- 2 hours 19 minutes#847 - Michael Lüders, Spitzenkandidat des BSW | Berlin-Wahl 2026Politik für Desinteressierte
Zu Gast im Studio: Michael Lüders. Er war von 2015 bis 2022 Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft. Außerdem war er Beiratsmitglied des Nah- und Mittelost-Vereins (NuMOV) und stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Orient-Stiftung. Er gehört seit Januar 2024 dem Parteivorstand des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) an, seit Dezember 2025 als einer von sieben stellvertretenden Bundesvorsitzenden. Er war Spitzenkandidat des BSW Sachsen-Anhalt zur Bundestagswahl 2025. Zur Berliner Abgeordnetenhauswahl 2026 bildet er mit Alexander King das Spitzenkandidaten-Duo seiner Partei.
Ein Gespräch über Michaels Weg ins BSW und in dessen Parteivorstand, das BSW-Chaos um Thüringen und Mario Voigts Plagiatsaffäre, die Ermöglichung eines AfD-Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt durch das BSW-Abstimmungsverhalten in einem möglichen dritten Wahlgangs, den Unterschied zwischen der AfD und den etablierten Parteien wie Union, SPD, Grüne und FDP, die BSW-Bundespartei als "Sekte", Michael und die "Fleischtöpfe" in den Parlamenten, die BSW-Positionen zu den drängensten Fragen in Berlin wie Mieten & Wohnen, mehr Polizei, Berlins Weg zu Klimaneutralität, die hohe Arbeitslosigkeit in Berlin, Integration, Verkehrspolitik, Rüstungsindustrie in Berlin sowie die KI-generierten BSW-Plakaten + eure Fragen via Hans
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Link:
- Das 15-Punkte-Eckpunkte-Papier des BSW Berlin, das laut Michael nicht mehr gültig ist
- Das BSW-Berlin-Wahlprogramm 2026
26 August 2026, 4:50 pm - 2 hours 28 minutes#846 - Werner Graf, Spitzenkandidat der Grünen | Berlin-Wahl 2026Politik für Desinteressierte
Zu Gast im Studio: Werner Graf (Bündnis 90/Die Grünen). gehört seit 2021 dem Abgeordnetenhaus von Berlin an und ist seit März 2022 Co-Vorsitzender der dortigen Grünen-Fraktion. Von Dezember 2016 bis Dezember 2021 war er gemeinsam mit Nina Stahr Landesvorsitzender der Bündnis 90/Die Grünen Berlin. Zusammen mit Bettina Jarasch ist er der Spitzenkandidat seiner Partei für die Berliner Abgeordnetenhaus-Wahl 2026.
Ein Gespräch über Werners Biografie, Werdegang, seine Zeit als "Hanf Journal"-Chefredakteur, "Recht auf Rausch" und drogenpolitischen Positionen, die Grünen als "ökosoziale" Partei, Koalitionsoptionen nach der Wahl, das Versagen der regierenden CDU/SPD-Koalition sowie "rote Linien", Polizeibefugnisse und Polizeigewalt in Berlin, die grüne Positionierung zur Vergesellschaftung von Berliner Wohnraum von Immobilienkonzernen und Milliardären anhand der Parteibeschlusslage und dem aktuellen Wahlprogramm sowie grüne Verkehrspolitik, Stadtplanung und Parkräume uvm. + eure Fragen via Hans
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17 August 2026, 12:26 pm - 2 hours 9 minutes#845 - Steffen Krach, Spitzenkandidat der SPD | BerlinPolitik für Desinteressierte
Zu Gast im Studio: Steffen Krach (SPD). Von 2016 bis 2021 war er Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung in der Berliner Senatskanzlei. Seit dem 1. November 2021 ist er Regionspräsident der Region Hannover. Er ist seit 2026 Co-Vorsitzender der SPD Berlin. Er ist Spitzenkandidat der SPD für die Abgeordnetenhauswahl 2026.
