KHK_Podcast

KHK, Presse, Digipool usw

Audio Podcast der Kunsthochschule Kassel. Als Ergänzung zu den Videoaufzeichnungen auf Youtube.

  • 9 minutes 35 seconds
    Digipool-Workshops-SS2020
    http://www.digipool.info/m/index.php/Workshops
    14 April 2020, 9:05 am
  • 1 hour 50 seconds
    Katja Eichinger - Interview
    Im Rahmen der Preview zur Ausstellung EXAMEN 2019 der Kunsthochschule Kassel sprach David von der Stein mit Katja Eichinger als besonderem Gast des Abends über Kassel, Kunst und Shopping Malls.
    14 December 2019, 12:27 pm
  • 28 minutes 41 seconds
    Eine Frage der Haltung. Eine Vision für das documenta Institut aus Sicht der Kunsthochschule Kassel
    Wir als Kunsthochschule Kassel möchten uns im Zuge des Aufbaus des documenta Instituts inhaltlich stärker einbringen und laden Sie dazu herzlich zu einer offenen Diskussion ein.

    Link zu Broschüre
    Eine Frage der Haltung. (deutsch / englisch)
    https://tinyurl.com/s64upvq

    Eine Frage der Haltung. Eine Vision für das documenta Institut aus Sicht der Kunsthochschule Kassel am:

    Es sprachen (Kunsthochschule Kassel):

    * Joel Baumann (Rektor)
    * Alexis Joachimides (Prorektor)
    * Dierk Schmidt (Professor für Bildende Kunst)
    * Nora Sternfeld (documenta-Professorin)

    Mit Beiträgen von Gabriele Franziska Götz (Professur für Redaktionelle Gestaltung) und Hendrik Dorgathen (Professur für Illustration und Comic).

    Hintergrund:
    Im Zentrum des documenta Instituts sollte die Selbstverpflichtung stehen, die Kunst stark zu denken – als individuellen Fall aber auch als grundsätzliche Haltung gegenüber einer Realität. Das führt zu dem Anspruch an ein documenta Institut, genauso radikal, genauso frei, genauso experimentell und prägend zu sein wie die documenta selbst.

    Was sollte also ein documenta Institut werden? Steht es für eine Bürokratisierung und ‚quasi-postume‘ Historisierung der documenta oder kann es dem experimentellen, künstlerischen Anspruch gerecht werden, der diese Institution bisher kennzeichnete? Wenn wir davon ausgehen, dass die documenta wesentlich geprägt hat, was wir heute unter einer Großausstellung verstehen, dann stellen wir uns hier eine Institution vor, die wesentlich prägen wird, was wir morgen unter Ausstellungsstudien verstehen werden und wie wir insgesamt über das Ausstellen denken.

    Im Anschluss an die Diskussion besteht ausreichend Gelegenheit, Fragen an die Vortragenden zu stellen.
    5 December 2019, 11:39 am
  • 2 hours 2 minutes
    TEIL-AUTONOMIE-WOANDERS
    Autonomie Symposium 2
    13.05.2019
    **TEIL-AUTONOMIE-WOANDERS**

    Die Kunsthochschule Mainz ist seit 1972 in die Johannes Gutenberg-Universität integriert und somit die einzige mit der Kunsthochschule Kassel vergleichbare teilautonome Kunsthochschule in Deutschland. 2010 wurde sie, fast zeitgleich mit der Kunsthochschule Kassel, aus der Fachbereichsgliederung der Universität Mainz herausgelöst.
    Aber anders als der Kunsthochschule Kassel ist es der Kunsthochschule Mainz sehr wohl gelungen, dadurch wesentlich mehr an Eigenständigkeit in Bezug auf ihre Selbstregierung zu erreichen. Wir freuen uns auf die Vorträge von und die Diskussion mit Dr. Martin Henatsch (Rektor) und Stefanie Meyer (Geschäftsführerin), die uns den Blick über den Tellerrand ermöglichen werden.
    23 September 2019, 8:52 am
  • 1 hour 32 minutes
    The Copyright Issues
    Aufklärung und Diskurs

    In Welchen Kontexten wünschen wir uns die Freiheiten des schöpferischen Gemeingutes und in welchen wollen wir unser Urheberrecht nutzen?

