• 7 minutes 44 seconds
    Waren und Dienstleistungen bei Marken MP018

    In dieser Folge des Markenpod findet unsere Heldin Maria Musica heraus, wie sie die Waren und Dienstleistungen ihrer Marke am besten formuliert.

    The post Waren und Dienstleistungen bei Marken MP018 appeared first on Markenpod.

    21 May 2019, 11:00 am
  • 8 minutes 51 seconds
    Das Zeichen bei Marken MP017

    In dieser Folge geht es darum, wie man das Zeichen einer Marke für optimalen Schutz wählt und was zu beachten ist.

    The post Das Zeichen bei Marken MP017 appeared first on Markenpod.

    14 May 2019, 11:00 am
  • 6 minutes 57 seconds
    Deutsche Marke oder Unionsmarke? MP016

    Heute geht es im Markenpod darum, ob unsere Heldin Maria Musica Ihre Marke MARIMBA für ihr Tanzstudio eher als deutsche Marke oder als Unionsmarke anmelden soll.

    The post Deutsche Marke oder Unionsmarke? MP016 appeared first on Markenpod.

    7 May 2019, 8:32 am
  • 22 minutes 18 seconds
    Touchpoints – die PS der Marke auf die Straße bringen – Interview mit Bernhard Rauscher – MP015

    In dieser Folge unterhalte ich mich mit Bernhard Rauscher über Touchpoints und wie man die PS einer Marke auf die Strße bringt. Brandbuidling ist mehr als Branding. Wie definiert man Touchpoints? Wie definiere ich den Customer Journey? Es geht um Roll-Out, Pipette statt Gießkanne, Brandbuilding mit Marketingautomation Tools und vieles mehr.

    Mehr über Berhnard Rauscher erfahrt Ihr unter https://brandonaut.de/

    The post Touchpoints – die PS der Marke auf die Straße bringen – Interview mit Bernhard Rauscher – MP015 appeared first on Markenpod.

    30 April 2019, 6:00 am
  • 24 minutes 6 seconds
    Markenaufbau im eCommerce – Interview mit Bernhard Rauscher – MP014

    In dieser Podcastfolge unterhalte ich mich mit Bernhard Rauscher von Brandonaut.de über Markenaufbau im eCommerce. Man merkt ihm die lange Agenturerfahrung an, die er fantastisch mit seinen Erfahrungen im eCommerce paart. Wir unterhalten uns über die Zielgruppe (Avatar, Persona), den Markenkern (Kernaussage, Werte, Mission , Vision, Markenversprechen), die Markenidentität (verbal und visuell) und gehen kurz auf Touchpoints ein.

    Bernhard erwähnt im Podcast den Talk vom Simon Sinek “Start With Why”, den ich hier kurz verlinke:
    https://www.youtube.com/watch?v=u4ZoJKF_VuA

    Ihr erreicht Bernhard Rauscher am besten unter
    https://brandonaut.de/

    Das nächste mal unterhalte ich mich mit Bernhard Rauscher über Touchpoints – wie man die Marke auf die Straße bringt!

    The post Markenaufbau im eCommerce – Interview mit Bernhard Rauscher – MP014 appeared first on Markenpod.

    23 April 2019, 6:00 am
  • 11 minutes 27 seconds
    Abgemahnt aus einer Marke – was nun? – MP013

    Abgemahnt aus einer Marke – was nun?

    Aus einer Marke abgemahnt – was nun? Maria Musica wird von Frank Fies aus einer Marke MARIMBA für Tanzstudios abgemahnt. Wie verhält sie sich? Ist an der Abmahnung was dran? Rolf Claessen zeigt in dieser Folge die wichtigsten Aspekte und häufigsten Fehler einer Abmahnung auf.

    In dieser Folge gehe ich auf folgende Aspekte ein:

    Was ist eine Abmahnung

    Bester Rat – Patentanawalt aufsuchen, nicht warten

    Ungerechtfertigte Abmahnung:

    Aktivlegitimation

    Passivlegitimation

    Zu breite Ansprüche – Kopie der Waren und Dienstleistungen der angreifenden Marke

    Was ist ein üblicher Gegenstandswert

    Lösungsansätze:
    – Oft ist das Ziel des Gegners die Unterlassung, man kann über Auskunft und Kostenerstattung sprechen
    – Aufbrauchfrist

    Viel Spaß beim Zuhören und bis zum nächsten Mal,

    Ihr Rolf Claessen

    The post Abgemahnt aus einer Marke – was nun? – MP013 appeared first on Markenpod.

