Ein Film-Podcast, der mit euch und für euch über ältere Filme sprechen möchte, die die meisten aufgrund des Übermaßes an aktuellen Filmen nicht so auf dem Schirm haben.
„I have seen hell and it’s white, it’s snow-white.“ In dieser Episode reisen Anne und ihre Gästin Tine vom „Kulturkapital“ Podcast nach Nordengland Mitte des 19.Jahrhunderts, wo sie begeistert der Liebesgeschichte des Period Drama Klassikers North & South von der BBC folgen.
Tine arbeitet im Frankfurter Raum in einem Museum und war auch lange Zeit auch selbst Podcast-Hostin bei „Kulturkapital“, was sie aus Zeitgründen nicht mehr fortführt. Dafür freut sie sich umso mehr, wenn sie woanders als Gästin in verschiedenen Podcasts dabei sein darf. Zuletzt war sie bei mir in der 41. Episode von“Klassiker-Faible“ zu Gast, wo wir das Film-Musical My Fair Lady gesprochen haben.
Die Serie gibt es sowohl bei diversen Streaming-Anbietern als auch auf DVD bei Amazon.
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Regie führte Brian Percival, der den gleichnamigen Roman von Elizabeth Gaskell basierend auf dem Drehbuch von Sandy Welch adaptierte. In den wichtigsten Rollen sind Daniela Denby-Ashe als die weibliche Hauptfigur Margarete Hale, Richard Armitage als die männliche Hauptfigur John Thornton, Tim Pigott-Smith als Margaretes Vater, Lesley Manville als Margaretes Mutter, Sinéad Cusack als Thorntons Mutter, Brendan Coyle als der Fabrikarbeiter Nicolas Higgins und Anna Maxwell Martin als Higgins‘ Tochter Bessy zu sehen.
Das Kostümdesign für diese Serie stammt von Mike O’Neill. Kostümhistorisch bewegt sich die Serie in dem Bereich der 1840er-1850er Jahre, was dem Zeitraum des Biedermeiers und des Zweiten Rokokos entspricht. Im englischsprachigen Raum spricht man auch von der frühen Victorian Era.
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Wir sprechen darüber, wie wir die Mini-Serie für uns entdeckt haben, wie vielschichtig die Charaktere und die Geschichte sind und warum sie sowohl vom Look als auch von den Inhalten her erstaunlich zeitlos geblieben ist. Im Kostüm-Teil klären wir auf, warum es auch bei einem Period Drama sinnvoll sein kann, das Kostümdesign zugunsten der Zuschauer*innen etwas zu modernisieren, was das (Nicht-)Tragen von Kopfbedeckungen über die Charaktere aussagen kann und wie es damals war, während der Industrialisierung in einer Baumwollspinnerei arbeiten zu müssen.
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Die in der Podcast-Episode erwähnten Filme und Serien waren Downton Abbey, Elizabeth I. (2005), David Copperfield (1999), Stolz & Vorurteil (1995), Stolz & Vorurteil (2005) und Jane Eyre (2006).
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Wenn ihr den Original-Roman mal lesen möchtet, könnt ihr das hier auf Englisch und hier auf Deutsch tun.
Die von Tine angesprochene BBC-Podcast-Episode von „In Our Time“ zum Buch „North &South“ könnt ihr hier nachhören.
Wenn ihr euch für das Thema KI in der Modewelt interessiert und mal die Gelegenheit habt, in Frankfurt ins Museum für Kommunikation zu gehen, dann könnt ihr euch dort vom 21. März 2025 bis 11. Januar 2026 die Ausstellung „New Realities – Fashion Fakes – KI Fabriken“ anschauen.
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NEU: Wenn ihr den Podcast finanziell unterstützen und etwas in meine virtuelle Kaffeetasse möchtet, kann dies ab sofort gerne über Ko-fi tun. Sowohl einmalig als auch monatlich über Paypal möglich. Alle Infos dazu findet ihr hier.
