Verstehen, fühlen, glücklich sein - der Achtsamkeitspodcast

Balloon / Audio Alliance

Sinja Schütte (Chefredakteurin Flow) und Dr. Boris Bornemann (Meditations-Forscher) gehen in diesem Podcast den ganz großen Themen im Kleinen nach. Themen wie Beziehungen, Angst, Freundschaft, Glück und Liebe werden aus der Perspektive der Achtsamkeit beleuchtet. Jede Folge dreht sich um ein Oberthema, das in größerer Tiefe beleuchtet wird: Warum beschäftigen mich Gedanken eigentlich? Wie kann ich das Karussell im Kopf anhalten und den Moment genießen? Und was hat das alles eigentlich mit Rosinen und Autopiloten zu tun? Diese und andere Fragen werden hier alle zwei Wochen beantwortet – persönlich, verständlich und wissenschaftlich fundiert. Mehr von Boris und Balloon gibt es übrigens hier: balloonapp.de Mehr von Sinja und Flow findet ihr im Flow-Magazin Credits: Redaktion: Sinja Schütte und Boris Bornemann Produktion: Steffen Horstmannshoff „Verstehen, fühlen, glücklich sein“ ist eine Gemeinschaftsproduktion von Balloon und der Audio Alliance.

  • 50 minutes 8 seconds
    144 | MSC - Achtsames Selbstmitgefühl, was ist das eigentlich?

    Vielleicht bist du in der Balloon-App oder beim Meditieren schon einmal über MSC-Übungen gestolpert. Hinter diesen Buchstaben verbirgt sich „Mindful Self-Compassion“, zu Deutsch „achtsames Selbstmitgefühl“.


    In dieser Folge erfährst du alles, was du über diese Meditationsform wissen musst. Sinja und Cäcilia erklären dir die Kernkomponenten der Praxis, den typischen Ablauf eines MSC-Kurses und die Unterschiede zum Konzept von MBSR.


    Höre jetzt rein und finde heraus, welche positiven Auswirkungen MSC auf dein Leben haben kann!



    Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns ⁠⁠⁠⁠hier⁠⁠⁠⁠.


    Hintergründe und Studien:

    Die Studien und Hintergründen findest du in Kürze hier.

    19 January 2026, 11:00 am
  • 41 minutes 28 seconds
    143 | Weihnachten

    Für die Weihnachtszeit haben wir diese Wiederholungsfolge für euch aufbereitet. Sie beleuchtet ein Gefühl, welches zu dieser Jahreszeit eine besondere Bedeutung hat: Geborgenheit.


    Was bedeutet Geborgenheit? Was brauchen wir, um uns geborgen zu fühlen? Warum ist Geborgenheit so wichtig für uns und was können wir tun, um mehr Geborgenheit in unser Leben zu bringen?

    Sicher und geborgen zu sein ist ein Grundbedürfnis. Nur wenn es erfüllt ist, können wir uns entspannen und der Körper kann sich regenerieren. Viele Dinge beeinflussen unser Geborgenheitsgefühl: Beziehungen, Berührungen, unsere Umgebung, die Struktur unseres Lebens. Auch durch Achtsamkeit und Meditation können wir es stärken. Vielleicht können wir sogar lernen, überall Geborgenheit zu erfahren - wenn wir diese nämlich in uns selbst finden.

    In dieser Folge beleuchten Boris und Sinja die physischen und psychischen Aspekte der Geborgenheit. Sie erläutern, weshalb das Gefühl unmittelbar mit Glück und Zufriedenheit zusammenhängt und erklären, weshalb wir uns auch durch Interaktionen mit Fremden geborgen fühlen können.


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    Hintergründe und Studien:

    Porges, S. W. (2017). The pocket guide to the polyvagal theory: The transformative power of feeling safe. WW Norton & Co. Link zur Studie


    Carter, C. S., Kenkel, W. M., MacLean, E. L., Wilson, S. R., Perkeybile, A. M., Yee, J. R., ... & Kingsbury, M. A. (2020). Is oxytocin “nature’s medicine”?. Pharmacological reviews, 72(4), 829-861. Link zur Studie


    Gunaydin, G., Oztekin, H., Karabulut, D. H., & Salman-Engin, S. (2021). Minimal social interactions with strangers predict greater subjective well-being. Journal of Happiness Studies, 22(4), 1839-1853. Link zur Studie

