Erklär mir die Welt

Andreas Sator

Gemeinsam die Welt besser verstehen

  • 42 minutes 2 seconds
    Chinas Geschichte erklärt in 40 Minuten (Best Of – mit Susanne Weigelin-Schwiedrzik)

    2200 Jahre ein Reich, die erste Republik Asiens, 15 Millionen Tote im Zweiten Weltkrieg: Die besondere Geschichte Chinas, erklärt in 40 Minuten. Die Folge ist erstmals im Februar 2020 erschienen.

    Susanne Weigelin-Schwiedrzik ist Professorin für Chinastudien (Sinologie) an der Universität Wien.

     

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    • Mitarbeit: Valentina Pfattner und Thomas Pelkmann
    • Vermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig (Missing Link)
    • Audio- und Video: Andreas Fischer (Sisigrant)
    • Logo und CI: Florian Halbmayr
    • Musik: Something Elated by Broke For Free, CC BY
    • Beatbox am Ende: Azad Arslantas

     

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    12 February 2026, 4:00 am
  • 1 hour 11 minutes
    #381 Erklär mir, wie ich Krisen bewältige, Christian Asperger

    Wie lernt man, mit den großen Krisen im Leben umzugehen? Das habe ich den Psychotherapeuten Christian Asperger gefragt. Kündigungen, Trennungen, Krankheiten: Wie man Resilienz aufbaut, um an Krisen zu wachsen, statt durch sie zu verbittern.

    🙆 Christian Asperger ist Coach, Psychotherapeut und Business-Coach in Wien. Er war zuvor 15 Jahre lang Führungskraft in Konzernen.

    Christians Shoutout für Medien

    1. Eine Stunde History, Podcast auf DLF Nova: https://www.deutschlandfunknova.de/podcasts/download/eine-stunde-history
    2. Die YouTube-Kanäle Jung & Naiv (https://www.youtube.com/@tilojung) und Hotel Matze (https://www.youtube.com/@HotelMatze)

    Was nehme ich mir mit?

    1. Wer Gefühle zulässt, geht besser mit Krisen um. 
      Es ist gut, dass wir verdrängen, dass wir alle einmal sterben werden. Gefühle sollte man aber nicht verdrängen. Wenn ich mich schäme, sollte ich mir das bewusst machen. Dann kann ich daran lernen. Wenn ich traurig bin, wenn ich Angst habe, dann sollte ich das zulassen, vielleicht weinen oder jemanden um eine Umarmung bitten. 
    2. Für ein gutes Leben müssen wir offen bleiben.
      Ja, wir werden verletzt, enttäuscht, niemand von uns kommt ohne Narben raus und manche trifft es schwerer als andere. Aber ein Ziel im Leben muss sein, dass wir weiter offen und empfänglich für Veränderungen bleiben, uns immer wieder anpassen. Das gehört zu einem gelungenen Leben dazu.
    3. Krisen reißen uns aus dem Alltag.
      Sie haben alle etwas gemeinsam: Die Gewissheit, dass etwas nicht mehr so ist, wie es vorher war. Das macht Anpassungsstress. Was hilft sind Rituale, wie Schultüten oder ein Verabschiedungsritual bei einer Trennung. Und: Ressourcen anzapfen: Freunde, Kolleginnen, Therapie. Und: Unsere Sinne nutzen. Raus in die frische Luft, uns bewegen, etwas riechen, etwas mit unseren Händen machen, Holz spüren.

    Weiterführende Links

    Ihr findet Christian fast überall im Internet:

     

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    10 February 2026, 4:00 am
  • 4 minutes 21 seconds
    Ich ziehe für 5 Monate nach Graz | Aufruf

    Ein persönliches Update und ein Aufruf, mir Tipps und Kontakte zu schicken. 