    Die Diskussionsveranstaltung „The Copyright Issues“ reagiert auf die Empörung über den am 26.03.19 verabschiedend Beschluss der EU-Parlaments zur Urheberrechtsreform. Neben politischen Grundsatzdiskussionen geht es auch um konkrete Fragestellungen des Copyrights aus Sicht von Künstler_innen und Gestalter_innen sowohl ganz praktisch in der Anwendung und als auch inhaltlich im Meinungsaustausch und in der Diskussion. Mit der EU-Uhrheberechtsreform werden zurzeit alte Rechtsvorstellungen auf neue Technologien übertragen, was zu großen Protesten geführt hat. Diese aktuelle Entwicklung verunsichert und führt zu neuen Problemen.

    17:00 – 18:30h „Der illegale Film“ Screening des Dokumentarfilmes von Claus Wischmann, Martin Baer (https://www.the-illegal-film.com)
    19:00 – 20:30h Zwei Kurzvorträge mit anschließendem Gespräch
    Martin Baer (Kameramann und Filmregisseur)
    Markus Sittig (Rechtsanwalt)
    Volker Berkhout (Piratenpartei)

    Präsentationen (PDF):
    http://digipool.info/podcast/Vortrag-Art-17.pdf
    http://digipool.info/podcast/2019-06-11-Urheberrechtsreform.pdf

    00:00 Begrüßung
    01:38 Vortrag von Markus Sittig (Rechtsanwalt)
    30:28 Vortrag von Volker Berkhout (Piratenpartei)
    45:42 Patreon Flattr und co...
    47:05 Start der Diskussion
    51:55 Urheberrecht im Widerspruch zum Datenschutz
    58:40 Monopol der Plattformen und Deplatforming, Evgeny Morozov
    1:01:39 Verwertungsgesellschaften und C3S Cultural Commons Collecting Society
    1:05:43 Deloitte und die Macht des Geldes
    1:06:30 Sam Vaknin und PLUGGED IN : The True Toxicity of Social Media Revealed
    1:11:19 Problematik komplexer Lizenzketten
    1:13:24 Wie funktioniert THE ILLIGAL FILM?
    1:24:58 Das Recht auf Collage - Sampling und Found Footage mit Schöpfungshöhe
    1:27:04 Was leisten Creative Commons Lizenz?
    1:30:38 Verabschiedung
    18 June 2019, 8:08 pm
  • 1 hour 10 minutes
    AUTONOMIE Symposium -Table 10 WERTE. AUTONOME SYSTEME HYBRIDE KRYPTOWÄHRUNG
    GAST
    Antonio Vega Macotela, art, economy and magic. He will talk about his work as an independent artist, his documenta 14 project the "Mill of Blood" and the making of the first hybrid cryptocurrency "Tejo": Labor, time and energy.

    MODERATION
    Leonard Seyfarth ist Student Produkt Design an der Kunsthochschule Kassel.
    3 May 2019, 12:12 pm
  • 17 minutes 21 seconds
    AUTONOMIE Symposium -Table 9 GESPRÄCH ÜBER SOLIDARISCHE KOMMUNIKATION UND PROJEKTARBEIT B
    Selbstorganisation außerhalb von institutionell geregelten Prozessen bedeutet nicht zwangsläufig Arbeit außerhalb der klassischen Aufmerksamkeitsökonomien von Lautstärke, Status, Sexismus, Sprache, Neoliberaler Verwertbarkeit, Klassismus, Konkurrenz und künstlicher Knappheit. Stattdessen erleben wir, dass sich solche und andere unsichtbaren Prozesse unbemerkt in unsere gemeinsamen Projekte und Arbeiten einschreiben und diese sabotieren. Tatsächliche Freiheit für gemeinsame künstlerische oder politische
    Arbeit stellt sich nicht mit der Abwesenheit von Regeln, sondern der Reflexion der destruktiven unterbewussten Automatismen, denen wir uns gegenseitig aussetzen, ein. Wir wollen fragen:
    Wie können wir diese Mechanismen hacken und umprogrammieren? Autonomie nicht als Mittel für (wirtschaftliche) Unabhängigkeit auf einem Markt, sondern als Möglichkeit zu feministischer Solidarität, neuen ökonomischen Systemen, alternativen Wertigkeiten, Rücksicht und Respekt begreifen. Kurz: Kommunikation und Entscheidungsprozesse proaktiv gestalten und den Reflex der Vermeidung des Anstrengenden ausklammern. „Jede Politik ist Identitätspolitik, aber manche Identitäten werden stärker politisiert als andere.“ (Laurie Penny) „Ist halt echt so.“ (Sarah Metz)

    GAST
    Sarah Wenzinger hat Theaterregie studiert, lebt in Berlin und geht nie an ihr Telefon.