    Morris, A. R., Turner, A., Gilbertson, C. H., Corner, G., Mendez, A. J., & Saxbe, D. E. (2021). Physical touch during father-infant interactions is associated with paternal oxytocin levels. Infant Behavior and Development, 64, 101613. Link zur Studie

    Holt-Lunstad, J., Birmingham, W. A., & Light, K. C. (2008). Influence of a “warm touch” support enhancement intervention among married couples on ambulatory blood pressure, oxytocin, alpha amylase, and cortisol. Psychosomatic medicine, 70(9), 976-985. Link zur Studie

    22 December 2025, 11:00 am
  • 47 minutes 2 seconds
    142 | Zäsuren – Über geplante und ungeplante Einschnitte im Leben

    Der Plan ist geschmiedet, unsere Routinen bestimmen den Alltag - eigentlich ist alles genau so, wie wir es uns vorgestellt haben.

    Doch dann kommt dieser Einschnitt. Eine Zäsur, die das Leben erst einmal auf den Kopf stellt. Plötzlich und ungeplant treten sie von außen an uns heran:


    Ein Beziehungsende,

    die Kinder verlassen das Haus oder

    ein Unfall, der uns lahmlegt.


    Wie wir einen hilfreichen Umgang mit diesen Einschnitten finden können, darüber berichten Sinja und Boris in dieser Podcastfolge.


    Warum es manchmal sogar hilfreich sein kann, bewusst Einschnitte selbst zu setzen und was das mit Boris´ Erfahrungen aus seinem Sabbatical zu tun hat, erfahrt ihr hier!


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    Hintergründe und Studien:


    Davidson, O. B., Eden, D., Westman, M., Cohen-Charash, Y., Hammer, L. B., Kluger, A. N., ... & Spector, P. E. (2010). Sabbatical leave: who gains and how much?. Journal of Applied Psychology, 95(5), 953. Link zur Studie


    Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt - Pausen. 1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2016. Link zum Buch


    van den Heuvel, S. G., de Looze, M. P., Hildebrandt, V. H., & Thé, K. H. (2003). Effects of software programs stimulating regular breaks and exercises on work-related neck and upper-limb disorders. Scandinavian journal of work, environment & health, 106-116. Link zur Studie



    16 November 2025, 10:59 pm
  • 37 minutes 10 seconds
    73 | Resilienz (Wiederholung)

    Psychische Widerstandskraft ist wichtiger denn je. Denn das Leben hält gerade einige Härten bereit. Sinja und Boris sprechen in dieser Wiederholungs-Folge darüber, wie wir mit Schwierigkeiten umgehen, uns von ihnen erholen und vielleicht sogar an ihnen wachsen können.Es geht darum, wie wir uns selbst annehmen und uns in schwierigen Zeiten auch selbst zur Seite stehen können. Wie schaffen wir es, auch in widrigen Umständen, das zu erhalten, was wir brauchen? Sinja und Boris bringen Wissenschaft und Praxistipps zusammen, um uns dabei zu unterstützen.


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    Hintergründe und Studien:



    Kemeny, M. E., Foltz, C., Cavanagh, J. F., Cullen, M., Giese-Davis, J., Jennings, P., ... & Ekman, P. (2012). Contemplative/emotion training reduces negative emotional behavior and promotes prosocial responses. Emotion, 12(2), 338. ⁠Link zur Studie⁠




    Orosz, G. (2020). Can Mindfulness Help People Implement a Growth Mindset? Two Field Experiments in Hungary. ⁠Link zur Studie⁠




    Breines, J. G., & Chen, S. (2012). Self-compassion increases self-improvement motivation. Personality and Social Psychology Bulletin, 38(9), 1133-1143. ⁠Link zur Studie⁠


    22 September 2025, 10:00 am
  • 43 minutes 14 seconds
    101 | Annehmen was ist – Über die heilsame Kraft der Akzeptanz (Wiederholung)

    Wie können wir lernen, der Realität ins Auge zu blicken und warum fällt es uns häufig so schwer? Was können wir tun, wenn uns eine Situation unzufrieden macht? Und wie vermeiden wir zu resignieren? Lebensbereiche, in denen wir unzufrieden sind oder Unarten anderer, die uns wütend machen, rauben uns Energie.



    Doch wenn wir das Schwierige anerkennen und ihm mit Achtsamkeit und Mitgefühl gegenübertreten, lassen wir die negative Energie los und können sie nutzen, um die Situation zu ändern. Boris und Sinja besprechen in dieser Wiederholungs-Folge, weshalb das Annehmen der Realität die Grundlage für Veränderung ist. Sie untersuchen, in welchen Lebensbereichen es besonders wichtig ist, sich in Akzeptanz zu üben und welche Methoden wir dafür anwenden können.



