- 41 minutes 16 secondsEr hieß Peter. Als er ermordet wurde, war er „Angelique“
Cold Case in Hamburg: Im Jahr 1983 wird in Hamburg eine transsexuelle Prostituierte erschossen. Wer feuerte die drei Kugeln auf „Angelique“? Und warum? Mehr als 40 Jahre später wird ein Verdächtiger ermittelt. Möglich macht es die Gen-Technik. Der Mann, der sich schließlich im Jahr 2026 vor Gericht verantworten muss, ist gehörlos. „Bin ein alter Mensch, brauche meine Ruhe“, sagt der Angeklagte. Welche Spuren zu dem Täter geführt haben, was den Fall besonders macht und wie der Prozess ausging, erläutern Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel und Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher in „Dem Tod auf der Spur“, dem True-Crime-Podcast des Hamburger Abendblattes.
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18 September 2026, 3:00 am - 39 minutes 55 secondsBrand im Krankenhaus: Das Feuer tötete die Patienten im Schlaf
Es ist die Nacht zum 1. Juni 2025, als ein Funke eine Katastrophe auslöst: Ein Patient zündelt in seinem Krankenhauszimmer. Erst brennt das Kopfkissen, Minuten später das gesamte Zimmer. Dichter, giftiger Rauch und Flammen breiten sich rasend schnell über die Station aus.
Obwohl die Feuerwehr blitzschnell eintrifft, wird der Einsatz zu einem Rettungsdrama: Für drei Männer im Alter von 84, 85 und 87 Jahren kommt jede Hilfe zu spät. Sie sterben in ihren Betten. Vor dem Landgericht muss sich später ein 73-jähriger Mann unter anderem wegen schwerer Brandstiftung mit Todesfolge verantworten.
„Ein Feuer, das mitten in der Nacht in einem Gebäude beginnt, ist ohnehin extrem gefährlich, weil die meisten Menschen schlafen und nicht schnell reagieren können“, erklärt Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel im Podcast „Dem Tod auf der Spur“.
In dieser Folge sprechen Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher und Prof. Klaus Püschel über die tödliche Gefahr von Rauchgasen und die juristische wie rechtsmedizinische Aufarbeitung von Brandstiftung in Betreuungseinrichtungen.
„Manchmal merken die Opfer bis zu ihrem Ende gar nichts“, so Püschel. „Die Rauchgasvergiftung ist ein schleichender Tod – das Schicksal trifft einen direkt im Schlaf.“
Jetzt reinhören und erfahren, wie Rechtsmediziner die Todesursache bei Brandopfern rekonstruieren und welche rechtlichen Folgen eine solche Tragödie hat.
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4 September 2026, 3:00 am - 45 minutes 34 secondsAuftragskiller Pinzner: Worte aus dem „Jenseits“: Viele Grüße Mucki“
Die Festnahme von Auftragskiller Werner „Mucki“ Pinzner im April 1986 galt als gigantischer Coup für die Ermittlungsbehörden. Und nun, in Untersuchungshaft, kündigte der 39-Jährige an, er werde bei Vernehmungen richtig „auspacken“. Tatsächlich hatte der Mehrfach-Mörder schließlich etwas ganz anderes im Sinn. Er plante seinen Suizid, ebenfalls sterben sollte seine Frau Jutta. Diese hatte Pinzner eine Schusswaffe besorgt und mit Hilfe von Pinzners Verteidigerin in das Vernehmungszimmer 418 im Polizeipräsidium eingeschmuggelt. Plötzlich hatte Pinzner die Waffe in der Hand und rief: „Dies ist eine Geiselnahme!“ Dann schoss der Mörder auf den Staatsanwalt, der ihn hatte befragen wollen. Der Jurist brach schwer verletzt zusammen. Nun richtete Pinzner die Waffe auf seine Frau, die sich vor ihm hingeniet hatte, und feuerte ihr in den Kopf. Danach erschoss Pinzner sich selber, ebenfalls, indem er sich eine Kugel in den Kopf jagte. „Pinzner war kaltschnäuzig, ohne Gewissen, skrupellos“, sagt Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel über den Auftragskiller.
