- 55 minutes 43 secondsAus Gnade gerettet – zu einem neuen Leben berufen - Epheser 2, 1-10 - Lars Fliß
In Epheser 2,1–10 beschreibt Paulus eine radikale Veränderung: Ohne Christus ist der Mensch geistlich tot, doch Gott schenkt aus Liebe und Barmherzigkeit neues Leben. Unsere Rettung können wir weder verdienen noch selbst bewirken – sie ist ein Geschenk Gottes, das wir im Glauben annehmen.Wichtigste Punkte
- Ohne Christus ist der Mensch geistlich tot und von der Sünde bestimmt.
- Wir können uns nicht aus eigener Kraft retten.
- Gott handelt aus großer Liebe und Barmherzigkeit.
- Durch Christus werden wir vom geistlichen Tod zu neuem Leben erweckt.
- Die Rettung geschieht allein aus Gnade und wird im Glauben angenommen.
- Sie ist Gottes Geschenk und kein Ergebnis unserer Leistung.
- Deshalb gibt es keinen Grund, sich auf eigene Verdienste etwas einzubilden.
- Gute Werke sind nicht die Voraussetzung für die Rettung, sondern ihre Folge.
- Gott hat uns als sein Werk neu geschaffen.
- Das neue Leben in Christus hat einen konkreten Auftrag: in den von Gott vorbereiteten Werken zu leben.
9 August 2026, 6:57 pm - 50 minutes 44 secondsBerufen, wie Jesus zu sein - Philiper 2: 1-11
Berufen, wie Jesus zu sein vom 12.07.2026
Was bedeutet es, Jesus nicht nur zu kennen, sondern ihm im eigenen Denken, Reden und Handeln immer ähnlicher zu werden?
Diese Predigt lädt dazu ein, die Nachfolge Jesu als konkrete Berufung für das tägliche Leben zu verstehen. Christlicher Glaube zeigt sich nicht nur in Worten oder Wissen, sondern in einem Leben, das zunehmend von Jesu Charakter geprägt wird: von Liebe, Demut, Gehorsam, Barmherzigkeit und Vertrauen auf Gott.
Dabei geht es nicht darum, aus eigener Kraft perfekt zu werden. Veränderung entsteht in der Beziehung zu Jesus und durch das Wirken des Heiligen Geistes. Wer Jesus nachfolgt, darf sich von ihm formen lassen und seinen Glauben sichtbar im Alltag leben.
Die wichtigsten Gedanken:
• Wir sind nicht nur dazu berufen, an Jesus zu glauben, sondern ihm nachzufolgen.
• Jesus ist das Vorbild für unseren Charakter, unsere Beziehungen und unsere Entscheidungen.
• Geistliches Wachstum ist ein Prozess und keine sofortige Veränderung.
• Der Heilige Geist verändert uns von innen heraus.
• Jesus ähnlicher zu werden zeigt sich besonders in Liebe, Demut, Vergebung und Gehorsam.
• Nachfolge wird im Alltag sichtbar – im Umgang mit Familie, Freunden, Kollegen und schwierigen Menschen.
• Unser Ziel ist nicht religiöse Perfektion, sondern eine immer tiefere Beziehung zu Jesus.
12 July 2026, 8:28 pm - 46 minutes 51 secondsDemütig dienen – Citylight Hamburg Wert 7 von 7, Johannes 13,1–17, Josua Hippenstiel
Demütig dienen – Citylight Hamburg Wert 7 von 7
Die wichtigsten Gedanken:
• Jesus verbindet göttliche Autorität mit freiwilliger Demut.
• Wahre Größe zeigt sich nicht darin, bedient zu werden, sondern anderen zu dienen.
• Jesus dient seinen Jüngern trotz ihrer Schwächen und ihres bevorstehenden Versagens.
• Die Fußwaschung ist ein praktisches Vorbild für eine dienende Haltung.
• Niemand ist zu bedeutend für einfache oder unangenehme Aufgaben.
• Christliche Demut bedeutet nicht Wertlosigkeit, sondern bewusstes Dienen aus einer sicheren Identität in Christus.
• Jesu Beispiel soll nicht nur verstanden, sondern im Alltag umgesetzt werden.
• Segen liegt nicht allein im Wissen, sondern darin, Jesu Worte tatsächlich zu tun.