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    Hintergründe und Studien: 



    Lindsay, E. K., & Creswell, J. D. (2019). Mindfulness, acceptance, and emotion regulation: Perspectives from Monitor and Acceptance Theory (MAT). Current opinion in psychology, 28, 120-125. ⁠Link zur Studie⁠



    Zhang, J. W., Chen, S., & Tomova Shakur, T. K. (2020). From me to you: Self-compassion predicts acceptance of own and others’ imperfections. Personality and Social Psychology Bulletin, 46(2), 228-242. ⁠Link zur Studie⁠



    Zhang, J. W., & Chen, S. (2016). Self-compassion promotes personal improvement from regret experiences via acceptance. Personality and Social Psychology Bulletin, 42(2), 244-258. ⁠Link zur Studie

    8 September 2025, 7:15 am
  • 35 minutes 37 seconds
    62 | Perfektionismus (Wiederholung)

    In der heutigen Folge beschäftigen sich Boris und Sinja mit dem Thema Perfektionismus und ob es eigentlich gut oder schlecht für uns ist, perfektionistisch zu sein. Dabei gehen die beiden auf die unterschiedlichen Arten von Perfektionismus ein, welche in der Wissenschaft unterschieden werden und besprechen, warum der Perfektionismus in den letzten Jahren sogar zugenommen hat.



    Ihr möchtet wissen, wie ihr schädlichem Perfektionsdenken durch die Achtsamkeitspraxis entkommen könnt? Dann hört am besten gleich rein - in die neue Folge von Verstehen, fühlen, glücklich sein.


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    Hintergründe und Studien:



    Dieser Artikel zeigt die Zunahme von Perfektionismus in den letzten Jahrzehnten. Er bespricht die Ursachen dieser Entwicklung und gibt zudem einen guten Überblick über die psychologische Forschung zum Thema Perfektionismus:



    Curran, T., & Hill, A. P. (2019). Perfectionism is increasing over time: A meta-analysis of birth cohort differences from 1989 to 2016. Psychological Bulletin, 145(4), 410. ⁠Link zur Studie⁠


    Molnar, D. S., Sadava, S. W., Flett, G. L., & Colautti, J. (2012). Perfectionism and health: A mediational analysis of the roles of stress, social support and health-related behaviours. Psychology & Health, 27(7), 846-864. ⁠Link zur Studie⁠


    Stumpf, H., & Parker, W. D. (2000). A hierarchical structural analysis of perfectionism and its relation to other personality characteristics. Personality and individual differences, 28(5), 837-852. ⁠Link zur Studie⁠


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    25 August 2025, 10:00 am
  • 42 minutes 6 seconds
    82 | Gewaltfreie Kommunikation (Wiederholung)

    Die meisten von uns haben eine große Sehnsucht nach einem tiefen, feinfühligen Austausch mit anderen. Momente, in denen wir einander wirklich fühlen und verstehen können uns tief berühren.



    Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) kann uns dabei helfen, so miteinander in Kontakt zu sein. Wir können lernen, so zu sprechen, dass wir unnötige Verletzungen vermeiden. Wir schaffen mit der GFK eine Grundlage für gegenseitige Empathie und Verständnis.



    In dieser Folge stellen Sinja und Boris die Grundzüge der Gewaltfreien Kommunikation vor und erklären, wie du achtsamer mit deinem Gegenüber umgehst und sprichst. Eins schon mal vorweg: es wirkt sich positiv auf die Lebensqualität und auf Beziehungen aus.



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    Hintergründe und Studien:



    Givehchi, E., Navabinejad, S., & Farzad, V. (2017). Comparing the Efficacy of the Cognitive-Behavioral Therapy with Non-Violent Communication Program on the Children's Externalizing Symptoms. SSU_Journals, 25(5), 333-346. ⁠Link zur Studie⁠



    Museux, A. C., Dumont, S., Careau, E., & Milot, É. (2016). Improving interprofessional collaboration: The effect of training in nonviolent communication. Social work in health care, 55(6), 427-439. ⁠Link zur Studie⁠



    Marlow, E., Nyamathi, A., Grajeda, W. T., Bailey, N., Weber, A., & Younger, J. (2012). Nonviolent communication training and empathy in male parolees. Journal of Correctional Health Care, 18(1), 8-19. ⁠Link zur Studie⁠