    10 December 2017, 1:40 pm
  • 13 minutes 49 seconds
    MP012 Markenpod – Internationaler Markenschutz

    Internationaler Markenschutz ist ein wichtiges Thema. Maria Musica möchte nach ihrem Erfolg auf nationaler Ebene nun die Welt erobern. Dazu möchte sie ihre Marke MARIMBA im Ausland anmelden.

    Falls “nur” Schutz im EU-Ausland wichtig ist, ist die einfachste Variante die Anmeldung einer sogenannten Gemeinschaftsmarke. Die Amtsgebühren sind zwar dreimal so hoch – dafür hat man dann aber ja auch Schutz in allen EU-Ländern. Das Anmeldeverfahren ist sehr ähnlich wie in Deutschland.

    Falls man im Nicht-EU-Ausland Schutz braucht, so kann man in den jeweiligen Ländern nationale Marken anmelden. Wenn man die verschiedenen Auslandsvertreter nicht selbst koordinieren möchte, kann das natürlich der eigene Patentanwalt übernehmen.

    Die interessanteste Variante ist aber sicherlich die sog. Internationale Registrierung. Die Allgemeinen Grundlagen habe ich unter www.markenpod.de/madrid leicht zugänglich gemacht. Seit 1891 existiert das Madrider Markenabkommen zur Anmeldung von sog. Internationalen Registrierungen und mittlerweile sind 92 Staaten Mitglied bei diesem Abkommen. Wichtige Ausnahmen gibt es natürlich- wie beispielsweise Kanada. Die Anmeldung geschieht für Deutsche Anmelder über das DPMA oder das HABM. diese Ämter leiten dann die Anmeldung an die WIPO weiter, die wiederum die einzelnen benannten Länder über die Anmeldung der Marke berichtet. Diese Länder prüfen dann nach ihren nationalen Gesetzen die Markenanmeldung. Falls die Länder keine Schutzverweigerung geltend machen, so genießt der Inhaber einer Internationalen Registrierung ein Markenrecht wie ein Bündel von lauter nationalen Marken. Dadurch, dass die Länder nach ihren nationalen Gesetzen prüfen, kann es durch die verschiedenen Fristen je nach Anzahl der Länder sehr kompliziert werden. Die Vertretung durch einen Patentanwalt wird daher empfohlen.

    Stellt man später fest, dass man noch in weiteren Ländern Schutz benötigt, so kann man diese Länder relativ leicht nachbenennen.

    Je nach sog. Basismarke kann es zu erheblichen Kostenunterschieden kommen. Daher ist es ratsam, vor der Anmeldung der Basismarke zu überlegen, ob es insgesamt günstiger wird, zuerst eine Deutsche Marke oder eine Gemeinschaftsmarke anzumelden. Für die doch recht komplexten Kosten habe ich unser Kostenmerkblatt der Kanzlei unter www.markenpod.de/irmerkblatt verfügbar gemacht.

    Die IR Marke ist dann 5 Jahre ab Eintragung vom Schicksal der Basismarke abhängig. Geht die Basismarke in dieser Zeit unter, so erlischt auch die IR Marke.

    Ein in der Praxis wichtiger Punkt ist die genaue Formulierung der Waren und Dienstleistungen. Dankenswerterweise hat das HABM eine Datenbank verfügbar gemacht, in der die Formulierung der Waren und Dienstleistungen beispielsweise in Deutschland, vor dem HABM oder in den USA abgeglichen werden kann. Die Datenbank finden Sie unter www.markenpod.de/klassen.

    Falls Sie diese Folge vom Markenpod hilfreich fanden, so freue ich mich über Ihr Rating auf iTunes oder einen Tweet.

    Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!

    Ihr Rolf Claessen

    The post MP012 Markenpod – Internationaler Markenschutz appeared first on Markenpod.