Prediger: Josua Hippenstiel
Bibelstelle: Johannes 13,1–17
Predigtreihe: Citylight Hamburg Werte – Teil 7 von 7
Datum: 5. Juli 20265 July 2026, 8:27 pm - 49 minutes 54 secondsAll Things New, vom Exil zur Erfüllung - Philemon 1: 8-22 | Janos Hench
Die Predigt behandelt den Philemon-Brief, ein kurzes Buch im Neuen Testament, das von Paulus an Philemon geschrieben wurde. Onesimus, ein entlaufener Sklave von Philemon, begegnet Paulus in Rom, nimmt den Glauben an und wird mit einem Brief von Paulus zurückgeschickt. Paulus bittet Philemon aus Liebe, Onesimus nicht als Sklaven, sondern als geliebten Bruder aufzunehmen. Die Predigt hebt die Bedeutung der Agape-Liebe hervor, eine selbstlose, opferbereite Liebe, die Jesus vorgelebt hat. Diese Liebe kostet Paulus, Onesimus und Philemon etwas und fordert echten Gehorsam, der aus Liebe geschieht, nicht aus Pflicht oder Zwang. Es wird zwischen Gehorsam ohne Liebe, Liebe ohne Gehorsam und echter Agape-Liebe unterschieden. Abschließend wird angekündigt, dass der Kolosserbrief im Kontext der Gemeindewerte von Citylight studiert wird, um diese Werte zu vertiefen.
19 April 2026, 11:51 am - 57 minutes 30 secondsAll Things New, vom Exil zur Erfüllung - Philemon 1: 1-7 | Josua Hippenstiel
Zusammenfassung
Der Text behandelt die Einführung in den Philemon-Brief, einen der kürzesten Briefe im Neuen Testament, und fokussiert sich auf das Gottesbild, das Paulus vermittelt. Paulus beschreibt sich selbst als Gefangener Jesu Christi, was zeigt, dass er trotz seiner römischen Gefangenschaft Gott als Herrscher anerkennt. Die im Brief genannten Personen – Paulus, Timotheus, Philemon, Appia und Archippos – werden vorgestellt, wobei Philemon als reicher Christ gilt, in dessen Haus sich die Gemeinde trifft. Die typische paulinische Grußformel „Gnade und Frieden“ verbindet griechische und jüdische Grüße und symbolisiert die Einheit von Juden und Nichtjuden durch das Kreuz. Zudem wird die Bedeutung von Gott als Vater und Jesus als Herr erläutert, wobei persönliche Erfahrungen mit dem Vaterbild die Wahrnehmung Gottes beeinflussen können. Der Text fordert dazu auf, das eigene Gottesbild zu reflektieren und sich von der Bibel ein liebevolles Vaterbild vermitteln zu lassen. Abschließend wird die kulturelle Herausforderung thematisiert, Autorität anzuerkennen, was für das Verständnis von Jesus als Herr relevant ist.
Wichtige Punkte:
Wer sind die Autoren des Philemon-Briefs?
Wie beschreibt Paulus seine Situation im Brief?
Welche Bedeutung hat die Grußformel "Gnade und Frieden" im Philemon-Brief?
Wer ist Philemon und welche Rolle spielt er in dem Brief?Was wird über Timotheus im Brief gesagt?
Welche Bedeutung hat die Bezeichnung Gottes als "Vater" im Brief?
Wie wird Jesus im Philemon-Brief bezeichnet und was bedeutet das?
Warum ist das Gottesbild ein wichtiges Thema im Philemon-Brief?
12 April 2026, 10:53 am - 1 hour 34 secondsAll Things New, vom Exil zur Erfüllung - Maleachi 1 - 2 | Kris Theodoropulos
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22 March 2026, 11:44 am - 51 minutes 40 secondsAll Things New, vom Exil zur Erfüllung - Nehemia 11 - 13 | Josua Hippenstiel
Zusammenfassung
Die Predigt behandelt die letzten Kapitel des Buches Nehemiah im Rahmen der Serie "All Things New" und beschreibt die Rückkehr Israels aus dem Exil sowie den Wiederaufbau Jerusalems. Kapitel 11 zeigt die Bedeutung der Stammbäume für Identität und messianische Verheißung. Kapitel 12 beschreibt die Einweihung der Stadtmauer und die Etablierung von Strukturen durch Nehemiah, der als Stadthalter für Ordnung und geistliche Versorgung sorgt. Kapitel 13 fokussiert auf die Korrektur von Kompromissen, insbesondere die Vermischung mit fremden Völkern, und betont die Wichtigkeit, sich an Gottes Wort zu halten. Die Predigt hebt hervor, wie entscheidend der Einfluss der Bibel auf das Leben ist und dass man bewusst wählen muss, welchen Einflüssen man Autorität gibt. Nehemiah wird als Leiter dargestellt, der klare Korrekturen vornimmt und Kompromisse nicht toleriert. Abschließend wird die fundamentale Frage gestellt, ob man Gott vertraut, was als Grundlage für das eigene Leben und Handeln gilt.