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Da mein Podcast bei den Second Unit Studios zu Hause ist, könnt ihr uns beiden was Gutes tun, indem ihr die Second Unit Studios mithilfe von Steady tatkräftig unterstützt! Alle Infos dazu findet ihr hier.
Alternativ könnt ihr auch Zeit-Credits bei Auphonic spenden. Durch dieses Programm bekommen die Folgen den nötigen sauberen Klang-Feinschliff. Den Link dazu gibt es hier.
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„Du musst Caligari werden!“ In dieser Episode gehen Anne und ihr Gast Olaf Brill ganz weit in der deutschen Filmgeschichte zurück und feiern gemeinsam den 105. Geburtstag von Das Cabinet des Dr. Caligari.
Olaf Brill wurde mir als Gast empfohlen, da er ein komplettes Buch zu dem Film geschrieben hat, dessen Basis seine Promotion war. Er ist Filmhistoriker, war mit einer der ersten Filmredakteure bei filmportal.de und arbeitet zurzeit v.a. als Autor und Redakteur, u.a. bei „Perry Rhodan“, sein jüngstes Werk der Reihe findet ihr hier. Über den Caligari-Film sprach er zuletzt auch bei Hoaxilla in der Episode #288 – Die Geheimnisse des Dr. Caligari.
Regie führte Robert Wiene, der das Drehbuch von Carl Mayer und Hans Janowitz mit einigen Änderungen adaptierte. In den wichtigsten Rollen sind Werner Krauss als die Titelfigur Dr. Caligari, Conrad Veidt als der Somnambule Cesare, Friedrich Feher als Franzis, Lil Dagover als sein Schwarm Jane Olsen und Hans Heinrich von Twardowski als Franzis‘ Freund Alan zu sehen.
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Wir sprechen darüber, in welchem Kontext wir jeweils den Film für uns entdeckt haben, in welchem historischen Zusammenhang der Film entstanden ist und warum Caligari so extrem wichtig für die deutsche Filmgeschichte geworden ist. Wir gehen auch darauf ein, wie viele Mythen sich rund um den Film ranken, was es mit Somnabulismus eigentlich auf sich hat und warum man den Film auf so vielen Ebenen interpretieren kann, v.a. im Bezug auf das Thema „Unzuverlässlicher Erzähler“.
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Wenn ihr auch in Olaf Brills Buch „Der CALIGARI-Komplex“ reinschauen wollt, könnt ihr es z.B. hier auf Amazon finden.
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Ihr habt Filmwünsche und/oder wollt hier im Podcast auch mal zu Gast sein? Dann schreibt mir per Mail an anne@podcast-faible.de.
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„Wiesu denn bluß? Pfui Pfui!“ Pünktlich zu Weihnachten spendieren euch Anne und ihre Gäst*innen Becci und Christopher vom „Kulturpessimist*innen„-Podcast zum Jahresende mit der Besprechung von Ronja Räubertochter einen Film für die ganze Familie.
Becci und Christopher sind zusammen mit ihrem Podcast-Kollegen Eric beim Podcast „Kulturpessimist*innen“ aktiv, wo v.a. aktuelle Filme und Serien besprochen. Ein Highlight zum Ende des Jahres ist stets die Abschluss-Gala, wo Hörer*innen Audiokommentare einreichen können, in denen sie ihre Favoriten vom aktuellen Jahr präsentieren können. Wenn ihr mitmachen wollt, schaut hier mal rein, Einsendeschluss ist der 05.01.2025.
Beide waren auch schon mal bei mir in diverse Podcast-Episoden zu Gast: Becci in der Folge zu Rosa Luxemburg (Klassiker-Faible #05) und in Folge #01 bei Podcast-Faible, Christopher wiederum bei der Folge zu Cyrano (Ungeheuerlich Schön #04).
Regie führte Tage Danielsson, der hier Astrid Lindgrens gleichnamiges Buch adaptierte. In den wichtigsten Rollen sind Hanna Zetterberg als die Titelheldin Ronja Räubertochter, Dan Håfström als ihr Freund Birk Borkason, Börje Ahlstedt als Ronjas Vater Mattis, Lena Nyman als Ronjas Mutter Lovis, Per Oscarsson als Birks Vater Borka und Allan Edwall als Mattis‘ ältester Freund Glatzen-Per.
