Für die meisten Angestellten ist der Schreibtisch der Ort, an dem sie die meiste wache Zeit verbringen. Trotzdem widmen wir diesem Ort oft nur sehr wenig Aufmerksamkeit: Falsch platzierte Bildschirme und ungünstig platzierte Tastaturen verleiten zu schädlicher Haltung, das ewige Sitzen zwingt Körper und Geist in die Knie und unter dem Tisch schränkt der Kabelsalat die Beinfreiheit ein. Eine gute Arbeitsumgebung kann nicht nur die Produktivität steigern, man fühlt sich auch wohler und spart sich körperliche Problemchen. Wie der Arbeitsplatz aussehen sollte, mit welchen Faustregeln und kleinen Tricks der Alltag angenehmer wird und worauf vor allem im Homeoffice zu achten ist, das hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben".
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Nicht nur in der Werbung ist das Bier nach dem Sport allgegenwärtig. Wer seinen Trainingsfortschritt nicht völlig sabotieren will, sollte sich das alkoholische Anstoßen aber gründlich überlegen, sagt Stephan Listabarth. Der Mediziner war einer der besten Langstreckenläufer Österreichs, nun arbeitet er an der MedUni Wien und befasst sich dort an der Spezialambulanz für sportpsychiatrische Beratung auch intensiv mit dem Thema Alkohol im Sport.
In der neuen Folge von "Besser leben" erläutert Listabarth, was Alkohol mit dem Körper macht, warum motivierte Hobbysportler davon besonders Abstand nehmen sollten – und warum auch Nicht-Sportler dringend auf antialkoholische Getränke umsteigen sollten.
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Zum Jahresanfang freuen sich Fitnessstudios jedes Jahr über viele neue Anmeldungen – den sportlichen Neujahrsvorsätzen sei Dank. Das Problem: Die meisten Menschen scheitern immer wieder aufs Neue mit ihren Vorsätzen und bleiben dem Fitnessstudio früher oder später wieder fern. Aber so müsste es nicht sein, denn gute Gewohnheiten lassen sich mit einigen Tricks in den Alltag integrieren. Wie man sich selbst austrickst – und warum es gut ist, wenn man jeden Tag über seine Sporttasche stolpert.
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Ein Glaserl Sekt hier, eine Tasse Glühwein da: Im Dezember trinken viele Menschen zu viel - und leiden am nächsten Tag unter Kopfschmerzen, Übelkeit und anderen körperlichen Symptomen eines handfesten Katers. Mittlerweile gibt es Tabletten und sogar Infusionen, die angeblich gegen den Hangover helfen - und natürlich unzählige Hausmittelchen. In einer neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, was davon wirklich hilft - und von welchen Getränken man in weiser Voraussicht bei der Weihnachtsfeier gleich ganz die Finger lassen sollte.
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Laut Volksglaube sind die zwei Wochen zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag eine spirituell besondere Zeit. In den "Raunächten" sind angeblich extra viele Geister unterwegs, Räuchern ist angesagt – und Wäsche aufhängen tabu! Aber was steckt hinter diesen abergläubischen Bräuchen? Und warum interessieren sich trotzdem immer mehr Menschen für die Raunächte?
In dieser Folge von Besser Leben erklären wir, warum diesen zwölf Winternächten so viel Bedeutung zugeschrieben wird. Und warum sie tatsächlich ein passender Anlass für Reflexion und Jahresplanung sein können. Dafür haben wir Rituale und Tools gesammelt, mit denen wir in der Zeit zwischen den Jahren neben Feiertagsstress auch einmal runterkommen.