    Vazhappilly, J. J., & Reyes, M. E. S. (2017). Non-violent communication and marital relationship: efficacy of ‘emotion-focused couples’ communication program among filipino couples. Psychological Studies, 62(3), 275-283. ⁠Link zur Studie⁠



    Wacker, R., & Dziobek, I. (2018). Preventing empathic distress and social stressors at work through nonviolent communication training: A field study with health professionals. Journal of Occupational Health Psychology, 23(1), 141–150. ⁠Link zur Studie⁠



    What is the impact of the application of the Nonviolent communication model on the development of empathy? Overview of research and outcomes. ⁠Link hier⁠



    Suarez, A., Lee, D. Y., Rowe, C., Gomez, A. A., Murowchick, E., & Linn, P. L. (2014). Freedom Project: Nonviolent Communication and Mindfulness Training in Prison. SAGE Open. ⁠Link zur Studie⁠



    Rosenbergs zentralstes Buch:



    Rosenberg, Marshall B. Nonviolent communication: A language of life. PuddleDancer Press, 2015. ⁠Link zum Buch⁠



    GFK-Workshops: ⁠Link zur Website⁠



    Liste mit Wörtern für Gefühle und Bedürfnisse: ⁠Link zur Liste⁠




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    11 August 2025, 6:30 am
  • 39 minutes 49 seconds
    94 | Bedürfnisse (Wiederholung)

    Manchmal werden wir von Gefühlen überrascht. Das kann Freude sein, aber auch Ungeduld oder Traurigkeit. Doch woher kommen diese Gefühle und was möchten sie uns sagen? Gefühle sind Botschafter für Bedürfnisse. Wenn wir diese Botschaften besser lesen können, verstehen wir eher, was wir brauchen. Wir können unsere Bedürfnisse leichter stillen und leben zufriedener.


    In dieser Podcast-Folge betrachten Boris und Sinja verschiedene Bedürfnis-Theorien und zeigen den Unterschied zwischen Bedürfnissen, Zielen, Werten und Verlangen. Sie erklären wie ein guter Umgang mit unseren Bedürfnissen aussieht und wie wir durch Achtsamkeitspraxis einen tiefen Frieden erlangen können, in dem es auch okay ist, wenn nicht immer alle Bedürfnisse befriedigt sind.


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    Hintergründe und Studien:



    Maslow, A. (1981). Motivation und Persönlichkeit. Reinbek: Rowohlt.



    Grawe, K. (2004). Neuropsychotherapie. Göttingen: Hogrefe.



    Deci, E. L., & Ryan, R. M. (2008). Self-determination theory: A macrotheory of human motivation, development, and health. Canadian psychology/Psychologie canadienne, 49(3), 182. ⁠Link zur Studie

    28 July 2025, 9:35 am
  • 1 hour 15 minutes
    141 | Freiheit erleben – Wie uns Achtsamkeit und Meditation dabei helfen

    Wir besitzen Meinungsfreiheit, haben frei von der Arbeit oder leben schmerzfrei - Freiheit scheint in jeglicher Hinsicht erstrebenswert. Doch was genau ist Freiheit überhaupt? Sinja und Boris versuchen in dieser Folge "Freiheit" philosophisch greifbar zu machen. Anschließend zeigen sie dir verschiedene Wege auf, mit Achtsamkeit und Meditation Freiheit erfahrbar zu machen.


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    Hintergründe und Studien:


    Brewer, J. A., Mallik, S., Babuscio, T. A., Nich, C., Johnson, H. E., Deleone, C. M., ... & Rounsaville, B. J. (2011). Mindfulness training for smoking cessation: results from a randomized controlled trial. Drug and alcohol dependence, 119(1-2), 72-80. Link zur Studie


    Sumantry, D., & Stewart, K. E. (2021). Meditation, mindfulness, and attention: A meta-analysis. Mindfulness, 12, 1332-1349. Link zur Studie


    Cortés Pascual, A., Moyano Muñoz, N., & Quílez Robres, A. (2019). The relationship between executive functions and academic performance in primary education: Review and meta-analysis. Frontiers in psychology, 10, 449759. Link zur Studie


    Bashir, K., Edstrom, S. B., Barlow, S. J., Gainer, D., & Lewis, J. D. (2025). Loving‐Kindness Meditation: Systematic Review of Neuroimaging Correlates in Long‐Term Practitioners and Clinical Implications. Brain and Behavior, 15(3), e70372. Link zur Studie


