- 33 minutes 32 secondsWeichmacher und Co.: Wie können wir uns vor Umwelthormonen schützen?In zahlreichen Alltagsgegenständen stecken Substanzen, die sich auf unseren Hormonhaushalt auswirken können. Kann man diese überhaupt vermeiden?
Krebs, Unfruchtbarkeit, frühzeitige Pubertät, Übergewicht – es gibt sehr viele erschütternde Forschungsergebnisse zu Umwelthormonen oder sogenannten endokrinen Disruptoren. Das sind Stoffe, die auf unser Hormonsystem wirken und uns krank machen können. Diese kommen in Plastikverpackungen, Pestiziden, Baumaterialien und sogar in der Luft vor.
Kann man sich überhaupt vor diesen schützen? Wo ist das Risiko, diesen ausgesetzt zu sein am größten? Und was kann man im Alltag tun, um den Kontakt möglichst gering zu halten? Darum geht es in der neuen Folge von "Besser leben".
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Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at15 October 2026, 4:00 am - 43 minutes 37 secondsWie sich ADHS anfühlt – und wie man Betroffene unterstützen kannContent Creatorin und Autorin Angelina Boerger erzählt, was es bedeutet, neurodivergent zu sein, und was sie sich von ihrem Umfeld wünscht
Jahrelang dachte Angelina Boerger, sie sei irgendwie falsch: zu laut, zu emotional, zu unkonzentriert. Erst als sie ihre ADHS-Diagnose bekam, konnte sie viele dieser Erfahrungen neu einordnen. Heute spricht sie als Autorin, Journalistin und Content Creatorin unter auf Ihrem Account Kirmesimkopf über ADHS und darüber, was es bedeutet, mit einem Gehirn zu leben, das Informationen, Reize und Aufmerksamkeit anders verarbeitet.
Gerade bei Frauen blieb ADHS oft lange unerkannt, inzwischen wird die Diagnose immer häufiger gestellt. Gleichzeitig ist das Thema durch Social Media so präsent wie nie. Das hilft dabei, Aufmerksamkeit für eine lange übersehenes Thema zu schaffen, aber damit wächst auch die Kritik an dem vermeintlichen Trend zur Selbstdiagnose. Was bedeutet es wirklich, mit ADHS zu leben? Wie fühlt sich das im Alltag an? Und warum werden manche Betroffene so lange nicht erkannt? Angelina Boerger erzählt von ihren eigenen Erfahrungen und erklärt, was sich in unserer Gesellschaft im Umgang mit ADHS verändern müsste – und vor allem auch: Wie Außenstehende unterstützen können, ohne Betroffene zu bevormunden.
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Eine Kündigung ist selten etwas Positives. Dennoch hat ein Jobverlust nicht nur Schlechtes: Er kann oft eine Chance bieten, die berufliche Zukunft zu überdenken. Für einige bedeutet das, dass sie nicht mehr in ihren ursprünglichen Job zurückkehren, sondern sich neu aufstellen wollen. Insbesondere wenn man im bisherigen Job unzufrieden war, sich nicht mehr weiterentwickeln konnte, wenn in der Branche langfristig die Perspektiven fehlen oder die Tätigkeit nicht mehr zur eigenen Lebenssituation passt, kann eine berufliche Umorientierung sinnvoll sein.
Eine Umorientierung muss aber nicht bedeuten, alles hinzuschmeißen und sich komplett neu zu erfinden. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kann es auch sinnvoll sein, sich erst einmal mit möglichen Alternativen zu beschäftigen und einen Plan B zu entwickeln, wenn die ursprüngliche Jobsuche nicht fruchtet. Warum sich viele bei einer Umorientierung nach einer sinnstiftenden Tätigkeit umsehen, wieso das Alter kein Hinderungsgrund für einen Neustart ist und welche Fragen man sich vor einem Karrierewechsel stellen sollte, darum geht es in der neuen Folge von "Besser leben". Der erste Teil dieser kleinen Job-Serie zu Arbeitslosigkeit kann hier nachgehört werden: Wie man am besten mit Arbeitslosigkeit umgeht.