    MODERATION
    Sarah Metz studiert Systemdesign und ist Teil von selbstverwalteten Vereinen und Kollektiven.
    2 May 2019, 9:24 am
  • 43 minutes 24 seconds
    AUTONOMIE Symposium -Table 7: KLARHEIT HERSTELLEN
    GAST
    Hanna Hegenscheidt ist Choreographin und Lehrende der Klein TechniqueTM. Diese Praxis ist an Bildungsprozessen orientiert, die Körper ‘ausbilden’, allerdings nicht auf Ebene der Imitation von Form. Vielmehr fordert und fördert Klein Technique ein tiefgreifendes Verstehen des Körpers als integriertes Ganzes. Dies ermöglicht jedem Individuum, sein_ihr einzigartiges Bewegungspotential zu realisieren. Hanna Hegenscheidt wird eine Stunde Klein Technique unterrichten – bitte bequeme Kleidung (Trainingshose und T-Shirt) mitbringen. Danach steht sie ca 45 Minuten für ein gemeinsames Gespräch zur Verfügung, das Johanna Schaffer moderieren wird. (www.hannahegenscheidt.de/de/Unterricht/)

    MODERATION
    A. B. lehrt im Arbeitsbereich „Theorie & Praxis der Visuellen Kommunikation“ in der Visuellen Kommunikation.
    Johanna Schaffer leitet den Arbeitsbereich „Theorie und Praxis der Visuellen Kommunikation“ in der Visuellen Kommunikation.
    Christine Seefried studierte bis 2011 an der Musikhochschule Stuttgart Kontrabass. Seit 2012 studiert sie an der Kunsthochschule Kassel Visuelle Kommunikation. Ihre künstlerische Arbeit bewegt sich in den Bereichen der Keramik, Fotografie und Musik. Außerdem ist sie seit 2014 intensiv engagiert im gemeinnützigen Verein TOKONOMA e.V.
    2 May 2019, 9:23 am
  • 2 hours 7 minutes
    AUTONOMIE Symposium -Table 8: PERSPEKTIVEN UND ENTWICKLUNGEN DER STUDENTISCHE INITIATIVE
    GÄSTE
    Jandra Böttger
    studiert Kunstwissenschaft und Philosophie an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Im vergangenen Jahr organisierte sie Willkommen in der Expertokratie. Keine Konferenz. Keine Konferenz ging aus der Konfrontation
    von Lektüre aus den Bereichen Kritischer Kunstvermittlung und Wissenschaftstheorie mit faktisch vorhandenen Hierarchien auf Konferenzen hervor. Durch das Aufbrechen gewohnter Strukturen entstanden neue Dynamiken des Wissensaustauschs und des Zusammenkommens. Gerade ist sie als Mitglied der Postdemocratic Picture Party aktiv. Die PPP untersucht Phänomene der Postdemokratie
    auf visueller und theoretischer Ebene und lädt wöchentlich SpezialistInnen zu Postdemokratischen Sprechstunden in die Zentrale der PPP in der HfGK ein.

    Carmen José Quintanilla
    studierte erst zwei Jahre Freie Kunst in Madrid und 2012 wechselte sie an die Kunsthochschule Kassel, wo sie Visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt Illustration und redaktionelle Gestaltung studierte. Seit 2014 arbeitet sie als freiberufliche Illustratorin, Grafikerin und Vermittlerin/ Kunstpádagogin. 2014 gründete sie zusammen mit Kathi Seemann das Papiercafé, ein Verkaufsraum für studentische Eigenpublikationen & Kaffee an der Kunsthochschule Kassel. Seit August 2016 arbeitet sie im Verlagsteam von Rotopol.
    Philipp Spillmann studierte Fine Arts, Art Education und Cultural Publishing in Bern, Zürich und Hong Kong. Er ist Freier Kulturpublizist und Projektleiter bei Keine Klasse.

