Der Kurzpodcast rund ums Studium. In nur 15 Minuten berichten wir vom Studentenleben und allem, was dazu gehört.
In dieser zweiten Sonderfolge des akademischen Viertels, sprechen Charlotte und die Archäologin Valeska Becker über das Wissenschaftszeitvertragsgesetz und Valeskas Erfahrungen mit dem Gesetz.
Nach öffentlichkeitswirksamen Twitter-Protestbewegungen, bei denen sich Betroffene zuerst unter dem Hashtag #95vsWissZeitVG und später unter #ichbinHanna verbündeten, steht das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter starker Kritik für das Gesetz, das eigentlich für gute Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft sorgen sollte.
Unter den Tweets sammeln sich Erfahrungsberichte von tausenden Forscher*innen, die auf die dramatischen Auswirkungen der Regelung auf ihre Lebensrealitäten hinwiesen. Nachdem Valeska 1998 ihr Studium und damit ihren akademischen Werdegang begann, stand sie Anfang diesen Jahres vor einem auslaufenden Vertrag, der durch das WissZeitVG vorerst auch das Ende ihrer universitären Karriere bedeutet. In dieser Folge des akademischen Viertels, teilt Valeska ihre persönliche Erfahrung und ihre Hoffnungen für die aktuellen Reformationsprozesse des Gesetzes.
Das ist die zweite Sonderfolge im akademischen Viertel. In der ersten Sonderfolge hat Charlotte mit Adrian Meyer-Ahrens über internationale Forschung in Kriegszeiten gesprochen. Hört euch die Folge hier noch einmal an, bevor wir ab Folge #21 wieder zu spezifischen Promotionsvorhaben übergehen.
Das akademische Viertel #20.01
Bundesamt für Forschung und Bildung (BMBF) zum WissZeitVG
Bericht der Evaluation des novellierten Wissenschaftszeitvertragsgesetzes
Reformvorhaben Eröffnungskonferenz
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Der Beitrag Das Akademische Viertel #20.02 Sonderfolge – Über das WissZeitVG und (gute) Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft erschien zuerst auf seitenwaelzer.de.
In dieser Sonderfolge vom Akademischen Viertel, spricht Charlotte wieder mit Adrian Meyer-Ahrens. In Folge #16 haben die beiden ausführlich über Adrians Promotion als Kernphysiker im CBM-Projekt am FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) in Darmstadt gesprochen. Dabei sind sie auch auf die Besonderheiten und Herausforderungen einer komplexen internationalen Forschung zu sprechen gekommen.
Während das Projekt Mitte Februar noch in vollem Gange war, hat der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine das Vorhaben vor große Herausforderungen gestellt. Adrian berichtet uns davon, wie die Forschungsgruppe mit der Ausnahmesituation umgegangen ist, welche Auswirkungen der Krieg auf das Vorhaben hat und wie es mit dem Experiment weitergehen soll.
Adrians Arbeitsgruppe an der UniMünster
Mehr zum FAIR GSI Forschungsgelände
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In dieser Folge vom Akademischen Viertel, spricht Charlotte mit Hannah Lönneker. Sie ist Promovendin in der Arbeitsgruppe für Diagnostik und kognitive Neuropsychologie an der Eberhard Karls Universität in Tübingen.
Wie äußert sich eine Parkinson Erkrankung und welchen Einfluss könnte diese neurodegenerative Erkrankung auf die Zahlenverarbeitung der Patient*innen haben. Hannah erklärt uns, wie eine Beobachtungsstudie in der klinischen Neuropsychologie aussehen kann und warum sie ihre Forschung im Open Science Format ständig von Fremden kritisieren lässt.
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Der Beitrag Das Akademische Viertel #19 – Über Parkinson und spannende Wege der Zahlenverarbeitung erschien zuerst auf seitenwaelzer.de.
Bei dieser Runde durch das Akademische Viertel, spricht Charlotte mit Gesine Heger. Sie ist Promovendin im Sonderforschungsbereich Recht und Literatur an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Gesine erklärt uns die Verschmelzung von Literatur und Recht.
Im Rahmen des Projekts „Rhetoriken. Begründung und Geltung in Recht und Literatur“ betrachtet sie mit ihrer Dissertation drei bedeutende literarische Streitigkeiten des 18. Jh. Es geht um Literaturkritik, die Wahrheit der Religion und unterschiedliche Literaturrverständnisse deutscher Literaten wie Gottsched, Lessing und Schiller. Gesine erläutert für uns, wann literarische Regeln Geltung gewinnen.
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Der Beitrag Das Akademische Viertel #18 – Über die Geltung literarischer Schriften und die Rhetorik des Rechts erschien zuerst auf seitenwaelzer.de.
In dieser Runde durch das Akademische Viertel, sprechen Charlotte und Thomas Nyckel über die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Maschine. Thomas hat sich in seiner Promotion an der Technischen Universität Braunschweig mit den Forschungsansätze Karen Barads beschäftigt.
Er erläutert uns, wie sie es als Quantenphysikerin und feministische Wissenschaftlerin geschafft hat, Naturwissenschaft mit Sozial- und Geisteswissenschaft zu vereinen. Thomas bringt uns das Arbeiten unter poststrukturalistischen Anforderungen nahe und berichtet über die Chancen, die ein interdisziplinärer Blick auf den eigenen Fachbereich mit sich bringt.
