Frische Gerichte, portioniert und exakt dann zubereitet, wenn sie gebraucht werden. Das Unternehmen GoodBytz zeigt, welches Potenzial Automatisierung für die Gastronomie bietet. In dieser Folge spricht Hostin Sarah mit CEO Dr. Hendrik Susemihl über die Idee hinter dem Konzept.
Die persönliche Frustration über mangelnde, gesunde Verpflegung rund um die Uhr hat Hendrik auf die Idee gebracht, ein Produkt zu entwickeln, das Mahlzeiten für jede Person unabhängig von der Tageszeit bereithält. In einer Robotic Kitchen übernehmen Roboterarme in einer vollautomatisierten Küche alle Schritte der Kochroutine. So entstehen in wenigen Minuten fertige Gerichte. Eine ideale Versorgungsmöglichkeit etwa für Schichtarbeitende im Krankenhaus. Möglich wird das durch Sensorik, die alle Schritte vom Abwiegen der Zutaten über Temperaturkontrolle und per Kameratechnik sogar die Ästhetik überwacht. Dabei lernt das System und optimiert die Prozesse kontinuierlich und eigenständig.
Jüngster Erfolg für Hendrik und sein Team ist die Auszeichnung mit dem Robotics Award der Hannover Messe.
Eine Folge, die durch den Magen geht!
Links zur Folge: Website GoodBytz Robotics Award der Hannover Messe Der Kochroboter im YouTube-Beitrag der Deutschen Welle
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Musik- und Audioproduktion: Studio Grüner Ton
Heizungsmonitoring klingt nach Techniknische, ist aber ein Hebel im Heizungskeller, mit dem Wohnungsunternehmen enorme Beträge und jede Menge CO₂ sparen können, ohne aufwändige Baumaßnahmen. Stattdessen können eine Handvoll Sensoren bereits genügend Daten sammeln, um signifikante Effekte zu erzielen.
In der neuen Folge von „Technik aufs Ohr“ spricht Christopher mit Dr. Marcus Rackel über digitales Heizungsmonitoring in Mehrfamilienhäusern. Marcus ist Teamleiter Gebäude beim Kompetenzzentrum Energieeffizienz durch Digitalisierung, kurz KEDi, der Deutschen Energie-Agentur dena. Das KEDi unterstützt als zentrale Anlaufstelle die Gebäudewirtschaft und Unternehmen dabei, mit digitalen Lösungen Energieeffizienzpotentiale zu heben. Ausgangspunkt des Gesprächs ist eine KEDi-Umfrage: Demnach werden derzeit nur gut vier Prozent der Wohneinheiten in deutschen Mehrfamilienhäusern digital überwacht.
Langfristig sollen Gebäude ein wichtiger Faktor in der Energiewende werden: mit intelligentem Lastmanagement, der Kopplung von Wärmepumpen, Speichern und Photovoltaik sowie digital gesteuerten Lastverschiebungen. Monitoring ist dafür die Grundlage. Nur wer seine Energieflüsse kennt, kann Wärmepumpen netzdienlich steuern oder Sanierungen realitätsnah planen. Wer erfahren möchte, wie das KEDi Vermietende dabei unterstützt, Heizungsmonitoring in den Bestand zu bringen, sollte in diese Folge reinhören.
Links zur Folge: KEDi-dena.de - Monitoring KEDi-dena.de - Gebäudeautomation KEDi-dena.de - Finanzierung DEEP.digital - Simulationstool
Werbepartner dieser Folge: Faulhaber
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Musik- und Audioproduktion: Studio Grüner Ton
Drohnen, Satelliten, Flugtaxis – Die Elektrifizierung der Luftfahrt verlangt nach neuen technologischen Entwicklungen für Batterien. Gewicht und Kapazität sind entscheidende Faktoren, um die Reichweite zu maximieren und Kosten zu senken.
Hier kommen Lithium-Schwefel-Batterien ins Spiel, die dreifache Energiedichte bei nur einem Drittel des Gewichts bieten. Sarah spricht mit Dr. Ulrich Ehmes, CEO des Berliner Start-ups theion, über das Potential des Industrieabfalls Schwefel als effektiven Bestandteil von Batterien: statt Rohstoffen wie Kobalt oder Nickel ist Schwefel günstig, leicht und global verfügbar.
Wie Schwefel trotz problematischer Zyklenstabilität einen vielversprechenden Grundstoff in der Batterieentwicklung darstellt, erfahrt ihr in dieser Folge.
Links zur Folge: Website theion Artikel auf ingenieur.de zu Lithium-Schwefel-Batterien Fraunhofer IWS - Presseinformation zu Lithium-Schwefel-Batterien Lithium-Schwefel-Batterien, Lexikon Batterie-Forum Deutschland
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Musik- und Audioproduktion: Studio Grüner Ton
Stell dir vor, es gäbe ein Mittel, das Gärten und Äcker fruchtbarer macht und gleichzeitig CO₂ auf Jahrhunderte bindet. Klingt verrückt? Ausgerechnet Kohle, genauer: Pflanzenkohle, könnte genau das leisten.
