• 2 hours 1 minute
    Scott Galloway, how broken is the American dream?

    Scott Galloway is an entrepreneur, professor, bestselling author, investor, and podcast host. Over the past decades, he has founded several companies, taught brand strategy, and become one of the most prominent public commentators on technology, business, and society. Now he was live on stage of the never-ending podcast, on the sidelines of the OMR Festival in Hamburg.

    Scott Galloway grew up in California as the son of two immigrants and was raised largely by his mother, a secretary, after his father left the family. He describes his childhood as »remarkably unremarkable«: there was little money, but also a society that, in his telling, still gave ordinary children a real chance to build an extraordinary life.

    At school and university, Galloway was not a prodigy. He says he had average grades, initially failed to get into UCLA, appealed the decision, was admitted as a »native son of California«, and graduated with a GPA of 2.27. After a short and, by his own account, uneasy stint at Morgan Stanley, he went to business school, discovered brand strategy, and founded the consulting firm Prophet — the first of several companies that made him wealthy and, as he openly recounts, twice brought him back to losing that wealth again.

    Today, Scott Galloway is one of the most visible commentators on technology, business, and masculinity. In this conversation, he speaks about the social damage caused by online platforms, the opportunities and illusions of American capitalism, the risks and promises of artificial intelligence, and the reasons why he believes drugs like GLP-1 may change society even more profoundly than AI.

    After two hours and one minute, Scott Galloway ends the conversation, as only the guest can do so on Alles gesagt?.

    Production: Pool Artists
    Editors: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank
    Additional Research: Svenja Heinrichs
    Guest Management: Paula Georgi, Anna Vahldick

    Questions, criticism, suggestions? Write to: [email protected]

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    28 May 2026, 4:00 am
  • 1 hour 54 minutes
    Deutsche KI-Übersetzung: Scott Galloway, funktioniert der amerikanische Traum noch?

    Scott Galloway ist Unternehmer, Professor, Bestsellerautor, Investor und Podcast-Host. In den vergangenen Jahrzehnten hat er mehrere Unternehmen gegründet, Markenstrategie gelehrt und sich zu einem der bekanntesten öffentlichen Kommentatoren zu Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft entwickelt. Jetzt war er live auf der Bühne des unendlichen Podcasts, am Rande des OMR Festivals in Hamburg.

    Dies ist die KI-Übersetzung des englischen Originalgesprächs. Sie ist nur für Podcastabonnenten der ZEIT zugänglich. Ein kostenloses Probeabonnement gibt es bei https://www.zeit.de/podcastabo.

    Galloway wuchs in Kalifornien als Sohn zweier Einwanderer auf und wurde nach dem Weggang seines Vaters größtenteils von seiner Mutter großgezogen, die als Sekretärin arbeitete. Seine Kindheit beschreibt er als »bemerkenswert unspektakulär«: Es habe wenig Geld gegeben, aber auch eine Gesellschaft, die ganz gewöhnlichen Kindern eine echte Chance bot, ein außergewöhnliches Leben aufzubauen.

    In Schule und Universität galt Galloway nach seinen Erzählungen nicht als Ausnahmetalent. Er habe nur durchschnittliche Noten gehabt, sei zunächst an der UCLA abgelehnt worden, habe Widerspruch eingelegt und schließlich als »native son of California« doch einen Studienplatz erhalten — mit einem Abschlussdurchschnitt von 2,27. Nach einer kurzen und, wie er selbst sagt, unerquicklich verlaufenen Zeit bei Morgan Stanley ging er an die Business-School, entdeckte seine Leidenschaft für Markenstrategie und gründete die Beratungsfirma Prophet — das erste von mehreren Unternehmen, die ihn wohlhabend machten und ihn, wie er offen erzählt, zweimal auch wieder einen Großteil dieses Vermögens verlieren ließen.

    Heute zählt Scott Galloway zu den bekanntesten Kommentatoren zu Technologie, Wirtschaft – und Männlichkeit. Im Podcast spricht er über die gesellschaftlichen Schäden digitaler Plattformen, über Chancen und Illusionen des amerikanischen Kapitalismus, über Risiken und Versprechen künstlicher Intelligenz und darüber, warum er glaubt, dass Medikamente wie Ozempic die Gesellschaft womöglich noch tiefgreifender verändern werden als KI.

    Nach rund zwei Stunden beendet Scott Galloway das Gespräch, denn das kann bei »Alles gesagt?« nur der Gast.