15 March 2026, 11:06 am - 46 minutes 12 secondsAll Things New, vom Exil zur Erfüllung - Nehemia 9 - 10 | Janos Hench
Zusammenfassung
Der Text behandelt das Thema des Sündenbekenntnisses, basierend auf Nehemiah Kapitel 9 und 10 sowie weiteren biblischen Stellen. Es wird erklärt, dass das Bekennen von Sünden nicht nur im Alten Testament, sondern auch im Neuen Testament für Christen wichtig ist. Sünden sollen vor Gott bekannt werden, da man damit Gottes Urteil über Sünde anerkennt. Gott ist der einzige Vermittler zwischen Mensch und Gott, nicht ein Priester, was ein häufiges Missverständnis im Zusammenhang mit dem Wort "Beichte" ist. Darüber hinaus sollen Sünden auch vor Menschen bekannt werden, insbesondere vor denen, die man verletzt hat, und vor der Gemeinde, um Heilung und Vergebung zu erfahren. Der Text betont, dass Zerbrochenheit über Sünde keine kurzzeitige emotionale Reaktion sein soll, sondern echt und dauerhaft. Die Praxis des gegenseitigen Sündenbekenntnisses in der Gemeinde wird als kraftvoll dargestellt und als ein wichtiger Bestandteil von Erweckungsbewegungen der letzten Jahrhunderte hervorgehoben.
8 March 2026, 11:43 am - 31 minutes 21 secondsDie richtigen Verpflichtungen eingehen - Nehemia 9-10
In Nehemia 9 kommt das Volk Israel zu einem Fastentag zusammen. Noch wenige Tage zuvor war ihnen das Trauern verboten worden (Nehemia 8), weil das Volk zunächst die Freude über Gottes Wort lernen sollte. Nun aber ist die Zeit gekommen, ihre Schuld vor Gott zu bringen. Drei Zeichen der Trauer werden genannt: Fasten, Trauersack und Erde auf dem Kopf.
Fasten ist ein bewusster Verzicht auf Essen, um zu zeigen, dass die Begegnung mit Gott wichtiger ist als alles andere. Jesus betont in Matthäus 6,17–18, dass Fasten nicht zur Schau gestellt werden soll, sondern vor Gott geschieht. Für uns kann es bedeuten, bewusst Zeit und Dinge zur Seite zu legen, um uns auf Gott auszurichten. Interessant ist dabei der Gedanke aus 2. Samuel 24,24, als David sagt, dass er Gott nichts opfern will, was ihn nichts kostet. Wahre Hingabe hat immer auch einen Preis.
Der Trauersack war ein raues Kleidungsstück, das ständig daran erinnerte, dass man sich in einer Zeit der Buße befand. Ähnlich wie ein sichtbares Zeichen trug man die Trauer bewusst am Körper. Die Erde auf dem Kopf war ein äußeres Zeichen der Demut und Trauer vor anderen Menschen.
Dann geschieht etwas Entscheidendes: Das Volk trennt sich von den fremden Völkern und bekennt seine Sünden sowie die Schuld seiner Väter. Einen Vierteltag lang wird aus dem Gesetz Gottes vorgelesen und einen weiteren Vierteltag bekennen sie ihre Sünden. Das Hören auf Gottes Wort führt zur Sündenerkenntnis.
Darauf folgt in Nehemia 9 das längste Gebet der Bibel. Es beginnt mit Lobpreis. Gott wird zuerst für seine Schöpfung gepriesen: Er hat Himmel, Erde und Meer geschaffen und allem Leben gegeben. Damit erinnert das Gebet daran, dass Gottes Größe schon in der Schöpfung sichtbar ist (vgl. Römer 1,20).
Dann geht das Gebet durch die gesamte Geschichte Israels: von Abraham über den Auszug aus Ägypten, die Wüstenwanderung, die Gabe des Gesetzes bis zur Einnahme des Landes. Immer wieder wird Gottes Treue und Geduldbetont. Selbst als das Volk ungehorsam war – etwa beim goldenen Kalb oder in der Zeit der Richter – blieb Gott barmherzig und rettete sie immer wieder. Ein großer Teil des Gebets zeigt Gottes Treue gerade in Zeiten der Zucht und des Gerichts.