     

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    5 February 2026, 4:00 am
  • 1 hour 20 minutes
    #380 Erklär mir das Leben mit Borderline, Leonie-Rachel Soyel

    Borderline ist behandelbar. Leonie-Rachel Soyel erzählt, wie sie durch Therapie und Arbeit an sich selbst die Symptome unter die Nachweisgrenze brachte. Der Schlüssel: Den »A-B-Moment« erkennen und zwischen destruktivem Impuls und gesunder Wahl entscheiden. Ein Gespräch, das Hoffnung macht und Stigma abbaut.

    🙆 Leonie-Rachel Soyel ist Bloggerin, Influencerin und Podcasterin mit Schwerpunkt auf Mental Health, Lebensstil und Beziehungen. Sie spricht offen über Borderline, um das Tabu psychischer Erkrankungen zu durchbrechen. Sie betreibt gemeinsam mit Sinah Edhofer den Podcast »Couchgeflüster«.

    Diese Bücher empfiehlt Leonie-Rachel:

    1. Ich hasse dich - verlass mich nicht: Die schwarzweiße Welt der Borderline-Persönlichkeit von von Jerold J. Kreisman und Hal Straus, https://amzn.to/49UDYsR
    2. Ratgeber Borderline-Störung: Informationen für Betroffene und Angehörige von Martin Bohus und Markus Reicherzer (https://www.hogrefe.com/de/shop/ratgeber-borderline-stoerung-93019.html
    3. Bindung als sichere Basis: Grundlagen und Anwendung der Bindungstheorie von von John Bowlby, https://amzn.to/4rv4sXO

    Leonie-Rachels Shoutout für Medien

    1. Die Instagram-Kanäle von Der Standard (https://www.instagram.com/derstandardat/), ORF ) https://www.instagram.com/orf/) und Zeit im Bild (https://www.instagram.com/zeitimbild/)
    2. Der Instagram-Kanal Xjjleo (https://www.instagram.com/xjjleo/)

    Was nehme ich mir mit?

    1. Borderline ist behandelbar. 
      Leonie sagt, sie hat es in ihrem Leben geschafft, dass es unter der Nachweisgrenze ist. Durch Therapie, ein gutes Umfeld und Selbstfürsorge hat sie es geschafft, ein gutes Leben zu führen. Die Forschung zeigt: Leonie ist kein Einzelfall. Wenn Menschen Zugang zur richtigen Therapie haben, ist Borderline heute sehr gut behandelbar.
    2. Das richtige Umfeld ist entscheidend. 
      Ja, wenn wir Probleme haben, dann müssen wir auch an uns selbst arbeiten. Und brauchen Unterstützung von der Gesellschaft in der Form von Therapien, Medikamenten und Bildung. Aber: Essentiell ist oft auch das Umfeld. In manchen Jobs, Beziehungen oder Orten, an denen wir leben, werden unsere Probleme und scheinbar schlechten Eigenschaften potenziert. In andere passen wir plötzlich smooth hinein.
    3. Diagnosen sind eine Gratwanderung.
      Sie ändern sich über die Zeit. Dinge, die wir heute als ganz normal sehen, wie Homosexualität, wurden früher als Krankheit diagnostiziert. Wir neigen dazu, schnell Dinge, die nicht der Mehrheit entsprechen, als abnormal, gestört oder krank zu sehen. Gleichzeitig braucht es Diagnosen, weil es gewisse Standardisierungen in der Medizin und Therapie braucht. Sie können Betroffenen ebenfalls helfen: Weil man dann weiß, was los ist. Wenn sie helfen, sind sie gut, sie dürfen aber nicht zur Identität werden: Ich bin Borderliner, ich bin Depressiver, nein, das ist einfach eine Krankheit, die man mal hat.

     

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    3 February 2026, 4:00 am
  • 58 minutes 22 seconds
    #379: Erklär mir, wie du korrupt wurdest, Peter Hochegger

    Ich habe Peter Hochegger gefragt, wie er so korrupt wurde. Wo ist er im Leben falsch abgebogen? Was ist da passiert? Der Versuch, die menschliche Seite hinter Korruption besser zu verstehen.