Hilfe in Krisen
Telefonseelsorge: 142, telefonseelsorge.at, Beratung per Telefon (0–24 Uhr), E-Mail oder Chat (16–23 Uhr) Kriseninterventionszentrum: 01/406 95 95, kriseninterventionszentrum.at, Beratung für Menschen in Krisen via Telefon (Montag bis Freitag 10–17 Uhr) oder E-Mail Sozialpsychiatrischer Notdienst Wien: 01/313 30, psd-wien.at, Soforthilfe für Menschen in Krisen in Wien Helpline des Berufsverbands österreichischer Psychologen: 01/504 80 00, boep.or.at, Beratung am Telefon (Montag bis Freitag 9–16 Uhr) und via E-Mail Rat auf Draht: 147, rataufdraht.at, Beratung für Kinder und Jugendliche am Telefon (0–24 Uhr), per E-Mail und Chat Servicetelefon der Wiener Kinder- und Jugendhilfe: 01/4000 80 11, Beratung bei Fragen, Sorgen, Konflikten und Krisen in Familien, Vermittlung zu den Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe in Wien (Montag bis Freitag 8–18 Uhr) Psychologische Studierendenberatung: per Telefon und persönlich im jeweiligen Bundesland, E-Mail und Videochat erreichbar: Psychologische Studierendenberatung
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Im Urlaub in Italien, Paris oder Kopenhagen sieht man sie öfter, doch auch im grauen Wiener Alltag laufen sie uns immer wieder über den Weg: Menschen, die einfach richtig gut angezogen sind. Seinen eigenen Stil zu haben und mit diesem positiv aufzufallen, ist kein Ding der Unmöglichkeit – doch aller Anfang ist schwer. Wie kommt man von den immer gleichen Basics zu einem Ensemble, das einen strahlen lässt? Was soll man sich von Trends mitnehmen und wo sollte man lieber vorsichtig sein? Und was sollte in jeden Kleiderschrank? Das erklärt in der neuen Folge von "Besser leben" Lilli Berger Waldenegg aus dem Lifestyle-Ressort.
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Es ist wie verhext: Egal wie spannend die Thrillerserie, wie lustig die SitCom ist: Nach ein paar Minuten vorm Fernseher, Laptop oder Beamer werden die Augen schwer. Aber warum schlafen wir ausgerechnet beim Fernsehen so gut ein? Und erholen wir uns dabei auch wirklich?
Was Melatoninhaushalt und Alpha-Zustand damit zu tun haben und wie man die Schlafqualität am besten erhöht, verrät Franziska Zoidl vom STANDARD-Podcast Besser leben im Gespräch mit Doris Priesching und Michael Steingruber vom Schwesterpodcast Serienreif. Zusätzlich gibt es noch die ultimativen Tipps für Serien zum Einschlafen - vom mittelalterlichen Japan bis zu den österreichischen Donauufern. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Mit dem ersten Novembernebel werden vielerorts die Fahrräder in den Keller geräumt und erst wieder hervorgeholt, wenn die ersten Frühlingsblumen schon wieder welk sind. Das muss aber nicht so sein: In der neuen Folge von "Besser leben" plädiert Philip Pramer, beim STANDARD Ressortleiter der Edition Zukunft, dafür, auf zwei Rädern durch den Winter zu fahren. Er gibt Bekleidungstipps für das Radeln in der kalten Jahreszeit, warnt vor Gefahren, die lieber umfahren werden sollten und erklärt auch, wie man sein Rad dafür aus- und aufrüsten sollte – und warum Spike-Reifen dabei meistens unnötig sind.
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Viele Menschen stehen ständig unter Strom: Die Arbeit wird nicht weniger, das Privatleben stresst mitunter auch ziemlich und die Weltlage schaut oft düster aus. In einer neuen Folge "Besser leben" geht es darum, wie man neue Energie gewinnt - und warum der Weg zur Couch nach Feierabend ein Irrtum ist.
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Sunk Cost Fallacy, Verlusta-Version oder Confirmation Bias: Das menschliche Gehirn hat Mechanismen, denen man nur schwer entkommt. Wegen ihnen schaut man die letzten vier Folgen einer Serie fertig, obwohl sie einen längst nicht mehr interessiert, kündigt längst ungenutzte Abos nicht und trifft auch finanziell ziemlich üble Entscheidungen. Wie neun Millionen Fußballteamchefs wissen, leidet die breite Masse bei vielen Themen an gnadenloser Selbstüberschätzung – so denken etwa 90 Prozent aller Autofahrer, überdurchschnittlich gut zu fahren. Und spätestens im Nachhinein bilden wir uns zuverlässig ein, alles schon vorher gewusst zu haben. Es sind völlig unschuldige und stets unbewusste Effekte, die uns in weiterer Folge aber viel Zeit, Energie und Geld kosten können. Genauso wie unsere Anfälligkeit für "Anchoring", das uns tagtäglich zu Kaufentscheidungen verleiten soll.
Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich um zehn Denkfehler, die im Vergleich zu den komplexeren Biases der vorletzten Folge nun etwas leichter verdaulich sind – und darum, wie wir ihnen auf die Schliche kommen und uns gegen sie immunisieren.
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