Durch Pyrolyse von Pflanzenmaterial wie Grünschnitt oder Nussschalen entsteht ein Produkt, das Nährstoffe und Feuchtigkeit speichert und gleichzeitig Schadstoffe binden kann. Christopher spricht mit Nils Nettersheim vom Startup „keep it grün“ darüber, wie Pflanzenkohle als Langzeitdünger und Bodenverbesserer wirkt und nachhaltiges Gärtnern ermöglicht. Nils erzählt außerdem, wie er über Permakultur zur Pflanzenkohle kam und warum er mit einem Freund „keep it grün“ gegründet hat.
Spannend wird es bei der Kaskadennutzung im landwirtschaftlichen Betrieb und den verschiedenen Möglichkeiten durch die Herstellung einen Einkommensstrom zu generieren: Pflanzenkohle als Futtermittelzusatz verbessert das Stallklima und landet über den Mist im Boden. Besonders sinnvoll ist das, wenn Betriebe genug eigenes Pflanzenmaterial haben und die Kohle samt Abwärme selbst nutzen können – plus CO₂-Zertifikate als Extra-Einnahme.
Hört rein und lasst euer Interesse an nachhaltigem Gärtnern wecken!
Links zur Folge: Website keep it grün Infos zur Kaskadennutzung Die Geschichte der Pflanzenkohle Richtlinie VDI 3933 Emissionsminderung - Erzeugung von Biomassekarbonisaten
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Musik- und Audioproduktion: Studio Grüner Ton
Präzise, vernetzt, am Menschen orientiert: So soll die Medizintechnik der Zukunft aussehen. Einen Beitrag dazu leistet TissUse, ein Berliner Biotechnologieunternehmen. Multi-Organ-Chips bilden menschliche Organe im Miniaturformat nach. Hostin Sarah Janczura spricht darüber mit ihrem Podcast-Gast Dr. Florian König-Huber.
Sein ingenieurwissenschaftliches Know-how hilft ihm heute im Bereich Life Science, um die erste vollautomatisierte Multi-Organ-Chip-Plattform zu entwickeln. Robotik und Künstliche Intelligenz (KI) finden direkt Anwendung. „Mittlerweile werden unsere Produkte bei großen Pharmafirmen genutzt. Tierversuche können so ersetzt werden“, gibt der Head of Digital Transformation, Automation and Data Science an.
Huber gibt auch einen Ausblick auf allgemeine zukünftige Entwicklungen in der Medizintechnik. In der Diagnostik ist KI jetzt schon ein wesentlicher Bestandteil des Prozesses, auch in anderen Bereichen wird die Veränderung sichtbar werden.
Viel Spaß beim Hören dieser erkenntnisreichen Folge!
Links zur Folge: LinkedIn-Profil Dr. Florian König-Huber Technologie-Plattform von TissUse Zukunft Deutschland 2050 - Gesundheit Impulspapier "Schlüsselbranche Gesundheit stärken" Fachartikel bei ALTEX – Alternatives to Animal Experimentation
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Musik- und Audioproduktion: Studio Grüner Ton
Einfach einen Drachen steigen lassen zur Energiegewinnung? Klingt fast zu einfach. Und auch, wenn es auf den ersten Blick simpel erscheinen mag, so ist es doch ein hochkomplexes System, das SkySails Power entwickelt hat, um die Kraft der stetigen Höhenwinde nutzbar zu machen.
In seiner ersten Folge als Moderator bei „Technik aufs Ohr“ spricht Christopher mit Mark Hoppe, Vice President Public Affairs & Business Development bei SkySails Power, und taucht mit ihm in die Welt der Flugwindenergie ein. SkySails Power nutzt textile Drachen, größer als so manche Wohnfläche eines Einfamilienhauses, die in mehreren hundert Metern den konstanten Höhenwind ernten – ein bisher ungenutztes Potential mit enormer Energie. Autonome Lenkung und kompakter Aufbau machen das System attraktiv für die Nutzung mit mobiler Infrastruktur oder Offshore-Anwendungen.
Wie es mit regulatorischen Hürden aussieht und wie weit die Technik skalierbar ist, hört ihr in dieser Folge!
Links zu dieser Folge: Das aktuelle System von SkySails Power Airborne Wind Europe Association Studie zur Wirtschaftlichkeit von Flugwindenergie
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Musik- und Audioproduktion: Studio Grüner Ton
Neues Jahr, neuer Moderator! Sarah begrüßt Christopher Baczyk, der demnächst im Wechsel mit Sarah Technik aufs Ohr moderieren wird. Schön, dass du da bist, Christopher!
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Schnitt: Ben Mohrmann
Musikproduktion: Studio Grüner Ton
230 Folgen, Top-Charts-Platzierungen und eine treue Hörerschaft, das ist Technik aufs Ohr! Einen großen Anteil daran hat Marco Dadomo, der die meiste Zeit den Podcast im Moderationsteam mit Sarah begleitet hat. Der frühere Pressesprecher und Abteilungsleiter Kommunikation ist bereits im Frühjahr 2025 in den wohlverdienten Ruhestand gegangen, hat uns aber bei Technik aufs Ohr noch bis Ende des Jahres weiter unterstützt. Doch jetzt ist die Zeit gekommen, ihn gebührend in einer Abschlussfolge zu verabschieden.