    🙆 Peter Hochegger ist ehemaliger Lobbyist. Er war in große politische Skandale wie die BUWOG-Affäre verwickelt und wurde mehrfach rechtskräftig verurteilt. 2025 veröffentlichte er ein Buch über Lobbyismus und politische Einflussnahme.

    Diese Bücher empfiehlt Peter:

    1. Ein ganzer Kerl von Tom Wolfe, https://amzn.to/4k06wUX

    2. Jetzt - die Kraft der Gegenwart von Eckhart Tolle, https://amzn.to/4k8gBiY

    3. Der Prophet von Kalil Gibran, https://amzn.to/4pSepgx

    Was nehme ich mir mit

    1. Der Mensch ist ein Meister der Verdrängung.
      Ich glaube Peter, dass er wirklich vieles zur Seite geschoben hat. Machen alle so, ja mein Gott, so ist die Welt. Unrechtsbewusstsein kommt oft dann erst, wenn man in einer ganz anderen Situation ist, so wie bei Peter jetzt. Erinnert mich ein bisschen an Verschwörungstheorien oder Sekten, wo auch lange alles sehr viel Sinn ergibt, bis es dann plötzlich gar keinen Sinn mehr ergibt.
    2. Der Mensch ist auf der Suche nach sich selbst.
      Ich teile Peters teilweise esoterische Ansichten nicht, dass weiß jeder, der Erklär mir die Welt hört. Ich empfehle etwa die Folge, die wir zu Astrologie aufgenommen haben. Aber ich finde Peters Auseinandersetzung mit seinem Leben nachvollziehbar, irgendwann stellt sich jeder diese Fragen und ich glaube auch, dass man nicht rein zufällig dort landet, wo man ist. Man sucht sich Leute, die so sind, wie man ist, und man wird durch das Elternhaus so, wie man ist. Und was wir richtig oder falsch empfinden wird stark durch unser Umfeld geprägt.
    3. Peter arbeitet auch an seiner Erzählung.
      Es war Jahrzehnte sein Beruf, das Image von Marken, Firmen oder Personen zu pflegen. Er beschreibt in seinem Buch auch, wie man Bücher dazu verwendet, das Bild eines Menschen in der Öffentlichkeit zu verändern. Das macht er hier selbst und das ist völlig legitim. Es wurde viel über ihn geschrieben und geredet und da möchte er jetzt ein Wörtchen mitreden. Das würde uns allen so gehen.

     

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    27 January 2026, 4:00 am
  • 1 hour 28 minutes
    #378 Erklär mir Wohnprojekte, Barbara Nothegger

    Du kommst nach Hause, triffst auf dem Gang drei Nachbarn, quatschst kurz, deine Kinder spielen schon längst mit ihren Freunden im Haus, und am Abend kochst du nicht allein, sondern mit der Gemeinschaft.

    Klingt utopisch? Für Barbara Nothegger war das zehn Jahre lang Realität. Sie hat im Wohnprojekt Wien gelebt – einem gemeinschaftlichen Wohnprojekt mit 39 Wohnungen und rund 100 Bewohner:innen. Wie lebt’s sich dort?

    🙆 Barbara Nothegger ist eine österreichische Journalistin und Buchautorin. Barbara lebte in einem gemeinschaftlich geplanten Wohnprojekt in Wien und hat darüber das Buch „Sieben Stock Dorf. Wohnexperimente für eine bessere Zukunft“ geschrieben. (https://amzn.to/457kwWO)

    Diese Bücher empfiehlt Barbara:

    1. Der Verlust der Verbundenheit von Johann Hari, https://amzn.to/4qyXzVe
    2. Praxishandbuch Leben in Gemeinschaft: partizipativ planen, bauen und wohnen von Heinz Feldmann, https://amzn.to/4sUipA7
    3. Der Gemeinschaftskompass: Eine Orientierungshilfe für kollektives Leben und Arbeiten. Leitfaden für erfolgreiche gemeinschaftliche Projekte, nachhaltiges Zusammenleben und effektive Gruppenarbeit von Eva Stützel, https://amzn.to/3LHVW8n

    Barbaras Shoutout für Medien

    • Die Zeit, Barbaras bevorzugtes Nachrichtenmedium wegen der tiefgehenden Recherchen und des frechen Zugangs zu Themen, https://www.zeit.de/index

    Was nehme ich mir mit?

