- 38 minutes 23 seconds148 | Zufriedenheit aus Sicht der Positiven Psychologie
Was unterscheidet echte Zufriedenheit von kurzem Glücksgefühl – und warum landen wir immer wieder auf der hedonistischen Tretmühle? Sinja spricht mit der Psychologin Muriel Mertens über die Wissenschaft hinter dem guten Leben. Du erfährst, was wirklich zählt, welche Interventionen funktionieren und was du noch heute tun kannst, um aufzublühen. Hör rein und entdecke, wie nah Zufriedenheit eigentlich sein kann.
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Hintergründe und Studien:
Seligman, M. E. P. (2011). Flourish: A Visionary New Understanding of Happiness and Well-being. Free Press.
Lyubomirsky, S., Sheldon, K. M., & Schkade, D. (2005). Pursuing happiness: The architecture of sustainable change. Review of General Psychology. Link zur Studie
Keyes, C. L. M. (2002). The mental health continuum. Journal of Health and Social Behavior. Link zur Studie
Csikszentmihalyi, M. (1990). Flow: The Psychology of Optimal Experience.
Fredrickson, B. L. – Broaden-and-Build Theory of Positive Emotions.
Harvard Study of Adult Development – Robert Waldinger (laufende Studie seit 1938)
Peterson, C. & Seligman, M. E. P. – VIA-Stärkenklassifikation
Zhuniq, M., Winter, F. & Aguilar-Raab, C. (2025). Compassion for others and well-being: a meta-analysis. Scientific Reports, 15, Article 36478. Link zur Studie
Bi, S. et al. (2025). Trust and subjective well-being across the lifespan: A multilevel meta-analysis of cross-sectional and longitudinal associations. Psychological Bulletin. Link zur Studie.
Choi, H., Cha, Y., McCullough, M. E., Coles, N. A. & Oishi, S. (2025). A meta-analysis of the effectiveness of gratitude interventions on well-being across cultures. Proceedings of the National Academy of Sciences, 122(28), e2425193122. Link zur Studie.
8 June 2026, 9:07 am - 43 minutes 37 seconds147 | Beherztes, kraftvolles Selbstmitgefühl
In dieser Podcastfolge tauchen Sinja und Cäcilia in die zwei Gesichter des Selbstmitgefühls ein. Oft verbinden wir Selbstmitgefühl mit etwas Sanftem und Tröstendem – doch es kann ebenso kraftvoll und beherzt sein. Du erfährst, warum Selbstmitgefühl nicht nur bedeutet, liebevoll mit deinem Schmerz zu sein, sondern auch, dich selbst zu schützen, klare Grenzen zu setzen und mutig für deine Bedürfnisse einzustehen. Gemeinsam erkunden die beiden, wie kraftvolles Selbstmitgefühl uns dabei unterstützt, Nein zu verletzenden Verhaltensweisen zu sagen und Ja zu uns selbst. Höre rein und entdecke, wie Selbstmitgefühl dich stärken, nähren und in schwierigen Zeiten begleiten kann.
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Hintergründe und Studien:
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11 May 2026, 8:30 am - 42 minutes 27 seconds146 | Selbstmitgefühl als Gegenmittel zu Scham
Wir erröten, beißen uns auf die Lippen und wollen am liebsten im Boden versinken - da ist sie die Scham. Vielleicht fällt dir ein einschneidendes Erlebnis ein, bei dem sie dich besucht hat, oder Themen, bei denen sie dich schon lange unterschwellig begleitet.
In dieser Podcastfolge erfährst du, wie oft sie uns tatsächlich unbewusst umhüllt. Du kannst entdecken, wie du ihr auf die Schliche kommst und ihr mit Selbstmitgefühl entgegentrittst.
Sinja und Cäcilia erklären dir den Unterschied zwischen Schuld und Scham und warum die Scham eigentlich unschuldig ist. Höre rein und erkunde achtsam deine Selbstscham.