Gleichzeitig haben wir eine passende & würdige Nachfolge für den Podcast gefunden. Aber wer das ist, verraten wir noch nicht…
Wer noch einmal in Erinnerungen schwelgen und gleichzeitig einen Ausblick auf weitere kleine Neuerungen bekommen möchte, sollte unbedingt in die aktuelle Folge reinhören. Perfekt für entspannte Spaziergänge zwischen den Tagen, gemütlich auf der Couch entspannen oder den Weg zu Familie und Freunden.
Wir bedanken uns bei Marco für die vielen Jahre Podcast-Moderation und wünschen ihm alles Gute.
Schaltet auch im nächsten Jahr wieder ein, um nichts zu verpassen! Es bleibt spannend
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Musik- und Audioproduktion: Studio Grüner Ton
Was treibt einen 17-jährigen an, eine AR-Datenbrille selbst zu entwickeln und zu bauen? Marco spricht mit Jonathan Baschek über dessen Erfindung, die „EyeR Glasses“. Ein offenes AR-System, das modular, reparierbar und günstig ist und damit die perfekte Grundlage für weitere Entwicklungen im Feld der Augmented Reality bietet. Damit gewann der Koblenzer den ersten Preis bei „Jugend forscht Technik“ 2025. Im Gespräch erzählt er von seinen Erfahrungen auf dem Weg zum Sieg: Von der ersten Idee über Prototypen bis zum Aufbau eines Netzwerks in die Wissenschaft und Industrie. Wir erfahren von Jonathan, wie er von der Familie unterstützt wurde und wie entscheidend der Kontakt zu Mentoren, z. B. an der Hochschule Koblenz, für ihn waren. Und natürlich gibt er Tipps für alle, die nun selbst starten möchten zu forschen, zu basteln und zu erfinden.
Links zur Folge: Jonathan Baschek bei Jugend forscht Jonathan Baschek Frühstudium Jugend forscht Wettbewerb Interview mit Jonathan auf vdi.de Was ist Augmented Reality?
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Wie verändert KI die Automobilindustrie? Sarah spricht in dieser Folge auf dem smartAI-Kongress mit Dr. Patrick Bartsch von Amazon Web Services (AWS), Experte für Digitalisierung und KI-Transformation mit 20 Jahren Branchenerfahrung. Der Fokus liegt auf praktischen Anwendungen: KI-Modelle werden nicht nur als Chatbots. Agentic AI ist das Zauberwort, es geht um Multi-Agent-Systeme. Stell dir Agentic AI wie ein Team von Kolleg:innen vor: Sie teilen Aufgaben auf, passen sich gegenseitig an und lösen Probleme eigenständig, ohne ständige Anweisungen. So kann KI physikalische und virtuelle Welten stärker miteinander verknüpfen, etwa für virtuelle Fahrzeugsimulationen oder Produktionsoptimierung. Experimentieren ist das Motto, z. B. mit RAG-Systemen, um nicht gleichzeitig sensible Daten zu gefährden. "Wir müssen den Menschen und die KI zusammenbringen, damit wir Erfolg erzeugen können", betont Patrick. Spezialisierte Modelle plus menschliche Expertise erschafft Innovationen. Macht euch auf spannende Einblicke gefasst.
Links zur Folge: Profil Dr. Patrick Bartsch [AWS-Blogbeitrag zu Automotive-Cloud-Anwendungen]https://aws.amazon.com/blogs/industries/accelerate-automotive-collaboration-using-interconnected-virtual-embedded-development-ta)) Erklärung RAG-System smartAI
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Musik- und Audioproduktion: Studio Grüner Ton
Wie kann KI sinnvoll in industrielle Prozesse eingebunden werden, um Effizienz und Maintenance zu verbessern? In dieser Folge vom smartAI-Kongress spricht Sarah mit Simon Sack, Gründer von NEUROLOGIQ und Leiter der Arbeitsgruppe "Defence" des KI-Bundesverbands. Der junge Unternehmer aus Siegen erklärt, wie Industrial AI Echtzeit-Anwendungen wie Stimmsteuerung von Drohnen oder Qualitätskontrolle bei der Stahlverarbeitung ermöglicht, mit Latenzzeiten im Millisekundenbereich. Simon betont auch die Notwendigkeit Industrial AI in mittelständischen Unternehmen zu etablieren. Mit Blick auf Europas Rolle im KI-Rennen benennt er die Stärken, die uns konkurrenzfähig machen und sieht starkes Potential in den Fachkräften und der Datenlage. Spannend sind auch die Szenarien, die Simon skizziert, sollte es einmal zum Krisenfall kommen. Er zeigt auf, warum es entscheidend ist, mögliche Situationen zu durchdenken, bevor sie eintreten.
Links zur Folge: Website NEUROLOGIQ Case Study Pzoessoptimierung in der Feuerverzinkung Arbeitsgruppe Defence im KI Bundesverband smartAI
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