    10 December 2017, 1:38 pm
  • 10 minutes 37 seconds
    MP011 Markenpod – Markenformen

    Die schweizer Marke CH 631505Die schweizer Marke CH 631505

    Unter den verschiedenen Markenformen ist sicherlich die Wortmarke die wichtigste Form. Maria Musica hat für sich auch die Wortmarke MARIMBA gewählt. Die Wortmarke bietet in der Regel den besten Schutzbereich, da dann üblicherweise alle grafischen Ausgestaltungen dieses Wortes bei Wettbewerbern unter diese Marken fallen. Neben der Wortmarke gibt es aber auch Wort-/Bildmarken, Bildmarken, Farbmarken, Hörmarken, 3D-Marken, Positionsmarken oder auch Kennfadenmarken. In der aktuellen Folge gehe ich auf alle diese verschiedenen Markenformen und ihre Unterschiede ein. Zudem behandele ich auch noch die sogenannten Kollektivmarken, die zwar streng genommen keine eigene Markenform darstellen, aber vielleicht auch in diesem Kontext interessant sind. Hiermit kann ein Verein sich eine Marke sichern und diese Marke seinen Mitgliedern zur Benutzung überlassen.

    Viel Spaß beim zuhören und bis zum nächsten Mal!

    Ihr Rolf Claessen

    The post MP011 Markenpod – Markenformen appeared first on Markenpod.

    10 December 2017, 1:36 pm
  • 11 minutes 32 seconds
    MP010 Markenpod – Markenrecherche

    TMViewDie Datenbank TMView des HABM

    Markenrecherche ist ist vor allem vor einer eigenen Markenanmeldung oder einer Produkteinführung sehr wichtig. So kann herausgefunden werden, ob mit der geplanten Bezeichnung in fremde Rechte eingegriffen wird. Eine Markenrecherche kann aber auch Sinn machen, um sich sämtliche Marken eines bestimmten Markeninhabers anzeigen zu lassen. Oder man möchte im Rahmen der Markenüberwachung herausfinden, ob es nach der eigenen Markenanmeldung ähnliche jüngere Marken gibt, um dann rechtzeitig Widerspruch einlegen zu können.

    In dieser Folge stelle ich auch einige hilfreiche kostenfreie Webseiten vor, auf denen man nach Marken recherchieren kann:

    http://register.dpma.de (das deutsche Markenregister)

    http://www.tmview.europa.eu (hier ist auch eine Ähnlichkeitsrecherche möglich)

    http://www.wipo.int/branddb (auch hier kann man ähnliche Marken und vor allem auch Schweizer Marken recherchieren)

    Eine ganz besonders hilfreiche kostenfreie Möglichkeit zur Überwachung von Marken verrate ich im Podcast!

    Bis zum nächsten Mal wünsche ich viel Spaß beim zuhören!

    Ihr Rolf Claessen

    The post MP010 Markenpod – Markenrecherche appeared first on Markenpod.

    10 December 2017, 1:34 pm
  • 12 minutes 35 seconds
    MP009 Markenpod – Bewertung von Marken – Interview mit Alexander Biesalski

    Rolf Claessen: Bewertung von Marken ist heute das Thema. Es gibt unzählige Verfahren, um Marken zu bewerten. Unsere virtuelle Heldin Maria Musica hat ihr Tanzstudio MARIMBA mittlerweile zu einer Kette ausgebaut und möchte die Marke nun in der frisch gegründeten AG bilanzieren. Die Bewertung von Marken ist eine schwierige Angelegenheit. Deshalb bin ich froh, dass uns heute Alexander Biesalski dabei hilft, die Bewertung von Marken besser zu verstehen. Zu den Kunden seiner Firma Biesalski & Company zählen zahlreiche namhafte Unternehmen, angefangen von Großunternehmen wie BMW und Bosch bis hin zu mittelständischen Markenartiklern wie Underberg oder Katjes. Alexander Biesalski ist einer der Vorreiter bei der Standardisierung und Anwendung der monetären Markenbewertung in Deutschland. Vielen Dank, dass Sie heute dabei sein können!

    Alexander Biesalski: Hallo Herr Dr. Claessen – schön, dass ich heute hier bei Ihnen im Markenpod sein darf!

    Rolf Claessen: Können Sie mir kurz Ihr Unternehmen vorstellen?

    Alexander Biesalski: Gerne! Biesalski & Company ist eine Management-Beratung für Markenwert. In unserem Unternehmen bündeln zwei sehr unterschiedliche Kompetenzen: auf der einen Seite die Marken-Kompetenz, das heißt das Gefühl und Know-how für Marken, und auf der anderen Seite die Finanz-Kompetenz, im Sinne von Erfolgs- und Kostenrechnung. Auf dieser Grundlage unterstützen wir unsere Kunden bei der Analyse, Bewertung, Entwicklung und Kapitalisierung Ihrer Marken.

    Rolf Claessen: Unsere virtuelle Heldin Maria möchte die Marke in der frisch gegründeten AG als Teil des Firmenwertes bilanzieren. Geht das überhaupt?