    Produktion: Pool Artists
    Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank
    Freie Mitarbeit: Svenja Heinrichs
    Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick

    Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie uns an: [email protected]

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    28 May 2026, 3:50 am
  • 5 hours 34 minutes
    Saba-Nur Cheema und Meron Mendel, wie geht jüdisch-muslimischer Dialog?

    Sie sind das bekannteste muslimisch-jüdische Ehepaar Deutschlands und setzen sich gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit ein und für eine offene Streitkultur. Jetzt sind Saba-Nur Cheema und Meron Mendel zu Gast im unendlichen Podcast »Alles gesagt?«.  

    Im Gespräch erzählen die beiden, wie sie aufgewachsen sind: sie als Tochter pakistanischer Geflüchteter in Frankfurt am Main, er in einem streng sozialistischen Kibbuz in der israelischen Wüste. Cheema berichtet von der Verfolgung der Ahmadiyya-Gemeinde in Pakistan, die ihrer Mutter beinahe das Leben kostete, und davon, dass sie als Grundschülerin das Tagebuch der Anne Frank las – eine Lektüre, die ihren weiteren Weg maßgeblich prägte. Mendel erzählt von seiner Zeit in der israelischen Armee, seinem Weg nach Deutschland und der Frage, warum er ausgerechnet im Land der Täter seine Heimat fand.  

    Gemeinsam sprechen sie über den 7. Oktober und dessen Folgen für den jüdisch-muslimischen Dialog, über die Documenta-Debatte, über Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus in Deutschland. Sie erklären, warum sie ihr Urteilsvermögen nicht auslagern wollen und wie sie es schaffen, als Paar über die schmerzhaftesten Konflikte der Gegenwart zu streiten – und sich trotzdem einig zu sein.  

    Saba-Nur Cheema wurde 1987 in Frankfurt am Main geboren. Ihre Eltern flohen aus Pakistan nach Deutschland. Sie studierte Politikwissenschaft und Geschichte an der Goethe-Universität in Frankfurt, arbeitete als pädagogische Leiterin an der Bildungsstätte Anne Frank, berät die Bundesregierung zu Muslimfeindlichkeit und ist als Antirassismustrainerin tätig. Am Tag der Aufnahme erschien ihre Promotion, eine Studie zu Antisemitismus in der frühen Kindheit. 

    Meron Mendel wurde 1976 in Israel geboren und wuchs in einem Kibbuz auf. Er studierte Geschichte und Erziehungswissenschaften in Haifa und München und promovierte an der Goethe-Universität Frankfurt. Er leitet die Bildungsstätte Anne Frank und ist seit 2021 Professor für transnationale  Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences. Das ZEITmagazin nannte ihn 2024 den »Public Intellectual der Stunde«.  

    Seit fast fünf Jahren schreiben die beiden ihre gemeinsame Kolumne »Muslimisch-jüdisches Abendbrot» in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die auch als Buch erschienen ist. Sie erhielten für Ihre Arbeit das Bundesverdienstkreuz und die Buber-Rosenzweig-Medaille.  

    Nach fünf Stunden und 34 Minuten beenden die beiden das Gespräch, denn das kann bei Alles gesagt? nur die Gästin oder Gast.

    Produktion: Pool Artists 

    Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank 

    Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick 

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    21 May 2026, 9:22 am
  • 3 hours 3 minutes
    Katherina Reiche, wie kommt Deutschland aus der Krise?

    Sie ist eine der prägenden Stimmen der deutschen Wirtschafts- und Energiepolitik. Jetzt ist die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zu Gast im unendlichen Podcast.

    Im Gespräch erzählt sie von ihrer Kindheit in der DDR, vom Aufwachsen in einer Unternehmerfamilie, deren Betrieb erst zwangsverstaatlicht und nach der Wiedervereinigung zurückgegeben wurde. Sie spricht über das Lebensgefühl zwischen Anpassung und Eigensinn, über Schule, Kirche und die Erfahrung, als »Kapitalistenkind« aufzufallen. Außerdem vom Mauerfall, den Umbrüchen der Nachwendezeit und davon, warum gerade ihre Generation zugleich besonders frei und besonders geprägt aus dieser Zeit hervorging.

    Katherina Reiche erklärt, weshalb sie sich zunächst für ein Chemiestudium entschied, obwohl sie eigentlich Tiermedizin studieren wollte, und wie sie von dort aus ihren Weg in Politik und Wirtschaft fand. Sie spricht über ihren Blick auf Industrie, Energie und unternehmerische Verantwortung – und darüber, warum sie sich in einer Raffinerie fast so zu Hause fühlt wie andere Menschen im Wohnzimmer.