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Hintergründe und Studien:
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30 March 2026, 10:00 am - 49 minutes 7 seconds145 | Herausfordernde Beziehungen
Wie kann uns „Achtsames Selbstmitgefühl“ unterstützen, in herausfordernden Beziehungen auf gesunde Art und Weise mit schwierigen Gefühlen (wie Wut) umzugehen?
Wie kann ich in helfenden Berufen oder wenn ich mich zuhause um jemanden kümmere, liebevoll und verbunden bleiben, ohne dabei auszubrennen?
Sinja und Cäcilia sprechen über die Möglichkeiten für einen mitfühlenden Umgang in herausfordernden zwischenmenschlichen Momenten.
Es geht dabei auch um die sogenannte „Fürsorgemüdigkeit“, den Unterschied zwischen Empahtie und Mitgefühl und wie uns Gleichmut helfen kann.
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Hintergründe und Studien:
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Gallese, V., Eagle, M. N., & Migone, P. (2007). Intentional attunement: Mirror neurons and the neural underpinnings of interpersonal relations. _Journal of the American psychoanalytic Association_, _55_(1), 131-175. Link zur Studie
Rizzolatti, G., Fadiga, L., Gallese, V., & Fogassi, L. (1996). Premotor cortex and the recognition of motor actions. _Cognitive brain research_, _3_(2), 131-141. Link zur Studie
Bernhardt, B. C., & Singer, T. (2012). The neural basis of empathy. _Annual review of neuroscience_, _35_, 1-23. Link zur Studie
Cacioppo, J. T., & Decety, J. (2011). Social neuroscience: challenges and opportunities in the study of complex behavior. _Annals of the New York Academy of Sciences_, _1224_(1), 162-173. Link zur Studie
Saarela, M. V., Hlushchuk, Y., Williams, A. C. D. C., Schürmann, M., Kalso, E., & Hari, R. (2007). The compassionate brain: humans detect intensity of pain from another's face. _Cerebral cortex_, _17_(1), 230-237. Link zur Studie
Klimecki, O. M., Leiberg, S., Ricard, M., & Singer, T. (2014). Differential pattern of functional brain plasticity after compassion and empathy training. _Social cognitive and affective neuroscience_, _9_(6), 873-879. Link zur Studie
Leiberg, S., Klimecki, O., & Singer, T. (2011). Short-term compassion training increases prosocial behavior in a newly developed prosocial game. _PloS one_, _6_(3), e17798. Link zur Studie
Stebnicki, M. A. (2007). Empathy fatigue: Healing the mind, body, and spirit of professional counselors. _American journal of psychiatric rehabilitation_, _10_(4), 317-338. Link zur Studie
2 March 2026, 8:30 am - 50 minutes 8 seconds144 | MSC - Achtsames Selbstmitgefühl, was ist das eigentlich?
Vielleicht bist du in der Balloon-App oder beim Meditieren schon einmal über MSC-Übungen gestolpert. Hinter diesen Buchstaben verbirgt sich „Mindful Self-Compassion“, zu Deutsch „achtsames Selbstmitgefühl“.
In dieser Folge erfährst du, warum diese Übungspraxis so unterstützend ist. Sinja und Cäcilia erklären dir die Kernkomponenten von MSC, den typischen Ablauf eines MSC-Kurses und die Unterschiede zum Konzept von MBSR.
Höre jetzt rein und finde heraus, welche positiven Auswirkungen MSC auf dein Leben haben kann!
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Hintergründe und Studien:
Die Studien und Hintergründen findest du in Kürze hier.
19 January 2026, 11:00 am - 41 minutes 28 seconds143 | Weihnachten
Für die Weihnachtszeit haben wir diese Wiederholungsfolge für euch aufbereitet. Sie beleuchtet ein Gefühl, welches zu dieser Jahreszeit eine besondere Bedeutung hat: Geborgenheit.