    Almahayni, O., & Hammond, L. (2024). Does the Wim Hof Method have a beneficial impact on physiological and psychological outcomes in healthy and non-healthy participants? A systematic review. Plos one, 19(3), e0286933. Link zur Studie


    Lutz, A., Greischar, L. L., Rawlings, N. B., Ricard, M., & Davidson, R. J. (2004). Long-term meditators self-induce high-amplitude gamma synchrony during mental practice. Proceedings of the national Academy of Sciences, 101(46), 16369-16373. Link zur Studie


    Mehr zum Thema WOOP: Hier


    Relevante philosophische Werke:


    Martin Buber – Ich und Du (1923), Gütersloher Verlagshaus


    Emmanuel Levinas – Totalität und Unendlichkeit (1961), Klostermann Verlag


    Hannah Arendt – Vita activa oder Vom tätigen Leben (1958), Piper Verlag


    Paul Tillich – Der Mut zum Sein (1952), Evangelisches Verlagswerk / später HarperOne


    Thich Nhat Hanh – Interbeing: Fourteen Guidelines for Engaged Buddhism (1987), Parallax Press



    28 April 2025, 8:00 am
  • 1 hour 19 minutes
    140 | Wie körperliche Bewegung unsere (psychische) Gesundheit verbessert

    Sport tut gut - nicht nur dem Körper und sondern auch dem Geist. Diese Tatsache ist den meisten bewusst, doch warum ist das eigentlich so? Und wie können wir uns zum Sport motivieren? Boris und Sinja liefern dir in dieser Folge wissenschaftliche Erklärungen und praktische Tipps für deine achtsame Sportroutine. Hör rein und lass deine Bewegungslust erwachen.


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    Hintergründe und Studien:


    Ein Übersicht zu allen Studien und weiterführende Links findest du hier. Link zum Dokument

    14 April 2025, 6:40 am
  • 56 minutes 42 seconds
    139 | Wege, die Liebe zu leben – Diesseits und jenseits der romantischen Liebe

    Passend zu den ersten Blumenknospen, Sonnenstrahlen und Frühlingsgefühlen, beschäftigen sich Sinja und Boris in dieser Folge mit der Liebe. Dabei fragen sie sich nicht nur, wie wir romantische Liebe ausleben können, sondern auch, welche weiteren Formen der Liebe es gibt und wie sich diese im Alltag fördern lassen.


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    Hintergründe und Studien:


    Lenz, K.: Soziologie der Zweierbeziehung. Eine Einführung, Opladen: Westdeutscher Verlag 1998.


    Reddy, W. M. (2019). The making of romantic love: Longing and sexuality in Europe, South Asia, and Japan, 900-1200 CE. University of Chicago Press. Link zum Buch


    Bogaert, A. F. (2004). Asexuality: Prevalence and associated factors in a national probability sample. The Journal of Sex Research, 41(3). Link zur Studie


    Prause, N., & Graham, C. A. (2007). Asexuality: Classification and characterization. Archives of Sexual Behavior, 36(3). Link zur Studie


    Hudson NW, Lucas RE, Donnellan MB. The Highs and Lows of Love: Romantic Relationship Quality Moderates Whether Spending Time With One's Partner Predicts Gains or Losses in Well-Being. Pers Soc Psychol Bull. 2020 Apr;46(4):572-589. doi: 10.1177/0146167219867960. Epub 2019 Aug 13. PMID: 31409247. Link zur Studie


    Jacobson, E., Wilson, K., Kurz, A., & Kellum, K. (2018). Examining self-compassion in romantic relationships. Journal of contextual behavioral science, 8, 69-73. Link zur Studie


    Barraza, J. A., Alexander, V., Beavin, L. E., Terris, E. T., & Zak, P. J. (2015). The heart of the story: Peripheral physiology during narrative exposure predicts charitable giving. Biological psychology, 105, 138-143. Link zur Studie


    Dainton, M., Stafford, L., & Canary, D. J. (1994). Maintenance strategies and physical affection as predictors of love, liking, and satisfaction in marriage. Communication Reports, 7(2), 88-98. Link zur Studie


    Ogolsky, B. G., & Bowers, J. R. (2013). A meta-analytic review of relationship maintenance and its correlates. Journal of Social and Personal Relationships, 30(3), 343-367. Link zur Studie


    Jacobs Bao, K., & Lyubomirsky, S. (2013). Making it last: Combating hedonic adaptation in romantic relationships. The Journal of Positive Psychology, 8(3), 196-20 Link zur Studie



    31 March 2025, 7:00 am
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