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21 August 2026, 3:00 am - 40 minutes 45 secondsAuftragsmorde: „Es war wie ein wahr gewordener Alptraum“
Sie nannten sich Nutella Bande oder GMBH. Und diese Gruppierungen wollten jeweils das große Geschäft machen auf dem Kiez. Es ging um Glücksspiel und Prostitution. Dann wurden mehrere Wirtschafter erschossen. Es war eine Serie von Morden, die im Jahr 1985 ihren traurigen Höhepunkt hatte. Zunächst wurde ein Mann in Kiel erschossen, dann weitere in Hamburg und München. Der Täter in allen Fällen: Werner „Mucki“ Pinzner, ein Mann, der tötete, wenn er dafür ordentlich bezahlt wurde. Die Morde beging er jeweils mit seinem Revolver, meist mit einem Schuss von hinten in den Kopf des Opfers. „Das war damals eine dramatische Zeit in St. Pauli auf dem Kiez“, sagt Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel in „Dem Tod auf der Spur“, dem Crime-Podcast des Hamburger Abendblattes. Es sei zu Machtkämpfen von rivalisierenden Banden bekommen. Und eine zentrale Rolle bei den dann folgenden Geschehnissen hatte Werner Pinzner, genannt „Mucki“. „Er war ein Mann“, so Püschel, „der meinte, mit einer Knarre in der Hand werde er zum Supertyp, zum Superhelden, vor dem alle Respekt haben.“
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7 August 2026, 3:00 am - 37 minutes 19 secondsStreit an der Haustür: Nach wenigen Worten fielen Schüsse
ahrelange Arbeit und viel Liebe steckten in seinem Haus. Doch als die Gerichtsvollzieherin mit der Polizei vor der Tür stand, zückte ein 74-jähriger Hamburger plötzlich eine Waffe. Die Beamten schossen in Notwehr. Kaum später die nächste Tragödie: Ein jahrelanger Mietstreit endet in einem Blutbad mit zwei Schwerverletzten.
Wie diese Fälle vor Gericht endeten und warum selbst ein Schuss ins Bein tödlich sein kann, verrät Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel.
Jetzt reinschalten: „Dem Tod auf der Spur“ – der True-Crime-Podcast des Hamburger Abendblatts.
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24 July 2026, 3:00 am - 46 minutes 11 secondsSie wollte ihre Freundin besuchen – und begegnete ihrem Mörder
Ein Kriminalfall, der ganz Hamburg in Atem hielt und tief erschütterte: Nach dem plötzlichen Verschwinden eines kleinen Mädchens läuft eine riesige Suchaktion an. Am Ende herrscht traurige Gewissheit – das Kind wurde ermordet. Als der Verdacht auf einen Jugendlichen aus der Nachbarschaft fällt, der sich bei der Suche auffällig verhalten hatte, behauptet dieser: Es war ein Unfall.
Doch die Rechtsmedizin spricht eine ganz andere, unmissverständliche Sprache. „Gestorben ist das Mädchen durch Gewalt gegen den Hals“, erklärt der renommierte Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel. Was dem Kind tatsächlich widerfahren ist, rekonstruieren er und Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher in dieser emotionalen Folge. Wie die Ermittler dem Täter auf die Spur kamen und wie das Urteil im anschließenden Prozess lautete, hören Sie in der neuen Folge von "Dem Tod auf der Spur".
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10 July 2026, 7:22 am - 47 minutesTote im Kleiderschrank: Täter versuchte noch, das Blut wegzuputzen
Eine 34-jährige Frau verschwindet spurlos. Tage des Bangens vergehen, bis die grausame Gewissheit ans Licht kommt: Ihre Leiche liegt versteckt im eigenen Kleiderschrank. Schnell gerät der Ex-Freund ins Visier der Ermittler. Vor Gericht gesteht er die Tat, spricht von einem Streit, der eskalierte. Er dachte, sie sei sofort tot gewesen. Doch Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel deckt einen fatalen Irrtum auf: „Das war ein Trugschluss. Sie hat noch gelebt.“
Wie die junge Frau wirklich starb und welche Rolle die rätselhaften Blutspuren am Tatort spielten, rekonstruieren Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher und Prof. Klaus Püschel in dieser packenden Folge. Jetzt hören!
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26 June 2026, 9:18 am - 1 hour 1 minuteIm Wachkoma nach Drogenrausch: Hamburger Landgericht verhandelt dramatischen Kriminalfall
Ein neuer, erschütternder Fall bewegt die Hamburger Rechtsmedizin und die Justiz: Im Hamburger True-Crime-Podcast „Dem Tod auf der Spur“ vom Hamburger Abendblatt beleuchten Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher und der renommierte Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel ein menschliches Drama, das im Frühjahr 2026 vor dem Landgericht Hamburg verhandelt wurde.
Im Mittelpunkt steht ein 22-jähriger Untermieter, der unter massivem Drogeneinfluss – darunter Kokain und eine noch kaum bekannte zweite Substanz – seine älteren Vermieterin brutal niederschlägt. Das Opfer liegt seit der Tat im Wachkoma. Gemeinsam mit dem erfahrenen psychiatrischen Sachverständigen Dr. Eine packende Episode über echte Verbrechen, medizinische Rekonstruktion und die psychologische Suche nach Antworten im Kopf des Täters.