Was bedeutet Geborgenheit? Was brauchen wir, um uns geborgen zu fühlen? Warum ist Geborgenheit so wichtig für uns und was können wir tun, um mehr Geborgenheit in unser Leben zu bringen?
Sicher und geborgen zu sein ist ein Grundbedürfnis. Nur wenn es erfüllt ist, können wir uns entspannen und der Körper kann sich regenerieren. Viele Dinge beeinflussen unser Geborgenheitsgefühl: Beziehungen, Berührungen, unsere Umgebung, die Struktur unseres Lebens. Auch durch Achtsamkeit und Meditation können wir es stärken. Vielleicht können wir sogar lernen, überall Geborgenheit zu erfahren - wenn wir diese nämlich in uns selbst finden.
In dieser Folge beleuchten Boris und Sinja die physischen und psychischen Aspekte der Geborgenheit. Sie erläutern, weshalb das Gefühl unmittelbar mit Glück und Zufriedenheit zusammenhängt und erklären, weshalb wir uns auch durch Interaktionen mit Fremden geborgen fühlen können.
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Hintergründe und Studien:
Porges, S. W. (2017). The pocket guide to the polyvagal theory: The transformative power of feeling safe. WW Norton & Co. Link zur Studie
Carter, C. S., Kenkel, W. M., MacLean, E. L., Wilson, S. R., Perkeybile, A. M., Yee, J. R., ... & Kingsbury, M. A. (2020). Is oxytocin “nature’s medicine”?. Pharmacological reviews, 72(4), 829-861. Link zur Studie
Gunaydin, G., Oztekin, H., Karabulut, D. H., & Salman-Engin, S. (2021). Minimal social interactions with strangers predict greater subjective well-being. Journal of Happiness Studies, 22(4), 1839-1853. Link zur Studie
Morris, A. R., Turner, A., Gilbertson, C. H., Corner, G., Mendez, A. J., & Saxbe, D. E. (2021). Physical touch during father-infant interactions is associated with paternal oxytocin levels. Infant Behavior and Development, 64, 101613. Link zur Studie
Holt-Lunstad, J., Birmingham, W. A., & Light, K. C. (2008). Influence of a “warm touch” support enhancement intervention among married couples on ambulatory blood pressure, oxytocin, alpha amylase, and cortisol. Psychosomatic medicine, 70(9), 976-985. Link zur Studie
22 December 2025, 11:00 am - 47 minutes 2 seconds142 | Zäsuren – Über geplante und ungeplante Einschnitte im Leben
Der Plan ist geschmiedet, unsere Routinen bestimmen den Alltag - eigentlich ist alles genau so, wie wir es uns vorgestellt haben.
Doch dann kommt dieser Einschnitt. Eine Zäsur, die das Leben erst einmal auf den Kopf stellt. Plötzlich und ungeplant treten sie von außen an uns heran:
Ein Beziehungsende,
die Kinder verlassen das Haus oder
ein Unfall, der uns lahmlegt.
Wie wir einen hilfreichen Umgang mit diesen Einschnitten finden können, darüber berichten Sinja und Boris in dieser Podcastfolge.
Warum es manchmal sogar hilfreich sein kann, bewusst Einschnitte selbst zu setzen und was das mit Boris´ Erfahrungen aus seinem Sabbatical zu tun hat, erfahrt ihr hier!