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1 October 2026, 4:00 am - 33 minutes 22 secondsWie man am besten mit Arbeitslosigkeit umgehtJob weg, Selbstwert weg? Ein Jobverlust ist nicht nur finanziell eine große Belastung, sondern auch psychisch und sozial
Arbeitslosigkeit kann jeden und jede treffen. In der heutigen Berufswelt sind Brüche im Jobleben keine Seltenheit mehr – und in der aktuellen Wirtschaftslage suchen viele Menschen über Monate nach einer Stelle. Dennoch werden Arbeitslose fälschlicherweise immer noch als faul oder "Sozialschmarotzer“ stigmatisiert und der Jobverlust oft als persönliches Versagen dargestellt.
Von heute auf morgen ohne Arbeit dazustehen ist für die meisten ein großer Schock. Nicht nur, weil das Gehalt wegbricht, sondern für viele auch eine Quelle der Identität und Anerkennung. Sogar das soziale Umfeld kann mit dem Jobverlust verloren gehen. Was macht das mit den Betroffenen, mit ihrer Gesundheit und Psyche? Wie kommt man gut durch diese Phase und verliert nicht die Hoffnung? Und kann man der Arbeitslosigkeit auch etwas Positives abgewinnen? Um diese Fragen und hilfreiche Tipps geht es in der neuen Folge von "Besser leben". (red, 24.9.2026)
Anmerkung der Redaktion: In der Folge hat sich leider ein Fehler eingeschlichen. Ende August waren 375.730 Personen beim Arbeitsmarktservice arbeitslos oder in Schulung gemeldet und nicht rund 350.000 wie im Podcast genannt.
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24 September 2026, 4:00 am - 30 minutes 46 secondsWie langfristig eine gesunde Sportroutine gelingtPersonal Trainerin Jana Glanninger erklärt, wie wir dauerhaft Freude an Bewegung entwickeln – und warum es um mehr gehen sollte als Leistung und Körperideale
Man kennt das: Man nimmt sich vor, endlich regelmäßiger Sport zu machen, setzt sich ambitionierte Ziele – und gibt nach ein paar Wochen doch wieder auf. Jana Glanninger kennt solche Geschichten zuhauf aus der Praxis. Sie ist Personal Trainerin und Ernährungsberaterin und weiß, warum anfängliche Motivation allein nicht ausreicht und wie man Bewegung so in den Alltag integriert, dass sie nicht zum zusätzlichen Stressfaktor wird. Dabei geht es auch um die Frage, wie viel Bewegung wir tatsächlich brauchen und welche Rolle Körperideale spielen.
Denn Sport muss nicht dazu dienen, einen möglichst perfekten Körper zu formen. Einen fitten Körper erkennt man schließlich nicht an einem flachen Bauch, sagt Glanninger, sondern daran, was er leisten kann: den Alltag bewältigen, einen Berg hinaufgehen, laufen oder einfach möglichst lange selbstständig bleiben. Wie man einen gesunden Zugang zu Bewegung entwickelt, mit Rückschlägen umgeht und warum wir unseren Körper vielleicht öfter dafür schätzen sollten, was er kann, statt dafür, wie er aussieht – darum geht es in dieser Folge von "Besser leben".