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Wir sprechen darüber, was unsere jeweiligen persönlichen Erfahrungen mit Lindgrens Werken sind, wie sich der Blick auf den Film als Kind bzw. als Erwachsene*r / Elternteil entwickeln kann und warum der Film für alle Altersklassen funktionieren kann. Zudem reden über das Aufbrechen von Geschlechterrollen, wie wichtig es ist, in einer Geschichte auch die Kinder ernst zu nehmen und warum der Film auch nach 40 Jahren noch erstaunlich aktuell in seinen Aussagen ist.
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Die Original-Buchvorlage von Astrid Lindgren könnt ihr z.B. hier nachlesen.
Mehr Infos zu dem angesprochenen Remake des Buches von ARD / Netflix findet ihr hier.
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„Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen.“ In dieser Episode werden Anne und ihre Gästin Tine vom „Kulturkapital“ Podcast Teil eines Sprachtrainings der besonderen Art durch den Musical-Klassiker My Fair Lady.
Tine arbeitet im Frankfurter Raum in einem Museum und war auch lange Zeit auch selbst Podcast-Hostin bei „Kulturkapital“, was sie aus Zeitgründen nicht mehr fortführt. Dafür freut sie sich umso mehr, wenn sie woanders als Gästin in verschiedenen Podcasts dabei sein darf. Zuletzt war sie bei mir in der 6. Episode von meinem anderen Podcast „Ungeheuerlich Schön“ zu Gast, wo wir über Charlotte Brontës Roman „Jane Eyre“ gesprochen haben.
Regie führte George Cukor, der hier das gleichnamige Musical von Frederick Loewe und Alan J. Lerner basierend auf dem Theaterstück „Pygmalion“ von George Bernhard Shaw für die Leinwand adaptierte. In den wichtigsten Rollen sind Audrey Hepburn als das Blumenmädchen Eliza Doolittle, Rex Harrison als der Phonetiker Professor Henry Higgings, Wildrid Hyde-White als Higgins Freund Colonel Hugh Pickering, Stanley Holloway als Elizas Vater Alfred Doolittle, Jeremy Brett als Elizas neuer Verehrer Freddie Eynsford-Hill und Gladys Cooper als Higgins Mutter zu sehen.
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Wir sprechen darüber, welchen enormen Einfluss die 1938er Filmadaption auf das Ende der 1964er Filmversion hatte, welche Herausforderungen es bei den Gesangsparts gab und warum der Film bei den Awards Sieger und Verlierer zugleich war. Zudem diskutieren wir darüber, wie stark sich unsere Sicht auf dem Film seit unserer letzten Sichtung verändert hat, ob wir die Geschichte mit all den toxischen Elementen überhaupt noch gut finden und was wir uns bei einer möglichen neuen Filmadaption wünschen würden.
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Hier die Links zu den zwei Artikeln, die Tine zu dem Film gefunden hat, für euch zum Nachlesen:
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„Ich bin ein vulgärer Mensch. Doch Majestät, meine Musik ist es nicht!“ In dieser Episode besprechen Anne und ihre Gästin Hanna vom „Serienjunkies„-Podcast passend zum 40. Geburtstag des Films das Oscar-Meisterwerk Amadeus.
Hanna Huge ist seit sehr vielen Jahren schon Teil des Teams von Serienjunkies, wo sie aktuelle Serien im Blog oder Podcast bis ins kleinste Detail besprechen. Unsere Wege kreuzten sich schon vor lange Zeit auf Twitter, wo herauskam, dass Hanna Amadeus bei Letterboxd als einen ihrer Top4-Filme gelistet hat. Ein Grund mehr, sie endlich mal in den Podcast einzuladen.