    Lukas Stadelmann
    studiert Architektur an der ETH in Zürich. Er ist Projektleiter bei Studio Enact. Selbstorganisierte Bildung und Post-Autonomie: Institutionelle Unabhängigkeit bildet ein Leitmotiv selbstorganisierter Praktiken. Eine Autonomie, die immer schon in der Krise steht, erscheint sie doch ebenso als Letztzweck wie als Voraussetzung der Selbstorganisation. Post-Autonomie ist der Versuch, diese Krise zu überwinden. Lassen wir uns aus der Dialektik zwischen Affirmation und Negation austreten. Geben wir der Institution die Rolle eines Wirtes, der gedeiht, indem er seinen Parasiten nährt. Verabschieden wir die Kritik des Souveräns zugunsten einer Kritik der ökologischen Nische.

    MODERATION
    Jero van Nieuwkoop ist Künstler, Vermittler und Kunstwissenschaftler. Er ist Student an der Kunsthochschule Kassel.
    30 April 2019, 7:34 am
  • 1 hour 51 minutes
    AUTONOMIE Symposium -Table 5: AUTONOMIE UND TEILAUTONOMIE IM KONTEXT VON VERWALTUNGSBÜROKRATIE
    Ausgehend von Max Webers Feststellung „Herrschaft ist im Alltag primär: Verwaltung“ wird die Universität als komplexes und hierarchieförmiges Verwaltungsgefüge reflektiert. Davon ausgehend, dass Verwaltungsbürokratien Autonomie- und Handlungsspielräume sowohl eingrenzen, als auch ermöglichen und dies mit Aushandlungskonflikten verbunden ist, werden Überlegungen zur Autonomie, Teilautonomie und wechselseitigen Abhängigkeit von Wissenschaft, Kunst und Verwaltung entfaltet. (Mechthild Bereswill)

    Reloading Akademie, Meisterklasse und Reinheit? Der Kapitalismus hat nicht nur zu viele Autos, Yoghurts, Plastik, Versagensangst und Pillen dagegen produziert, wir haben auch zu viele Künstler* innen und Kunsthistoriker*innen, zu viel System Kunst_Markt mit seinem Entwertungswettbewerb → damit stellen wir die Avantgarde des Prekären. Gleichzeitig liegen zu viele künstlerische Potentiale brach. Wir brauchen JETZT, das was den Menschen mit den Worten von Hannah Arendt auszeichnet: Die Fähigkeit immer wieder anfangen, experimentieren, ausprobieren, verwerfen zu können.Und dies genau sind die elementaren Arbeits- und Denkweisen, die Künste und Wissenschaften motivieren und deren Ausweitung auf weitere gesellschaftliche Felder jetzt ansteht. Ob dafür die traditionellen Orte noch tragen? Wir brauchen Häuser des transdisziplinären Forschens an besseren Antworten. Lernen von der internationalen Frauenuniversität 2000 und Beobachtungen zu Trondheim (Zusammenführung Universität und Kunsthochschule), floating Universities...
    (Adrienne Goehler)

    GÄSTE
    Mechthild Bereswill
    ist Professorin im Fachgebiet Soziologie sozialer Differenzierung und Soziokultur im Fachbereich Humanwissenschaften an der Universität Kassel.

    Alex Demirovic
    ist Apl. Prof. an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Senior Fellow der Rosa Luxemburg Stiftung. Er arbeitet auf dem Gebiet der politischen Theorie und Gesellschaftstheorie.

    Adrienne Goehler
    (1955) ist diplomierte Psychologin, ehemalige Präsidentin der Hochschule für bildende Künste in Hamburg, war Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Berlin und Kuratorin des Hauptstadtkulturfonds. Sie lebt und arbeitet als Publizistin und Kuratorin in Berlin.

    MODERATION
    Gabriele Franziska Götz
    ist Professorin für Visuelle Kommunikation in der Klasse für Redaktionelles Gestalten.

    Volko Kamensky
    ist Filmemacher und bildender Künstler. Seit Oktober 2013 ist er künstlerischer Mitarbeiter an der Kunsthochschule Kassel.

    Jan Peters
    ist seit dem Wintersemester 2012 Professor für Film und bewegtes Bild an der Kunsthochschule Kassel.
    30 April 2019, 6:52 am
  • 48 minutes 9 seconds
    AUTONOMIE Symposium -Table 4: KUNSTWISSENSCHAFTLICHE STUDIENGÄNGE AN KUNSTHOCHSCHULEN
    GÄSTE
    Prof. Dr. Victoria von Flemming
    Prof. Dr. Hans Dieter Huber

    MODERATION
    Alexis Joachimides
    7 August 2018, 10:15 am
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