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Wien, am 14. September 2026, 19:30
Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im ParkHat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
17 September 2026, 4:00 am - 19 minutes 34 secondsSo kehren wir nach dem Sommer zu unseren Routinen zurückRoutinen bringen gerade in stressigen Zeiten ein Gefühl von Kontrolle und Selbstwirksamkeit. Wie wir nach einem ereignisreichen Sommer zurück zum eigenen Rhythmus finden
Der Sommer ist vorbei – und was jetzt? Ob aufgrund von Reisen, Belastung durch extreme Hitze oder mehr Betreuungspflichten, weil der Schulalltag fehlt: Der Sommer ist für viele Menschen ein Ausnahmezustand. Wir verlieren unseren geregelten Alltag und entscheiden uns eher für kurzfristige Befriedigung als für langfristiges Wohlbefinden. Oftmals ernähren wir uns in den heißen Monaten ungesünder, bewegen uns unregelmäßig und schlafen weniger. Hinzu kommt der Herbstblues, denn mit den kürzer werdenden Tagen bekommen wir weniger Sonnenlicht ab. Gleichzeitig beginnt mit den Herbstmonaten in vielen Unternehmen eine besonders fordernde und arbeitsintensive Phase.
Um wieder in einen geregelten Alltag zu finden, helfen uns Routinen. Sie geben uns ein Gefühl von Kontrolle und Selbstwirksamkeit und sorgen dafür, dass gesundes Verhalten mit der Zeit fast automatisch wird. Doch wie finden wir nach einem ereignisreichen Sommer wieder in unseren eigenen Rhythmus? In der neuen Folge geht es darum, wie wir gesunde Gewohnheiten wieder etablieren – und vor allem, wie wir langfristig dabei bleiben.
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10 September 2026, 4:00 am - 21 minutes 37 seconds100 Tage, 100 gute Taten: Warum wir mehr geben solltenIn dieser Folge geht es darum, was passiert, wenn wir hundert Tage lang jeden Tag bewusst etwas verschenken – und was wir bekommen, wenn wir geben
Wir Menschen sind fürs Geben gemacht – zumindest legt das die Kultur- und Sozialanthropologie nahe. In vielen menschlichen Gemeinschaften ist bedingungsloses Schenken ein selbstverständlicher Teil des Zusammenlebens: Man teilt, hilft und schenkt, ohne unmittelbar eine Gegenleistung zu erwarten. Es ist eine Form des sozialen Kitts, die Menschen miteinander verbindet. In unserer Gesellschaft haben wir dieses Gefühl der Verbundenheit teilweise verloren. Dabei sind wir viel stärker aufeinander angewiesen, als wir im Alltag wahrnehmen.
Kleine Gesten können helfen, diese Verbindung wieder bewusst herzustellen – und tun dabei möglicherweise nicht nur dem Gegenüber gut, sondern auch uns selbst. Für diese Folge haben wir uns deshalb hundert Tage lang vorgenommen, jeden Tag bewusst etwas zu geben. Was wir dabei gelernt haben, warum Schenken glücklich machen kann und weshalb kleine Geschenke und Aufmerksamkeiten vielleicht mehr zu unserem gesellschaftlichen Zusammenleben beitragen, als wir denken – darum geht es in dieser Folge von "Besser leben".
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3 September 2026, 4:00 am - 28 minutes 18 secondsSchlafring und Sportuhr: Was bringt die Selbstüberwachung – und wo liegt die Gefahr?Wearables wie Ringe, Fitness-Tracker oder Smartwatches können echten Nutzen haben. Zum Diktator des Privatlebens sollte man sie aber nicht werden lassen
Sogenannte Wearables wie der Oura Ring, Sportuhren oder Tracking-Armbänder werden immer beliebter – und auch mächtiger. Sie behaupten, Schlafphasen genauso exakt zu messen wie den Kalorienverbrauch bei Workouts oder die pro Tag gegangenen Schritte. Für die neue Folge von "Besser leben" berichten wir von unseren Erfahrungen mit zwei der beliebtesten Geräte – und erzählen, wofür sie sich im Alltag wirklich eignen.
Außerdem sprechen wir über die Schwächen der einzelnen Produkte, über die teilweise doch sehr hohen Kosten und über die größte Schattenseite des Selbst-Trackings. Denn genauso wichtig wie das Gerät selbst ist nämlich der Umgang damit. Wenn der Blick auf den Schlafscore mehr Stress und noch schlechteren Schlaf verursacht oder man sich am Ende eines Tages schlecht fühlt, weil man das vorgegebene Sportziel nicht erreicht hat – dann tut man sich mit einem teuren Accessoire auch keinen Gefallen.