Regie führte Miloš Forman, der zusammen mit Peter Shaffer das Drehbuch zu Shaffers gleichnamigen Theaterstück adaptierte. In den wichtigsten Rollen sind F. Murray Abraham als Antonio Salieri, Tom Hulce als Wolfgang Amadeus Mozart, Elizabeth Berridge als Mozarts Ehefrau Constanze, Jeffrey Jones als Kaiser Joseph II, Simon Callow als Mozarts Freund Emanuel Schikaneder und Roy Dotrice als Mozarts Vater Leopold Mozart vertreten.
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Wir sprechen darüber, warum der Film fast nicht entstanden wäre, wie aufwendig es war, ihn zu produzieren, u.a. was das Casting betrifft, und wieso er auch nach 40 Jahren im Gegensatz zu anderen Kostümdramen nicht altbacken wirkt. Zudem diskutieren wir darüber, warum der Film für uns beide nahezu perfekt ist, weshalb wir die Kinofassung im Vergleich zum Director’s Cut besser finden und wann für uns das ideale Alter ist, um den Film zu schauen.
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Beim Reclam-Verlag könnt ihr den Theatertext zum gleichnamigen Bühnenstück von Peter Shaffer aus Englisch nachlesen.
Wer tiefer in den Fall Mozart vs. Salieri einsteigen möchte, kann hier in Episode 67 vom „Hoaxilla“-Podcast reinhören.
Wenn ihr mal die Unterschiede zwischen der Kinofassung und dem Director’s Cut sehen möchtet, schaut mal hier bei Schnittberichte rein.
Eine sehr detailierte Analyse der Kostüme im Film findet ihr hier im Frockflicks-Blog.
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„Ich will genau das, was sie hatte.“ In dieser Episode widmen sich Anne und ihr Gast Markus vom „Erstkontakt„-Podcast passend zum 35. Geburtstag dem absoluten romantischen Klassiker Harry und Sally.
Markus lädt in seinem Podcast dazu ein, die eigene „Pile of Shame“ von Filmen mal in Angriff zu nehmen, so dass die Gäst*innen ein Werk mit ihm schließlich besprechen. Darüber haben wir uns auch kennengelernt, da ich als Gästin mit ihm über Tomm Moores Wolfwalkers sprechen durfte (siehe Episode 15).
Regie führte Rob Reiner, das Drehbuch steuerte Nora Ephron bei. In den wichtigsten Rollen sind Billy Crystal als der Zyniker Harry, Meg Ryan als die Frohnatur Sally, Carrie Fischer als Sallys Freundin Marie und Bruno Kirby als Harrys Freund vertreten.
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Wir sprechen darüber, weshalb der Film sich von anderen RonComs extrem abhebt, wie viele persönliche Elemente von Cast & Crew in das Drehbuch eingeflossen sind und warum man den Film egal in welchem Alter oder in welcher Lebensphase immer wieder schauen kann. Zudem gehen wir darauf ein, wie viel Harry und Sally in uns selbst steckt, wie unsere jeweilige weibliche bzw. männliche Sicht auf den Film ist und inwieweit die Love Story zwischen unseren Figuren für uns nachvollziehbar ist.
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Hier übrigens das im Podcast erwähnte Video zum Thema Drehbuch:
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„Barbie hat jeden Tag einen tollen Tag, aber Ken hat nur einen tollen Tag, wenn Barbie ihn beachtet.“ In der neuesten Episode bei „Kostüm-Faible“ stürzen sich Anne und ihre Gästin Tanja vom Trekkiepedia-Podcast passend zum Sommeranfang ins quietschbunte Abenteuer von Barbie.
Tanja war zuletzt bei Klassiker-Faible Gästin bei mir gewesen, wo wir über Drei Haselnüsse für Aschenbrödel sprachen. Ansonsten ist sie leidenschaftliche Podcasterin im Bereich Star Trek – zum einen bei Trekkiepedia, wo sie zusammen mit ihrem Kollegen Peter allgemeiner über Star Trek redet, zum anderen bei „Vier unter Deck“, wo sie mit ihren Kolleg*innen Daniela, Boris und Arne die Serie Star Trek Lower Decks bespricht.