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#DemTodAufDerSpur #TrueCrimeDeutschland #HamburgerAbendblatt #KlausPüschel #LandgerichtHamburg #Rechtsmedizin #Drogenrausch #Wachkoma #Kriminalpodcast #Strafprozess #TrueCrimeHamburg #Gerichtsreporter #PsychiatrischesGutachten12 June 2026, 9:53 am - 37 minutes 46 seconds„Du willst mich wohl verarschen!“ Direkt danach fiel der Schuss
Zur falschen Zeit am falschen Ort: Ein junger Mann sitzt vor einem Imbiss im Hamburger Stadtteil Sternschanze – da fällt plötzlich ein Schuss. Der 22-Jährige wird schwer am Rücken verletzt. Dann stellt sich heraus: Der Hamburger war eigentlich gar nicht das Ziel des Schützen. Dieser wollte einen anderen Mann niederschießen, mit dem er einen Konflikt hatte. Er verfehlte das avisierte Opfer knapp – und traf stattdessen einen anderen Mann, der ganz in der Nähe saß. Unmittelbar nach diesem Vorfall vom 9. September 2025 flüchtet der mutmaßliche Schütze mit einem Kleinfahrzeug. Dieses konnte die Polizei noch in derselben Nacht sicherstellen. Später wurde ein Mann gefasst, den die Polizei für den Schützen hält. Im True-Crime-Podcast „Dem Tod auf der Spur“ mit Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel und Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher erklären die beiden Experten die Hintergründe des Falls und warum das Opfer sehr viel Glück hatte, die Tat zu überleben. „Dem Tod auf der Spur“
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29 May 2026, 10:47 am - 36 minutes 56 secondsSchmerzen in der Brust, da rief sie den Notarzt. Wenig später war sie tot
Es ist ein Satz, der für eine 46-jährige Hamburgerin das Todesurteil bedeutet. Als sie nachts über stechende Schmerzen in der Brust klagt, vertraut sie dem ärztlichen Notfalldienst. Doch statt eines Rettungswagens erhält sie nur eine Empfehlung für die Hausapotheke. Wenig später ist sie tot – verstorben an einem Herzinfarkt, der laut Experten „sicher hätte erkannt werden müssen“.
In dieser Folge von „Dem Tod auf der Spur“ blicken wir hinter die Kulissen eines brisanten Gerichtsprozesses. Warum ignorierte der Mediziner alle Warnsignale? Und wie konnte ein vermeintlicher Routineanruf in einer Tragödie enden?
Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel analysiert den Fall und stellt klar: Hier hätten alle Alarmglocken schrillen müssen. Ein Protokoll über fatale Fehleinschätzungen, fahrlässige Tötung und ein Urteil, das die medizinische Welt erschütterte.
Jetzt reinhören: Dem Tod auf der Spur.
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15 May 2026, 3:00 am - 36 minutes 58 seconds„White Tiger“: Seinetwegen erhängte sich ein 13-Jähriger
In Amerika erhängt sich ein 13-Jähriger und streamt seinen Suizid live im Internet. Die Tat sorgt für Entsetzen. Dann stellt sich heraus: Ein junger Mann aus Hamburg, der sich „White Tiger“ nennt, soll den Jugendlichen in den Suizid getrieben haben. „White Tiger“ wird ebenfalls verdächtigt, dem Netzwerk „764“ angehört zu haben. Dabei handelt es sich dem LKA zufolge um ein extrem abgeschottetes Online-Netzwerk mit satanischen, sadistischen, menschenverachtenden und pädosexuellen Inhalten. Das Ansehen der Mitglieder hängt offenbar davon ab, wie viel körperliches Leid sich die meist psychisch labilen jungen Opfer zufügen. "White Tiger" soll oben in der Rangliste gestanden haben. Jetzt muss sich der inzwischen 21-Jährige in Hamburg in einem Prozess vor dem Landgericht verantworten. Ihm wird unter anderem Mord und versuchter Mord vorgeworfen. Im True-Crime-Podcast „Dem Tod auf der Spur“ nehmen Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel und der psychiatrische Sachverständige Dr. Christoph Lenk anlässlich des Falls Stellung zu den Gefahren für junge Opfer und dazu, welche Rolle das Internet dabei spielt. „Dem Tod auf der Spur“
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1 May 2026, 3:00 am - More Episodes? Get the App