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Der Beitrag Das Akademische Viertel #17 – Über die Menschlichkeit der Technik erschien zuerst auf seitenwaelzer.de.
In dieser Runde durch das Akademische Viertel, besuchen Charlotte und Adrian Meyer-Ahrens das „Compressed Baryonic Matter“ (kurz CBM) Forschungsvorhaben am „Facility for Antiproton and Ion Research“(FAIR) in Darmstadt. Adrian arbeitet seit seiner Bachelorarbeit in einer Arbeitsgruppe von Physiker*innen an der WWU-Münster. Sie sind Teil eines großen internationalen Forschungsvorhabens, das unter anderem die Entstehung der Materie und damit die Grundlage allen Lebens nachvollzieht.
Adrian erklärt uns, welche Vorzüge und Nachteile ein derartig groß angelegtes Projekt haben kann und wie die Münsteraner Studis ihren Beitrag zu hochspannender Kernphysik leisten.
Adrians Arbeitsgruppe an der UniMünster
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Der Beitrag Das Akademische Viertel #16 – Über den Ursprung der Materie und den Kern der Physik erschien zuerst auf seitenwaelzer.de.
In der ersten Runde durch das Akademische Viertel 2022, begeben sich Charlotte und Matthias Ewering in die Welt der altnordischen Mythologie und durchleuchten dabei das Handbuch der Dichterkunst, die „Snorra-Edda“, geschrieben vom isländischen Dichter und Historiker Snorri Sturluson.
Matthias schreibt seine Promotion in Skandinavistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. In dieser Folge erfahrt ihr, warum ein Buch aus dem 13. Jahrhundert noch heute eine so immense Bedeutung für die nordische Kultur hat, wie man durch historische Arbeit auf die Spuren und Einflüsse Snorris kommt und warum ein und derselbe Text auf unzählige Weisen interpretiert werden kann.
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Der Beitrag Das Akademische Viertel #15 – Über einen isländischen Dichter und moderne Faszination für uralte Mythologie erschien zuerst auf seitenwaelzer.de.
Heute wird Charlotte von Dennis Basaldella durch das Akademische Viertel begleitet. Er hat seine Promotion in Medienwissenschaft an der Universität Hamburg geschrieben und dieses Jahr als Buch „Ein Leben für den Film. Der freie Filmhersteller Horst Klein und das Film- und Fernsehschaffen in der DDR“ veröffentlicht.
Bei ihrem Gespräch sprechen die beiden über das Leben und Schaffen von Horst Klein und die Besonderheiten und Herausforderungen des biografischen Arbeitens.
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Der Beitrag Das Akademische Viertel #14 – Über ein Leben für die Filmherstellung erschien zuerst auf seitenwaelzer.de.
Bei dem heutigen Spaziergang spricht Charlotte mit Björn Herzig (Twitter @funkynoumenon). Er ist Promovend der Philosophie an der Freien Universität Berlin und steht am Ende seiner Dissertation.
Bei ihrem Gespräch sprechen die beiden über die Grenzen der menschlichen Erkenntnis und den Versuch, das Unfassbare fassbar zu machen. Der Fokus liegt auf dem Leben und Schaffen des Philosophen Friedrich Schlegel. Setzt euch in den Sessel und lauscht den Erzählungen über Fragen, die unsere Vorstellung übersteigen.
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Der Beitrag Das Akademische Viertel #13 – Über die Grenzen der Erkenntnis (und noch weiter) erschien zuerst auf seitenwaelzer.de.
Bei dem heutigen Spaziergang spricht Charlotte mit Lisa Bolz. Sie hat ihre Promotion an der Sorbonne Universität in Paris und der WWU Münster als Cotutelle gemacht und berichtet von ihren Erfahrungen in der Forschung über Ländergrenzen hinweg.
Die beiden sprechen über das journalistische Format der Depesche, über den Einfluss, den vermeintlich neutrale Kurznachrichten auf die Leserschaft haben können und, was wir daraus über unser heutiges Mediensystem lernen können.
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Der Beitrag Das Akademische Viertel #12 – über die Bedeutung von Kurznachrichten und eine Forschung die Deutschland und Frankreich verbindet erschien zuerst auf seitenwaelzer.de.
Bei dem heutigen Spaziergang spricht Charlotte mit Dr. Maria-Elena Vorrath. Sie ist Post Doktorandin an der Université de Bretagne Occidentale in Brest. Sie hat ihren Doktor in Geowissenschaften an der Universität in Bremen gemacht.
Die beiden sprechen über Eisalgen aus der Antarktis und wie man durch marines Sediment Klimageschichte verstehen und Prognosen für die Zukunft unseres Klimas machen könnte. Außerdem geben sie einen Einblick in die Herausforderungen der Forschung und den Alltag einer Universitären Wissenschaftlerin. Zieht euch warm an, unter dieser Eisschicht wird es frostig kalt.
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Der Beitrag Das Akademische Viertel #11 – über die historische Bedeutung von Eisalgen-Resten und die Zukunft unseres Klimas erschien zuerst auf seitenwaelzer.de.