    Katherina Reiche wurde 1973 in Luckenwalde in Brandenburg geboren. Ihre Mutter ist Physikochemikerin, ihr Vater Chemieingenieur; beide führten das Familienunternehmen, das bereits vom Großvater aufgebaut worden war. Reiche machte Abitur mit der Note 1,0 und studierte Chemie in Potsdam. Später wurde sie CDU-Politikerin, war lange Bundestagsabgeordnete, arbeitete in führenden Positionen in der Energiewirtschaft und ist heute Bundeswirtschaftsministerin.

    Nach drei Stunden und drei Minuten beendet Katherina Reiche das Gespräch, denn das kann bei Alles gesagt? nur die Gästin.

    Produktion: Pool Artists
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    13 May 2026, 4:00 am
  • 1 minute 38 seconds
    Ankündigung: Archiv und Bonusfolgen von "Alles gesagt?" mit Abo

    In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Alles gesagt?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen.

    Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter www.zeit.de/allesgesagt, auf Apple Podcasts oder Spotify.

    Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter www.zeit.de/podcastabo ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Auch bei "Alles gesagt?" bekommen Sie zusätzliche Inhalte wie KI-Übersetzungen von englischen Originalfolgen. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören.

    Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen.

    Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.
    Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an [email protected].

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    11 January 2026, 10:55 am
  • 1 hour 16 minutes
    Hörtipp "Nur eine Frage": Können Maschinen denken, Richard Socher?

    Im neuen ZEIT-Podcast Nur eine Frage stellt Jochen Wegner, Chefredakteur der ZEIT, einfache, aber grundlegende Fragen, die viele von uns umtreiben, auf die eine klare Antwort oft schwer zu finden ist. Er befragt die bestmögliche Expertin, den bestmöglichen Experten, den er für das jeweilige Thema finden konnte – so lange, bis er eine definitive Antwort bekommt. 

    Alle Folgen von Nur eine Frage finden Sie hier und auf allen gängigen Podcast-Plattformen.

    Nach den spektakulären Fortschritten, die Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT in den vergangenen Jahren gemacht haben, könnte man schon ein denkendes Wesen in der Maschine vermuten. Ist da mehr als nur ein Computerprogramm? In der dritten Folge von Nur eine Frage wollen wir von KI-Forscher Richard Socher wissen: "Können Maschinen denken?"

    Richard Socher ist ein Pionier der KI-Forschung. Seine Veröffentlichungen haben die Entwicklung der LLMs stark beeinflusst. Seine Dissertation aus dem Jahr 2016 führte rekursive neuronale Netzwerke für die Sprach- und Bildverarbeitung ein – zu einer Zeit, als neuronale Netzwerke als Sackgasse galten – heute sind sie die Grundlage dessen, was populär als künstliche Intelligenz gehandelt wird. Richard Socher hat das Prompt Engineering erfunden, also die Eingabe von frei formulierbaren Sätzen, die heute Standard ist bei der Bedienung von Large Language Models wie ChatGPT. Socher zählt zu den meistzitierten KI-Forschern.

    Im Gespräch erklärt Socher, warum er "computo, ergo sum" – ich rechne, also bin ich – für eine brauchbare Definition von Denken hält und weshalb LLMs mehr sind als nur "stochastische Papageien". Socher: "Letztlich haben auch Menschen ein Sprachmodell irgendwo im Gehirn." Nach Ansicht des Forschers ist es problematisch, Intelligenz zu sehr aus menschlicher Sicht zu definieren und zum Maßstab für KI zu nehmen. Die KI sieht Socher überall dort im Vorteil, wo sich Ergebnisse simulieren und verifizieren lassen – ob das Spiele wie Schach oder Go sind oder die Mathematik. Genau in diesen Bereichen sagt Socher spektakuläre Erfolge der KI für die nächsten Jahre voraus.

    Die Allgemeine Generative Intelligenz (AGI), die von vielen KI-Firmen und -Wissenschaftlern angestrebt wird, definiert Socher als System mit vielen Fähigkeiten, die sich an denen des Menschen orientieren. Das von ihm mit erfundene Prompt Engineering sieht er als wichtigen Schritt auf dem Weg zu dieser Superintelligenz. Nächste, wichtige Meilensteine wären, dass KIs anfangen, sich selbst zu verbessern und die Grenzen der menschlichen Wahrnehmung und Intelligenz überwinden. Bislang allerdings würden KIs mit menschlicher Sprache trainiert und mit menschlichen Tests gemessen, was zwangsläufig an Grenzen stoßen werde. Der Ausweg: Simulation, Verifikation und neue Sensorik – damit KI über den menschlichen Horizont hinaus wahrnehmen und handeln kann.