Ein Gespräch über Steffens Biografie und Karrierestationen, Dönerpreise, Polizeigewalt und Demonstrationen in Berlin, Drogenkriminalität, öffentlicher Nahverkehr, die hohe Arbeitslosigkeit und Armut in Berlin, die Verantwortung der SPD Berlin mit Jahrzehnten in der Berliner Regierung, Koalitionsoptionen nach der Wahl sowie das Thema Mieten und Wohnen, Kontroll- vs. Eigentumsproblem, Vergesellschaft von Immobilienbesitzern mit mindestens 3000 Wohnungen, die Umsetzung des Volksentscheid "Deutsche Wohnen enteignen" sowie dessen Bewertung der Expertenkommision, die Beschlusslage der SPD Berlin vs. Steffens eigene Ablehnung von Vergesellschaftung, die Bebauung des Tempelhofer Felds sowie die Vergesellschaftung von Berliner Kulturflächen + eure Fragen via Hans
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Korrektur: Bei den €27.900 jährlich ging es um die Bezüge für den gesamten (!) Aufsichtsrat von "Langenhagen bewegt" (dessen Vorsitzender Steffen war), nicht um die Einzelvergütung des Verwaltungsratsposten der Sparkasse Hannover. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.
13 August 2026, 6:33 pm - 1 hour 7 minutes#844 - Ai WeiweiPolitik für Desinteressierte
Zu Gast im Studio: Ai Weiwei, chinesischer Konzeptkünstler, Bildhauer und Kurator. Der Menschenrechtler und Dissident war nach regierungskritischen Äußerungen während der Proteste in China 2011 von April bis Juni 2011 inhaftiert und hatte bis 2015 Reiseverbot. Im Anschluss verließ er das Land, lebte bis 2019 in Berlin, danach in England und seit 2021 in Portugal.
Ein Gespräch über Freiheit, Sprache und Denken, das Leben und Tod, Weiweis Isolationshaft, die Bedetung von Geld, Kapitalismus und Kommunismus in China, Meinungsfreiheit, Zensur und die Verantwortung eines Künstlers.
Weiweis neues Buch: "Über Zensur" (2026, Westend Verlag)
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12 August 2026, 1:42 pm - 1 hour 8 minutes#843 - Siedlungsbau-Experte Dror Etkes über die israelische GesellschaftPolitik für Desinteressierte
Zu Gast in Jerusalem vor den Toren der Altstadt: Dror Etkes, israelischer Aktivist und einer der profiliertesten Beobachter der israelischen Siedlungspolitik im Westjordanland. Aufgewachsen in Jerusalem und früher selbst in einem religiös-zionistischen Umfeld sozialisiert, begann er nach seinem Militärdienst und längeren Auslandsaufenthalten, die Realität der Besatzung und der Siedlungen systematisch zu dokumentieren. Ab 2002 leitete er bei Peace Now das Projekt „Settlement Watch“, später arbeitete er für Yesh Din an juristischer Arbeit gegen Siedlungspolitik. 2012 gründete er Kerem Navot, eine Organisation, die Landnahme, Außenposten, Infrastruktur und staatliche Unterstützung des Siedlungsprojekts recherchiert und kartiert. Etkes’ Arbeit macht sichtbar, wie Besatzung nicht nur militärisch, sondern auch über Planung, Landverwaltung und politische Entscheidungen verfestigt wird.
Tilo spricht mit Dror über Israels Besatzungs- und Siedlungspolitik, die Realität in Ostjerusalem und der Westbank, Apartheid, jüdisch-israelische Privilegien, die Rolle von Armee, Bildungssystem und politischer Kultur – und darum, warum Etkes die Zwei-Staaten-Lösung für praktisch gescheitert hält. Er erzählt von seiner eigenen Politisierung in der Ersten Intifada, vom Aufwachsen in Ostjerusalem und von der Arbeit seiner Organisation, die Landnahme, Außenposten und Siedlergewalt dokumentiert. Am Ende steht die Frage, ob Veränderung aus Israel selbst kommen kann – oder nur durch internationalen Druck.
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Links:
- Drors NGO "Kerem Navot"
- Drors Dokumentation des Siedlungsausbaus in der Westbank und Ostjerusalem
4 August 2026, 5:26 pm - 1 hour 18 minutes#842 - Philosoph Sari Nusseibeh über Frieden zwischen Israelis & PalästinensernPolitik für Desinteressierte
Unser Gast ist Sari Nusseibeh. Er ist palästinensischer Philosoph, Akademiker und öffentlicher Intellektueller aus Jerusalem. Nusseibeh war Präsident der Al-Quds-Universität und gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigsten palästinensischen Stimmen, die für Dialog, Gewaltfreiheit und eine politische Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts eintreten. Seine Familie ist seit Jahrhunderten mit der Geschichte Jerusalems verbunden, unter anderem durch die Rolle als Hüter des Schlüssels zur Grabeskirche.