    Alexander Biesalski: Die Bilanzierung von selbsterstellten immateriellen Vermögenswerten ist nach den geltenden Vorschriften in Deutschland weitestgehend untersagt. Zu diesen immateriellen Assets zählen als wesentlicher Bestandteil auch Marken. Da Maria Musica Ihre Marke selbst erschaffen – und nicht erworben – hat, würde dies unter die genannten Maßgaben fallen. Allerdings gibt es hier, wie so oft, auch Ausnahmen! Wenn Maria Musica beispielsweise die Markenrechte in der neu geschaffenen AG einlegt, hätte ja ein Transfer der Marke stattgefunden und somit wäre auch eine Bilanzierung unter gewissen Umständen möglich. Voraussetzung ist, dass ein entsprechender Preis für die Markenrechte seitens der AG bezahlt wird, zu dem die Marke dann in die Bilanz aufgenommen würde. Zur Ermittlung dieses Preises bräuchte man eine monetäre Markenbewertung.

    Rolf Claessen: Wie würden Sie denn den Wert der Marke MARIMBA für die Kette von Tanzstudios für diesen Zweck ermitteln?

    Alexander Biesalski: Es existiert eine Vielzahl von verschiedenen Bewertungsmethoden. Früher wurden beispielsweise häufig kostenorientierte Ansätze gewählt. Bei diesen werden einfach ausgedrückt alle Investitionen des Markenaufbaus – Kommunikation, Vertrieb, Produktentwicklung etc. – der letzten Jahre aufsummiert und als Markenwert ausgewiesen. Problem: Aus Sicht eines potenziellen Käufers interessiert nicht, wie hoch die Kosten des Markenaufbaus waren, sondern vielmehr die Beantwortung der Frage „Wie viel Geld kann ich in der Zukunft mit einer Marke verdienen?“. Daher haben sich in den letzten Jahren zunehmend die ertragsorientierten Bewertungsverfahren durchgesetzt. Diese basieren auf dem gleichen Verfahrensansatz, der in der Regel bei der Berechnung des Unternehmenswertes verwendet wird – dem sogenannten Discounted Cash Flow-Ansatz. Die entscheidende Frage ist nun, wie bei der Abgrenzung der Cash Flows, die auf die Marke entfallen, vorgegangen wird. Seit 2007 gibt es hier seitens des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland eine Empfehlung hinsichtlich der Verwendung der sogenannten Mehrgewinn-Methode. Diese ermittelt, wie viel ‚Mehr-Absatz‘ und welchen ‚Mehr-Preis‘ ein Unternehmen durch seine Marke erzielen kann. Die hierzu benötigten Informationen können allerdings nur durch eine Befragung der relevanten Zielgruppe objektiv erhoben werden – so auch im Fall von Maria Musica. Den Kunden von Maria Musica würden wir dabei Fragen zu Ihrer Wahrnehmung der Marke MARIMBA stellen, wie z.B. wie klar und attraktiv deren Vorstellung zu dieser Marke ist. Auch die emotionale Verbundenheit, Sympathie und Vertrauen sind von entscheidender Bedeutung, um zu verstehen, wie stark die Marke verankert ist. Und schließlich erheben wir im Rahmen der Befragung auch die Kauf- und Preisbereitschaft als Resultat aus der Markenstärke. Im Vergleich mit anderen, vergleichbaren Tanzstudios aus der Region können wir so herausfinden, ob Maria Musica mit ‚dem guten Ruf‘ Ihrer Marke mehr Tanzbegeisterte anziehen kann und ob diese auch bereit sind, mehr für die Tanzkurse bei Maria Musica zu bezahlen. Wenn wir nun wissen, wie viel ‚Mehr-Umsatz‘ auf die Marke entfällt, ziehen wir hiervon die Marken-Kosten ab und erhalten so den Marken-Cash Flow, der dann diskontiert wird.

    Rolf Claessen: Bewertet man eine Marke für verschiedene Anlässe mit verschiedenen Methoden? Welches sind die aus Ihrer Sicht häufigsten Anlässe, eine Marke zu bewerten?