    Produktion: Pool Artists
    Redaktion: Jens Lubbadeh

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an [email protected]e.

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    3 October 2025, 4:00 am
  • 1 hour 12 minutes
    Hörtipp "Nur eine Frage": Do I really exist, Anil Seth?

    Im neuen ZEIT-Podcast Nur eine Frage stellt Jochen Wegner, Chefredakteur der ZEIT, einfache, aber grundlegende Fragen, die viele von uns umtreiben, auf die eine klare Antwort oft schwer zu finden ist. Er befragt die bestmögliche Expertin, den bestmöglichen Experten, den er für das jeweilige Thema finden konnte – so lange, bis er eine definitive Antwort bekommt. 

    In der ersten Folge von Nur eine Frage stellen wir dem britischen Neurowissenschaftler Anil Seth eine der grundlegendsten Fragen überhaupt: "Gibt es mich wirklich?". 

    Anil Seth wurde 1972 in Oxford geboren. Seit über 20 Jahren erforscht der Neurowissenschaftler das Phänomen des Bewusstseins. In seinem Buch Being You - A New Science of Consciousness hat er seine Theorie des Bewusstseins erläutert. Grundgedanke von Seths Bewusstseinstheorie ist: Das Gehirn beobachtet die Welt nicht passiv, sondern es ist genau umgekehrt: Es erschafft sich aktiv die Welt. Seth nennt das "kontrollierte Halluzinationen". 

    Aber was passiert, wenn das Gehirn in Narkose gesetzt wird? Ist Bewusstsein ein Kontinuum oder ist es entweder an oder aus? Außerdem hat Anil Seth sich viele Gedanken über die Seele gemacht und ob KI-Systeme wie ChatGPT schon über ein Selbstbewusstsein verfügen.  

    Seine abschließende Antwort auf die zentrale Frage des Podcasts, ob "Ich wirklich existiere" lautet: "Nein. Aber …" 

    Aber, weil: Das Ich ist nicht wie ein Stein oder ein Tisch. Aber es ist dennoch so real wie beispielsweise die Farben. Eigentlich gibt es auch sie nicht, sondern nur elektromagnetische Strahlung. Trotzdem sehen wir Farben. Genauso ist es mit dem Ich.

    Produktion: Pool Artists
    Redaktion: Jens Lubbadeh

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    16 September 2025, 10:00 pm
  • 1 minute 50 seconds
    Früher Zugang und Bonusfolgen mit Abo

    "Alles gesagt?" bietet ab sofort in unregelmäßigen Abständen Bonusfolgen an – exklusiv für Hörerinnen und Hörer, die ein ganz normales Digitalabo oder das neue Podcastabo der ZEIT haben. Heute beginnen wir mit der deutschen KI-Übersetzung des Gesprächs mit David Remnick, dem Chefredakteur des "New Yorker", die wir auf vielfachen Wunsch angefertigt haben. Das frei zugängliche englische Original haben wir bereits am 21. Februar veröffentlicht.

    Unsere Abonnentinnen und Abonnenten können außerdem die normalen Folgen von "Alles gesagt?" in Zukunft eine Woche früher hören. Nach sieben Tagen öffnen wir sie dann für alle. Mit diesem Early-Access-Angebot starten wir in den kommenden Tagen.

    Wir bedanken uns herzlich bei allen, die unsere Arbeit mit einem Abonnement unterstützen. Damit lassen sich nicht nur ältere Folgen aus den frühen "Alles-gesagt"-Jahren hören, sondern auch die Dokupodcasts der ZEIT – wie etwa "White", "Elena" oder "Friedrich Merz. Sein langer Weg zur Macht". Und eine monatliche Bonusfolge von ZEIT Verbrechen.

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    26 March 2025, 10:17 am
  • 1 minute 42 seconds
    Hörtipp: Friedrich Merz. Sein langer Weg zur Macht

    Hören Sie unseren neuen Doku-Podcast "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" unter www.zeit.de/merz und in Ihrer Podcast-App.

    Privatjets, Tabubrüche und ein großes Comeback. Friedrich Merz ist kein Politiker wie jeder andere. Und nun wird er Deutschlands nächster Kanzler. Aber was treibt ihn an? Und kann man ihm vertrauen?

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    5 March 2025, 5:00 am
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