Den Film gibt es sowohl bei diversen Streaming-Anbietern als auch auf DVD und Blu-Ray bei Amazon.
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Regie führte Greta Gerwig, die zusammen mit ihrem Ehemann Noah Baumbach auch das Original-Drehbuch zu diesem Film schrieb. In den wichtigsten Rollen sind Margot Robbie als Stereotypical Barbie, Ryan Gosling als Stereotypical Ken, America Ferrera als die Mattel-Mitarbeiterin Gloria, Ariana Greenblatt als Glorias Tochter Sascha, Simu Liu als Ken, Kate McKinnon als Weird Barbie, Will Ferrell als Mattell-CEO und noch viel mehr Leute vertreten.
Das Kostümdesign für diesen Film stammt von Jacqueline Durran, deren Arbeit wir hier im Podcast in der Episode #08 zu Little Women auch schon mal besprochen hatten. Kostümhistorisch bewegt sich der Film in dem Bereich von 1959 bis in die Jetzt-Zeit (2020er Jahre).
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Wir sprechen über unseren Bezug zur Barbie-Puppe und wie wir aus erwachsener Sicht auf diese blicken, warum uns beide der Film so begeistert hat und weshalb er unserer Meinung nach trotz diverser kritischer Stimmen mehr Anerkennung verdient hätte. Im Kostüm-Teil gehen wir auf das allgemeine Kostüm-Konzept des Filmes ein, analysieren die Looks von Stereotypical Barbie und Ken bis ins kleinste Detail und starten einen kleinen Exkurs in die Historie der High Heels bzw. der Absatzschuhe.
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Die im Podcast erwähnten Filme und Serien waren 2001: Odyssee im Weltraum, Clueless, Embrace, Grease, Lady Bird, Little Women, Midnight Cowboy, Oppenheimer, Die Regenschirme von Cherbourg, Rocky, Singin‘ in the Rain, Spielzeug: Das war unsere Kindheit, Stolz und Vorurteil, Die Truman Show und Der Zauberer von Oz
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An dieser Stelle nochmal das Video vom Pop Culture Detective YouTube-Kanal zum Thema Patriachat im Barbie-Film:
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„Ich hasse wie du mit mir sprichst und deine komische Frisur. Ich hasse wie du Auto fährst und deine ganze Machotour.“ In dieser Episode geraten Anne und ihr Gast Rochus vom Kinderfilmblog immer wieder ins Schwärmen, während sie passend zum 25. Geburtstag über den Film 10 Dinge, die ich an dir hasse reden.
Rochus‘ letzter Besuch hier im Podcast war in Episode 33 zu Mein Nachbar Totoro, da er mit seinem Kinderfilmblog mit der beste Kandidat für diesen wunderbaren Familienfilms ist. Im besagten Blog beschäftigt er sich mit Kinderfilmen, schreibt dazu sehr ausführliche Rezensionen und aktuelle Filmempfehlungen für die ganze Familie. Dazu passend hat er auch einen Podcast, wo er Regisseur*innen und Schauspieler*innen interviewt, die an bestimmten Filmen beteiligt waren. Bisher hat er zwei Bücher zu dem Thema Kinderfilm geschrieben, einmal „33 beste Kinderfilme“ (bei dessen Buchvorstellung in Berlin wir uns auch kennengelernt haben) und „100 Kinderfilme für alle Tage„. In beiden gibt es jeweils Kurz-Reviews zu Filmen, die man Kindern empfehlen kann, alles nach Alter sortiert.
Regie führte Gil Junger, der mit dieser Teenie-Konödie eine moderne Adaption des Stückes „Der widerspenstigen Zähmung“ von William Shakespare verfilmte. In den wichtigsten Rollen sind Julia Stiles als die Rebellin Katarina „Kat“ Stratford, Heath Ledger als der Bad Boy Patrick Verona, Joseph Gordon-Levitt als der neue Mitschüler Cameron James, Larisa Oleynik als Kats kleine Schwester Bianca Stratford, David Krumholtz als Camerons neuen Kumpel Michael Eckman und Andrew Keegan als der Schnösel Joey Donner zu sehen.