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Hintergründe und Studien:
Davidson, O. B., Eden, D., Westman, M., Cohen-Charash, Y., Hammer, L. B., Kluger, A. N., ... & Spector, P. E. (2010). Sabbatical leave: who gains and how much?. Journal of Applied Psychology, 95(5), 953. Link zur Studie
Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt - Pausen. 1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2016. Link zum Buch
van den Heuvel, S. G., de Looze, M. P., Hildebrandt, V. H., & Thé, K. H. (2003). Effects of software programs stimulating regular breaks and exercises on work-related neck and upper-limb disorders. Scandinavian journal of work, environment & health, 106-116. Link zur Studie
16 November 2025, 10:59 pm - 37 minutes 10 seconds73 | Resilienz (Wiederholung)
Psychische Widerstandskraft ist wichtiger denn je. Denn das Leben hält gerade einige Härten bereit. Sinja und Boris sprechen in dieser Wiederholungs-Folge darüber, wie wir mit Schwierigkeiten umgehen, uns von ihnen erholen und vielleicht sogar an ihnen wachsen können.Es geht darum, wie wir uns selbst annehmen und uns in schwierigen Zeiten auch selbst zur Seite stehen können. Wie schaffen wir es, auch in widrigen Umständen, das zu erhalten, was wir brauchen? Sinja und Boris bringen Wissenschaft und Praxistipps zusammen, um uns dabei zu unterstützen.
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Hintergründe und Studien:
Kemeny, M. E., Foltz, C., Cavanagh, J. F., Cullen, M., Giese-Davis, J., Jennings, P., ... & Ekman, P. (2012). Contemplative/emotion training reduces negative emotional behavior and promotes prosocial responses. Emotion, 12(2), 338. Link zur Studie
Orosz, G. (2020). Can Mindfulness Help People Implement a Growth Mindset? Two Field Experiments in Hungary. Link zur Studie
Breines, J. G., & Chen, S. (2012). Self-compassion increases self-improvement motivation. Personality and Social Psychology Bulletin, 38(9), 1133-1143. Link zur Studie
22 September 2025, 10:00 am - 43 minutes 14 seconds101 | Annehmen was ist – Über die heilsame Kraft der Akzeptanz (Wiederholung)
Wie können wir lernen, der Realität ins Auge zu blicken und warum fällt es uns häufig so schwer? Was können wir tun, wenn uns eine Situation unzufrieden macht? Und wie vermeiden wir zu resignieren? Lebensbereiche, in denen wir unzufrieden sind oder Unarten anderer, die uns wütend machen, rauben uns Energie.
Doch wenn wir das Schwierige anerkennen und ihm mit Achtsamkeit und Mitgefühl gegenübertreten, lassen wir die negative Energie los und können sie nutzen, um die Situation zu ändern. Boris und Sinja besprechen in dieser Wiederholungs-Folge, weshalb das Annehmen der Realität die Grundlage für Veränderung ist. Sie untersuchen, in welchen Lebensbereichen es besonders wichtig ist, sich in Akzeptanz zu üben und welche Methoden wir dafür anwenden können.
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Hintergründe und Studien:
Lindsay, E. K., & Creswell, J. D. (2019). Mindfulness, acceptance, and emotion regulation: Perspectives from Monitor and Acceptance Theory (MAT). Current opinion in psychology, 28, 120-125. Link zur Studie
Zhang, J. W., Chen, S., & Tomova Shakur, T. K. (2020). From me to you: Self-compassion predicts acceptance of own and others’ imperfections. Personality and Social Psychology Bulletin, 46(2), 228-242. Link zur Studie
Zhang, J. W., & Chen, S. (2016). Self-compassion promotes personal improvement from regret experiences via acceptance. Personality and Social Psychology Bulletin, 42(2), 244-258. Link zur Studie
8 September 2025, 7:15 am - 35 minutes 37 seconds62 | Perfektionismus (Wiederholung)
In der heutigen Folge beschäftigen sich Boris und Sinja mit dem Thema Perfektionismus und ob es eigentlich gut oder schlecht für uns ist, perfektionistisch zu sein. Dabei gehen die beiden auf die unterschiedlichen Arten von Perfektionismus ein, welche in der Wissenschaft unterschieden werden und besprechen, warum der Perfektionismus in den letzten Jahren sogar zugenommen hat.
Ihr möchtet wissen, wie ihr schädlichem Perfektionsdenken durch die Achtsamkeitspraxis entkommen könnt? Dann hört am besten gleich rein - in die neue Folge von Verstehen, fühlen, glücklich sein.