Tilo spricht mit Sari über das Leben in Ostjerusalem unter israelischer Herrschaft, Besatzung, palästinensische Identität, Gewalt und Gewaltfreiheit, Hamas, Fatah, Jassir Arafat und Mahmud Abbas, die Oslo-Jahre und das Versagen politischer Führung auf beiden Seiten. Es geht um den Krieg in Gaza, die Frage des Genozids, IGH und internationalen Druck sowie die Grenzen von Ein-Staaten- und Zwei-Staaten-Lösungen. Außerdem reflektiert Nusseibeh über Philosophie, Würde, Angst, Rache und darüber, warum Israelis und Palästinenser sich am Ende direkt miteinander auseinandersetzen müssen.
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30 July 2026, 4:12 pm - 51 minutes 34 seconds#841 - Xavier Abu Eid, palästinensischer PolitikwissenschaftlerPolitik für Desinteressierte
Unser Gast ist Xavier Abu Eid. Er ist palästinensischer Politikwissenschaftler und politischer Analyst aus Beit Jala im besetzten Westjordanland, ehemaliger Berater der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und Autor von „Rooted in Palestine: Palestinian Christians and the Struggle for National Liberation 1917–2004“. Abu Eid wurde in Chile in eine palästinensische Familie aus Bethlehem/Beit Jala geboren und arbeitet zu palästinensischer Diplomatie, internationalem Recht, Besatzung und der politischen Zukunft Palästinas. Als Autor und Kommentator schreibt er u. a. für Al Jazeera, Middle East Eye und The New Arab.
Tilo spricht mit Xavier über sein Aufwachsen in Chile, seine Identität, palästinensische Christen in Bethlehem, israelische Siedlungen und die Realität der Besatzung im Westjordanland. Es geht um die PLO, Verhandlungen mit Israel, bewaffneten Widerstand, internationales Recht, Deutschlands und Europas Rolle, die Anerkennung eines palästinensischen Staates, die Debatte um Ein- oder Zwei-Staaten-Lösung und warum Abu Eid den Krieg in Gaza als Genozid bezeichnet. Außerdem sprechen wir über den 7. Oktober, Hamas, palästinensische Wahlen, Fatah, die Zukunft der palästinensischen Führung sowie die Rolle von Frauen und jungen Menschen in der palästinensischen Politik.
28 July 2026, 5:30 pm - 54 minutes 41 seconds#840 - Yisrael Medad, jüdischer Siedler in der illegal besetzten WestbankPolitik für Desinteressierte
Unser Gast ist Yisrael Medad. Er ist ein in den USA geborener israelischer Autor, politischer Aktivist und langjähriger Bewohner von Shiloh im besetzten Westjordanland. Medad zog 1970 nach Israel und 1981 nach Shiloh. Seit Jahrzehnten arbeitet er im Umfeld der israelischen Politik, unter anderem in der Knesset, und schreibt politische Kommentare, unter anderem für die Jerusalem Post. Medad ist eine der bekanntesten englischsprachigen Stimmen, die das israelische Siedlungsprojekt in Judea und Samaria verteidigen, wie er das Westjordanland nennt.
Tilo spricht mit Yisrael über sein Leben in Shiloh, die Geschichte und Politik der Siedlerbewegung, israelische Sicherheit nach dem 7. Oktober, palästinensische Freiheit, Siedlergewalt, die Rolle der IDF und darüber, warum er die Vorstellung ablehnt, israelische Siedlungen seien illegal. Er argumentiert gegen einen palästinensischen Staat, spricht über mögliche Autonomie- oder Ein-Staat-Modelle, verteidigt seine Sicht auf historische und völkerrechtliche Ansprüche von Juden auf das Land und antwortet auf Fragen zu Besatzung, Apartheid, internationalem Recht, Gaza, Hamas, Netanyahu, Likud, Ben-Gvir, Smotrich und der Zukunft von Shiloh.
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Vorherige Interviews mit Yisrael Medad:
24 July 2026, 12:05 pm - 1 hour 31 minutes#839 - Ami Ayalon (Ex-Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes Shin Bet)Politik für Desinteressierte
Unser Gast ist Ami Ayalon. Er war Kommandeur der israelischen Marine, Direktor des Shin Bet (Israels Inlandsgeheimdienst) und Mitglied der Knesset. Geboren 1945, wurde Ayalon zu einer der bekanntesten Sicherheitsfiguren Israels — und später zu einer der deutlichsten Stimmen aus dem israelischen Sicherheitsestablishment, die für eine politische Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts eintreten. Nach seinem Ausscheiden aus dem Shin Bet initiierte er gemeinsam mit dem palästinensischen Intellektuellen Sari Nusseibeh einen israelisch-palästinensischen Friedensvorschlag und äußert sich bis heute öffentlich zu Besatzung, Sicherheit, Demokratie und der Zukunft Israels.