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Wir sprechen darüber, was der Film im Vergleich zum Original-Stück von Shakespeare deutlich besser macht, wie ihm das Spiel mit den gängigen Tropes aus dem Genre gelungen ist und warum er sich von anderen Teenie-Komödien aus der Zeit extrem abhebt. Außerdem diskutieren wir darüber, inwieweit der Film gut gealtert ist und auch für heutige Teenager*innen funktionieren kann, wie es ist, den Film als erwachsene Person (und Elternteil) nochmal zu schauen und warum neben den ganzen Liebesgeschichten auch die Schwestern-Beziehung zwischen Kat und Bianca im Bezug auf Rollen-Erwartungen wichtig ist.
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Die im Podcast von mir erwähnte „Most Fans“-Letterboxd-Liste, wo dieser Film v.a. bei den weiblich gelesenen Userinnen sehr beliebt war, findet ihr hier.
Sehr empfehlenswert ist auch die Besprechung des Film vom Youtuber Kyle Kallgren passend zum Shakespeare Month:
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Let my people go! Zum Jahresabschluss widmen sich Anne und ihr Gast Lasse von „Fans about Films“ passend zum 25.Geburtstag des Films Der Prinz von Ägypten einer Geschichte von wortwörtlich biblischen Ausmaßes. Mit einem Special-Gastbeitrag :)!
Lasse, der hier im Podcast zuletzt beim Batman-Special dabei gewesen war, ist meinem Aufruf, für diese Episode wieder vorbeizukommen, nur zu gerne gefolgt. Als Musik-Experte wollte ich ihn unbedingt hier wieder dabei haben; er schreibt auf seinem Blog „Score-Geek“ regelmäßig Filmmusik-Rezensionen und auch in seinem Podcast „Fans about Films“ spricht er regelmäßig mit verschiedenen Film-Komponist*innen über deren Arbeit.
Regie führten insgesamt drei Leute, die zusammen sich dem Moses-Bibelstoff gewidmet haben: Brenda Chapman, Steve Hickner und Simon Wells. In den wichtigsten Rollen sind als Synchronsprecher*innen Val Kilmer als Moses, Ralph Fiennes als Ramses, Patrick Stewart als Pharao Seti, Helen Mirren als die Königin, Sandra Bullock als Miriam, Jeff Goldblum als Aaron, Michelle Pfeiffer als Zipporah, Danny Glover als Jethro, Steve Martin als Hotep und Martin Short als Huy eingesetzt worden.
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Wir sprechen darüber, was der Film im Vergleich zu der 1956er Adaption Die zehn Gebote anders und sogar besser macht und warum der Film auch für nicht religiöse Menschen wie uns gut funktioniert. Außerdem gehen wir auf für uns herausragende Besonderheiten bei der Bildgestaltung, der Musik und dem Sounddesign ein, und diskutieren darüber, welche Szenen uns aus Erwachsenensicht am meisten beeindruckt oder gar geschockt haben und inwiefern man Kindern den Film gut zeigen kann (und in welchem Alter).
An dieser Stelle auch nochmal von meiner Seite ein sehr großes Dankeschön an Hartwig Rudolz, der sich extra die Zeit genommen hat, für den Podcast einen Audiobeitrag beizutragen und seine Geschichte als deutsche Synchronstimme von Ramses mit uns zu teilen :)!
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Das im Podcast erwähnte Metal-Cover von Caleb Hyles und Jonathan Young findet ihr hier:
Das von Lasse erwähnte Buch „Gott bewahre!“ von John Niven findet ihr übrigens hier.
Das von mir erwähnte Youtube-Video, wo Rezo sich mit dem Thema radikale Christen auf TikTok kritisch auseinandersetzt, findet ihr hier.
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„Die Wangen sind mit Asche beschmutzt, aber der Schornsteinfeger ist es nicht.“ Diese Episode ist ideal für die (Vor)Weihnachtszeit, denn passend zum 50. Geburtstags des Films schwelgen Anne und ihre Gästin Tanja vom „Trekkiepedia„- und „Vier unter Deck„-Podcast in Kindheitserinnerungen mit einem der schönsten Weihnachtsklassiker überhaupt: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel.