    Alexander Biesalski: Wir bewerten Marken mit der beschriebenen Mehrgewinn-Methode sowohl als Grundlage für die Markenführung als auch zu Zwecken der Kapitalisierung von Marken. Hierzu zählen insbesondere der Kauf/Verkauf sowie die Finanzierung von Marken. Es hat sich inzwischen auch bei Banken ein Verständnis dafür entwickelt, dass die Marke ein wesentlicher Bestandteil des Wertes eines Unternehmen ist – immerhin entfallen nach unserer Erfahrung im Durchschnitt mehr als 40% des Unternehmenswertes auf die Marke! Somit dient die Marke zunehmend als belastbare Sicherheit bei der Unternehmensfinanzierung.
    Spannend ist die Tatsache, dass immer mehr Unternehmen verstehen möchten, wie viel Geld sie tatsächlich mir ihrer Marke verdienen und ob sich das Ganze auch lohnt. Eigentlich verständlich, da doch sehr viel in Marketing, Vertrieb, Produktinnovationen –also alles was die Markenwahrnehmen prägt – investiert wird. Hierbei hilft eine monetäre Markenbewertung, da sie die Performance einer Marke aufdeckt und somit hilft, zukünftige Investitionen gezielt vorzunehmen.

    Rolf Claessen: Wenn Maria Musica oder die Zuhörer noch Fragen an Sie haben – wie kann man Sie am besten erreichen?

    Alexander Biesalski: Es geht doch nichts über den persönlichen Kontakt, insbesondere wenn das Thema an sich nicht ganz einfach ist  … deshalb rufen Sie mich einfach an unter 089/273735401 oder senden Sie mir eine email an [email protected].

    Rolf Claessen: Haben Sie für unsere Zuhörer ein Schlusswort?

    Alexander Biesalski: Nichts ist wertvoller als ein guter Name – Grund genug sich mit Herzblut und betriebswirtschaftlichem Sachverstand mit der Marke auseinanderzusetzen!

    Die Webseite von Alexander Biesalski finden Sie hier:

    Main page

    Viel Spaß beim Zuhören und bis zum nächsten Mal!

    Ihr Rolf Claessen

    The post MP009 Markenpod – Bewertung von Marken – Interview mit Alexander Biesalski appeared first on Markenpod.

    10 December 2017, 1:32 pm
  • 12 minutes 12 seconds
    MP008 Markenpod – Marken in den USA – Interview mit Ken Suzan

    Ken SuzanThema ist diesmal Marken in den USA. Ich habe den Markenanwalt Ken Suzan aus den USA zu Gast. Daher führen wir das Interview auf Englisch.

    Rolf Claessen – English: Since our virtual owner of a dance studio Maria Musica has grown her first studio into a nationwide successful chain of dance studios, she is thinking of expanding to the US for teaching traditional dances like Waltz, Foxtrot, etc. She already found a nice vacant dance studio in Minneapolis for rent and now wants to protect her trademark Marimba in the US. Since I am not a US trademark attorney, I am glad that I am joined by Ken Suzan in Minneapolis, trademark attorney at Barnes & Thornburg LLP with offices all over the US. He is an experienced trademark prosecutor. Before his current position, he was partner of the firm Hodgson & Russ and headed the trademark department. He received his J.D. from Albany Law School and holds a masters degree from the New York University. Beside his recent appearance in the Wall Street Journal, he is a prolific writer of articles in various magazines and journals. Ken, good to have you here in the podcast! Thanks for joining me!

    Ken Suzan: see podcast

    Rolf Claessen: Maria Musica want to get trademark protection for her trademark “MARIMBA” in the US. What do you recommend?

    Ken Suzan: see podcast

    Rolf Claessen: What are the most significant differences between German trademark law and the US trademark law?

    Ken Suzan: see podcast

    Rolf Claessen: What are the biggest problems that German trademark applicants face in the US in your opinion and how can they avoid these problems?

    Ken Suzan: see podcast

    Rolf Claessen: How much would it typically cost for the application and what is the typical total cost until registration of a trademark in the US?

    Ken Suzan: see podcast

    Rolf Claessen: Just in case Maria Musica or the listeners have questions regarding US trademarks – what would be the best way to contact you?

    Ken Suzan: see podcast

    Rolf Claessen: Do you have some closing words for our listeners?

    Ken Suzan: see podcast

    Sie können Ken Suzan jederzeit hier erreichen:

    http://www.btlaw.com/kenneth-d-suzan

    Viel Spaß beim Zuhören und bis zum nächsten Mal!

    Ihr Rolf Claessen

    The post MP008 Markenpod – Marken in den USA – Interview mit Ken Suzan appeared first on Markenpod.

    10 December 2017, 1:31 pm
  • More Episodes? Get the App