In dieser Folge spricht Ami über seine Jahre beim Militär und in den Geheimdiensten, über die Logik und die moralischen Kosten des Krieges, die israelische Besatzung palästinensischer Gebiete, den Krieg in Gaza und darüber, warum Israel aus seiner Sicht den eigenen Sieg nicht anerkannt hat. Er spricht über das Versagen der israelischen Führung, die Notwendigkeit, den eigenen Feind zu verstehen, und darüber, warum Israels langfristige Sicherheit aus seiner Sicht von palästinensischer Freiheit und einer politischen Perspektive für beide Völker abhängt.
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21 July 2026, 5:44 pm - 4 hours 23 minutes#838 - Neurobiologe Jürgen Kornmeier über "Grenzgebiete der Psychologie"Politik für Desinteressierte
Zu Gast im Studio: Jürgen Kornmeier ist ein deutscher Mathematiker, Neurobiologe und seit Juli 2022 Direktor des Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) in Freiburg. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen visuelle Wahrnehmung, neuronale Mechanismen bei mehrdeutigen Bildern und veränderte Bewusstseinszustände. Er ist zudem Privatdozent an der Fakultät für Biologie der Universität Freiburg, wo er sich 2013 habilitierte. In der Öffentlichkeit gibt er wissenschaftliche Einordnungen zu außergewöhnlichen Erfahrungen, die vom IGPP erforscht werden.
Ein Gespräch über Jürgens einmaliges Institut, Bewusstsein, Kognition und Sinneswahrnehmungen, Psychologie und Parapsychologie, seine Kindheit, Eltern und Jugend, seinen akademischen Lebensweg, Einstein, Physik und Quantenphysik, Wolfgang Pauli und Carl Gustav Jung, die Konstruktion der Realität durchs Gehirn, Hypnose, Halluzination, Spuk, Telepathie, Hellsehen, Nahtoderfahrungen und Präkognition, Neuronen und Spiegelneuronen, die Geschichte des Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) sowie dessen Gründer Hans Bender, psychedelische Drogen, Duft und Erinnerungen, das Lächeln der Mona Lisa und vieles mehr + eure Fragen via Raya
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16 July 2026, 6:03 pm - 46 minutes 44 seconds#837 - Yonatan Zeigen über Israels neue Partei ("A Place For Us All")Nahostkonflikt für Desinteressierte
Zu Gast in Tel Aviv: Yonatan Zeigen. Er ist ein israelischer Friedensaktivist, Sozialarbeiter und ausgebildeter Mediator aus Tel Aviv-Jaffa. Aufgewachsen ist er im Kibbuz Be’eri nahe der Grenze zum Gazastreifen. Seine Mutter war Vivian Silver, eine bekannte israelisch-kanadische Friedensaktivistin, die am 7. Oktober 2023 in Be’eri getötet wurde. Nach ihrem Tod rückte Zeigen wieder ins Zentrum der Friedensbewegung und setzt sich seither öffentlich für ein Ende des Krieges in Gaza, israelisch-palästinensische Versöhnung und eine politische Lösung des Konflikts ein. Zeigen beschreibt Frieden nicht als naiven Wunsch, sondern als Voraussetzung für Sicherheit: Rache, so seine zentrale Botschaft, könne die Toten nicht zurückbringen und keine Zukunft schaffen. In Interviews und öffentlichen Auftritten knüpft er an das Vermächtnis seiner Mutter an, die sich jahrzehntelang für jüdisch-arabische Verständigung engagierte.
Politisch tritt Zeigen nun mit "Makom Lekulanu" – auf Englisch “A Place For Us All” – an, einer neuen jüdisch-arabischen Partei, die aus dem Umfeld der Bewegung "Standing Together" hervorgegangen ist. Die Partei wird von Rula Daood und Alon-Lee Green geführt und will bei der anstehenden Knesset-Wahl im Herbst 2026 als linke, gleichberechtigte jüdisch-arabische Kraft für Frieden, soziale Gerechtigkeit, Gleichheit und gegen Gewalt antreten. Zeigen gehört zu den prominenten Kandidaten der neuen Formation.
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9 July 2026, 3:44 pm - More Episodes? Get the App