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Hintergründe und Studien:
Dieser Artikel zeigt die Zunahme von Perfektionismus in den letzten Jahrzehnten. Er bespricht die Ursachen dieser Entwicklung und gibt zudem einen guten Überblick über die psychologische Forschung zum Thema Perfektionismus:
Curran, T., & Hill, A. P. (2019). Perfectionism is increasing over time: A meta-analysis of birth cohort differences from 1989 to 2016. Psychological Bulletin, 145(4), 410. Link zur Studie
Molnar, D. S., Sadava, S. W., Flett, G. L., & Colautti, J. (2012). Perfectionism and health: A mediational analysis of the roles of stress, social support and health-related behaviours. Psychology & Health, 27(7), 846-864. Link zur Studie
Stumpf, H., & Parker, W. D. (2000). A hierarchical structural analysis of perfectionism and its relation to other personality characteristics. Personality and individual differences, 28(5), 837-852. Link zur Studie
Du hast Interesse an dem Achtsamkeitsangebot für Unternehmen von Balloon? Dann schau mal hier vorbei.
25 August 2025, 10:00 am - 42 minutes 6 seconds82 | Gewaltfreie Kommunikation (Wiederholung)
Die meisten von uns haben eine große Sehnsucht nach einem tiefen, feinfühligen Austausch mit anderen. Momente, in denen wir einander wirklich fühlen und verstehen können uns tief berühren.
Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) kann uns dabei helfen, so miteinander in Kontakt zu sein. Wir können lernen, so zu sprechen, dass wir unnötige Verletzungen vermeiden. Wir schaffen mit der GFK eine Grundlage für gegenseitige Empathie und Verständnis.
In dieser Folge stellen Sinja und Boris die Grundzüge der Gewaltfreien Kommunikation vor und erklären, wie du achtsamer mit deinem Gegenüber umgehst und sprichst. Eins schon mal vorweg: es wirkt sich positiv auf die Lebensqualität und auf Beziehungen aus.
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Hintergründe und Studien:
Givehchi, E., Navabinejad, S., & Farzad, V. (2017). Comparing the Efficacy of the Cognitive-Behavioral Therapy with Non-Violent Communication Program on the Children's Externalizing Symptoms. SSU_Journals, 25(5), 333-346. Link zur Studie
Museux, A. C., Dumont, S., Careau, E., & Milot, É. (2016). Improving interprofessional collaboration: The effect of training in nonviolent communication. Social work in health care, 55(6), 427-439. Link zur Studie
Marlow, E., Nyamathi, A., Grajeda, W. T., Bailey, N., Weber, A., & Younger, J. (2012). Nonviolent communication training and empathy in male parolees. Journal of Correctional Health Care, 18(1), 8-19. Link zur Studie
Vazhappilly, J. J., & Reyes, M. E. S. (2017). Non-violent communication and marital relationship: efficacy of ‘emotion-focused couples’ communication program among filipino couples. Psychological Studies, 62(3), 275-283. Link zur Studie
Wacker, R., & Dziobek, I. (2018). Preventing empathic distress and social stressors at work through nonviolent communication training: A field study with health professionals. Journal of Occupational Health Psychology, 23(1), 141–150. Link zur Studie
What is the impact of the application of the Nonviolent communication model on the development of empathy? Overview of research and outcomes. Link hier
Suarez, A., Lee, D. Y., Rowe, C., Gomez, A. A., Murowchick, E., & Linn, P. L. (2014). Freedom Project: Nonviolent Communication and Mindfulness Training in Prison. SAGE Open. Link zur Studie
Rosenbergs zentralstes Buch:
Rosenberg, Marshall B. Nonviolent communication: A language of life. PuddleDancer Press, 2015. Link zum Buch
GFK-Workshops: Link zur Website
Liste mit Wörtern für Gefühle und Bedürfnisse: Link zur Liste
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11 August 2025, 6:30 am - More Episodes? Get the App