Erst am Ende kommt eine Bitte: dass Gott das Leid seines Volkes nicht übersehen möge. Bemerkenswert ist, wie viel Zeit im Gebet auf Lobpreis, Erinnerung an Gottes Handeln und Schuldbekenntnis verwendet wird – und wie wenig auf konkrete Bitten.
Als Antwort auf diese Erkenntnis treffen die Israeliten in Nehemia 10 eine verbindliche Entscheidung. Sie halten ihre Verpflichtung schriftlich fest und versiegeln sie. Führer, Priester, Leviten und schließlich das ganze Volk schließen sich an. Rechenschaft und gemeinschaftliche Verpflichtung spielen dabei eine wichtige Rolle.
Das Volk verpflichtet sich besonders in drei Bereichen zur Treue gegenüber Gott:
Treue in Beziehungen – Sie wollen ihre Kinder nicht mit fremden Völkern verheiraten, um ihren Glauben nicht zu vermischen. Für Christen bedeutet das heute, dass unsere Beziehungen ebenfalls unter Gottes Herrschaft stehen sollen.
Treue im Umgang mit Geld und Arbeit – Sie verpflichten sich, den Sabbat zu achten und keine Geschäfte zu machen, die Gottes Gebote umgehen. Wirtschaftlicher Gewinn soll nicht über Gottes Willen stehen.
Treue in der Unterstützung von Gottes Werk – Sie sorgen für den Tempeldienst durch Opfer, Zehnten und Erstlingsgaben. Sie wollen sicherstellen, dass das Haus Gottes nicht vernachlässigt wird.
Am Ende steht der Satz: „Wir wollen das Haus unseres Gottes nicht vernachlässigen.“
Im Neuen Bund ist der Tempel nicht mehr ein Gebäude – wir selbst sind der Tempel des Heiligen Geistes. Die Frage lautet deshalb heute: Sind wir bereit, unser Leben Gott neu hinzugeben und uns bewusst zu verpflichten, diesen Tempel nicht zu vernachlässigen?
5 March 2026, 6:43 pm - 51 minutes 18 secondsAll Things New, vom Exil zur Erfüllung - Nehemia 7 - 8 | Janos Hench
Zusammenfassung
Die Predigt thematisiert die geistliche Wachsamkeit und den Widerstand gegen den Teufel, der wie ein brüllender Löwe umherstreift und angreift, wenn man unbewaffnet ist. Anhand von Nehemiah 7 und 8 wird der Wiederaufbau Jerusalems als Bild für geistliche Wiederherstellung genutzt: Nach dem Bau der Mauern wurden Torflügel und Wächter eingesetzt, um den Feind fernzuhalten. Übertragen auf das persönliche Leben bedeutet dies, dass man seine Schwachstellen („Einfallstore“) erkennen und schützen muss, ein klares Ziel haben sollte – Gott zu verherrlichen – und einen Plan braucht, um geistlich wachsam zu bleiben. Es wird betont, Versuchungen zu meiden und sich nicht an die Grenzen zu begeben, an denen man angreifbar ist. Die Predigt schließt mit dem Hinweis, dass Anfechtungen unvermeidlich sind, man aber durch Wachsamkeit und Widerstand gegen den Teufel siegreich sein kann.
1 March 2026, 12:53 pm - 49 minutes 39 secondsAll Things New, vom Exil zur Erfüllung - Nehemia 5 - 6 | Janos Hench
Zusammenfassung
Die Predigt behandelt Nehemiah Kapitel 5 und 6 und zeigt, wie Nehemiah trotz zahlreicher Angriffe und Morddrohungen ruhig und besonnen bleibt. Er lehnt Einladungen seiner Feinde ab, widerlegt Gerüchte gelassen und verweigert es, sich aus Angst zu verstecken. In Kapitel 5 wird Nehemiah jedoch zornig über die Ungerechtigkeiten unter den Juden, insbesondere die Ausbeutung der Armen durch Reiche. Dieser gerechte Zorn führt zu einer klaren Ansprache der Schuldigen, ohne unkontrolliert zu reagieren. Die zentrale Botschaft ist die Bedeutung der Furcht des Herrn, die als positive Kraft verstanden wird, die zu Demut, Weisheit und richtigen Entscheidungen führt. Die Furcht Gottes ist nicht mit Angst zu verwechseln, sondern ist eine respektvolle Haltung, die sowohl im Alten als auch im Neuen Testament verankert ist. Der Prediger ermutigt dazu, die Furcht Gottes zu suchen und zu leben, um in schwierigen Situationen Ruhe zu bewahren und Gottes Gerechtigkeit zu fördern.
1 March 2026, 12:50 pm - More Episodes? Get the App