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27 August 2026, 4:00 am - 21 minutes 42 secondsWoher kommen Rückenschmerzen und wie kann man sie verhindern?Rund 1,9 Millionen Menschen leiden hierzulande unter Rückenschmerzen. Diese können auch überraschende Ursachen haben. Wie man sie loswird oder vorbeugt, wenn sie schon da sind
Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit: Laut der österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) sind hierzulande rund 1,9 Millionen Menschen von chronischen Kreuzschmerzen oder anderen Rückenleiden betroffen. Frauen leiden häufiger darunter – laut einer ÖSG-Umfrage jede zweite Frau über 65 Jahren. Bei Männern sie die Schmerzen erst ab dem 80. Lebensjahr so weit verbreitet. Doch Rückenweh ist nicht gleich Rückenweh: Einerseits können ernstere Erkrankungen wie Krebs, ein Bandscheibenvorfall oder Rheuma dahinterliegen, andererseits leiden die meisten Betroffenen unter unspezifischen Rückenschmerzen, bei denen keine einzelne Ursache diagnostiziert werden kann. Oft haben die Schmerzen dann mehrere Ursachen wie Bewegungsmangel, eine Überanstrengung bestimmter Muskeln, eine falsche Haltung oder auch Stress.
Kleine Veränderungen im Lebensstil können in vielen Fällen einiges bewirken. Was man im Alltag beachten sollte, welche Übungen helfen und warum bestimmte Sportarten kontraproduktiv sein können, besprechen wir in der neuen Folge "Besser leben".
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20 August 2026, 4:00 am - 29 minutes 20 secondsWie gefährlich ist Feinstaub wirklich?Er ist unsichtbar, aber nicht zu unterschätzen: Feinstaub belastet nicht nur die Luft, sondern auch unseren Körper. Was man dagegen tun kann
Er ist überall. Und immer, wenn man denkt, man ist ihn los, entdeckt man ihn schon wieder irgendwo: Staub. Zuhause ist er in der Regel nervig, weil man ihn wegsaugen muss. Als Feinstaub in der Luft sollte er aber als Gesundheitsrisiko nicht unterschätzt werden. Wer häufig einer hohen Feinstaubbelastung ausgesetzt ist, hat unter anderem ein höheres Risiko für Lungen- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In der neuen Folge von "Besser leben" sprechen wir darüber, was wir über die Luft wirklich alles einatmen, wo die Luftverschmutzung hierzulande am höchsten ist, wie man die Feinstaubbelastung zuhause verringern kann und wer besonders vor Staub geschützt werden soll.
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13 August 2026, 4:00 am - 16 minutesWie uns die Hitze belastet – und was akut hilftDie besten Tipps, wie wir besser durch die Hitzewelle kommen und welche Hacks bei hohen Temperaturen wirklich helfen
Die nächste Hitzewelle hat uns fest im Griff. Tagsüber klettern die Temperaturen wieder deutlich über 30 Grad, in großen Teilen Österreichs sogar über 35 Grad. Die Folge: Viele schlafen schlecht, fühlen sich schlapp oder können sich kaum konzentrieren. Kein Wunder, schließlich ist Hitze nicht nur unangenehm, sondern eine enorme Belastung für unseren gesamten Organismus – und sie trifft längst nicht nur ältere oder kranke Menschen.
In der neuen Folge von "Besser leben" sprechen wir darüber, was bei großer Hitze im Körper passiert, warum wir an heißen Tagen oft so erschöpft sind und worauf man jetzt besonders achten sollte. Außerdem: die besten Tipps und Tricks, die an Hitzetagen wirklich Erleichterung bringen.
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6 August 2026, 4:00 am - More Episodes? Get the App