Tanja ist leidenschaftliche Podcasterin im Bereich Star Trek – zum einen bei Trekkiepedia, wo sie zusammen mit ihrem Kollegen Peter allgemeiner über Star Trek redet, zum anderen bei „Vier unter Deck“, wo sie mit ihren Kolleg*innen Daniela, Boris und Arne die Serie Star Trek Lower Decks bespricht. Auch wenn sie sehr gerne im Star Trek Universum unterwegs ist, freut sie sich auch über Gastspiele in diversen Podcasts zu anderen Themen, wie auch in diesem Fall hier bei mir zu Aschenbrödel.
Regie führte Václav Vorlíček, der mit diesem Film das gleichnamige Märchen von Božena Němcová adaptierte. In den wichtigsten Rollen sind Libuše Šafránková als Aschenbrödel, Pavel Trávníček als der Prinz, Carola Braunbock als die Stiefmutter, Daniela Hlaváčová als die Stiefschwester Dora, Rolf Hoppe als der König und Karin Lesch als die Königin zu sehen.
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Wir sprechen darüber, wie sehr uns der Film in der Kindheit geprägt hat, welche skurrilen Situationen sich während und nach dem Filmdreh so abspielten und in welchen Punkten sich der Film vom tschechischen Originalmärchen unterscheidet. Zudem gehen wir darauf ein, warum wir den Film auch heute als Erwachsene noch so sehr lieben, obwohl er an manchen Stellen nicht besonders gut gealtert ist, vergleichen den Film mit anderen Adaptionen des Märchens (u.a. das norwegische Remake) und fragen uns, ob Aschenbrödel und der Prinz nicht nur äußerlich, sondern auch vom Charakter her wirklich zusammenpassen.
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„Warum wollen Sie tanzen? – Warum wollen Sie leben?“ In dieser Epsiode ziehen sich Anne und ihre Gästin Lara vom deutschsprachigen Jane Austen-Podcast „By a Lady“ die Ballettschuhe an und wagen passend zum 75. Geburtstag des Filmes Die roten Schuhe einen Tanz mit dem Teufel.
Lara ist Podcasterin bei dem deutschsprachigen Jane Austen Podcast „By a Lady„, wo sie zusammen mit Britt-Marie sowohl die Bücher als auch Adaptionen von Jane Austens Werken bespricht (Britt-Marie kennt ihr hier im Podcast schon durch die „Mary Poppins“ und „Little Women“ Episoden). Sie hat diesen Monat aber auch ihren YouTube-Kanal „Nun ja Lara“ gestartet, wo sie versucht ihre tausend Gedanken in unter 30 Minuten zusammen zu fassen.
Regie führte das Duo Michael Powell und Emeric Pressburger, die in dem Film das gleichnamige Märchen von Hans Christian Andersen aufgriffen. In den wichtigsten Rollen sind Moira Shearer als die angehende Ballerina Victoria Page, Adolf Wohlbrück/Anton Walbrook als der Ballett-Manager Boris Lermontov und Marius Goring als der junge Komponist Julia Craster zu sehen.
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Wir sprechen darüber, wie schwierig es war, Moira Shearer als Hauptdarstellerin zu bekommen, wie aufwendig die Ballettsequenz innerhalb des Films war und inwieweit der Film auch heute noch aktuelle Filme beeinflusst. Im Analyseteil gehen wir darauf ein, warum der Film einen fasziniert, aber aus heutiger Sicht gleichzeitig schwer zu greifen ist, ob statt Victoria Page nicht eher Lermontov die Hauptfigur ist und inwiefern Vicky als Ballerina / Tänzerin überhaupt ein Selbstbestimmungsrecht hat, was ihre eigene Kunst betrifft.
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Mehr Infos zu der im Podcast erwähnten Ballet-Adaption des Films von Matthew Bourne findet ihr hier.
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