    1. Größere Projekte sind sinnvoller. 
    100 oder 200 Leute sind eine gute Größe für eine Gemeinschaft, sagt Barbara. Kleine Projekte mit ein paar wenigen Leuten oder Freund:innen scheitern oft, wenn sich zwei Leute zerstreiten. Ein großes Projekt hält das aus. Man kann der Person dann viel eher aus dem Weg gehen. Wichtig sind aber Strukturen statt Anarchie: Regeln, Prozesse, klare Verantwortlichkeiten. 

    2. Mini-Begegnungen sind das Reizvollste. 
    Die kleinen Begegnungen auf der Treppe, beim Briefkasten oder am Gang sind das, was Barbara am meisten fehlt in ihrer neuen, wieder normalen Wohnung. Es klang für mich auch nach einem Paradies für Kinder. Für die Eltern und Erwachsene ist es wichtig, dass man ausreichend große Rückzugsräume hat. 

    3. Konstent statt Konsens. 
    Basisdemokratische Projekte verlaufen sich schnell, man verirrt sich in endlosen Debatten, die zu nichts führen. In Gemeinschaftsprojekten hat sich das Modell der Soziokratie bewährt. Es gibt viele kleine Gruppen, die autonom entscheiden. Für große Entscheidungen tagt man mit allen. Es müssen aber nie alle zustimmen, sondern wenn keine Person mehr einen triftigen, gut begründeten Einwand aufbringt, wird der Vorschlag angenommen. 

     

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    20 January 2026, 4:00 am
  • 43 minutes 41 seconds
    Wie werde ich fit? (Best of – mit Robert Fritz)

    Wer fit sein möchte, muss nicht unbedingt sportlich sein: Wer anfängt, mehr zu gehen, hat schon viel geschafft. Der Sportarzt Robert Fritz erklärt, wie sich der Körper eines fitten Menschen von dem eines nicht fitten unterscheidet – und warum erstere besser leben, schlafen und mit Stress umgehen können. Die Folge ist erstmals im März 2022 erschienen.

    Robert Fritz ist Sportarzt und Teil der Sportordination in Wien. 
     

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    13 January 2026, 4:00 am
  • 50 minutes 42 seconds
    Wie werde ich Pilot meines Lebens? (Best Of – mit Matthias Strolz)

    Familie, Freunde, Gesellschaft: Vieles rund um uns gibt uns vor, wie wir zu sein haben. Matthias Strolz erklärt, wie man im Leben sein Ding macht. Die Folge ist erstmals im November 2019 erschienen.

    Matthias Strolz ist Gärtner des Lebens. Der Ex-Politiker sagt von sich, er will Menschen, Teams, Unternehmen oder Kinder zum Entfalten bringen.

    Wenn du Erklär mir die Welt wichtig und meine Arbeit wertvoll findest, unterstütze den Podcast bitte. Alle Infos dazu findest du auf erklaermir.at.

    Du möchtest Werbung im Podcast schalten oder eine Kooperation eingehen? Kontaktiere bitte Stefan Lassnig von meinem Vermarkter "Missing Link" ([email protected])

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    6 January 2026, 4:00 am
  • 1 hour 41 minutes
    #377 Erklär mir Wien-Istanbul zu Fuß, Martin Zinggl

    Martin Zinggl ist zu Fuß von Wien nach Istanbul gegangen. Er sagt, er sei kein Reinhold Messner. Im Gegenteil: Er liebe Chips und Bier. Trotzdem hat er es geschafft. Was er auf seiner Reise erlebt und gelernt hat – ein sehr lustiges und zugleich inspirierendes Gespräch.

    🙆 Martin Zinggl reist als Reporter, Fotograf und Filmemacher durch die Welt. Martins Buch: »Das ist kein Spaziergang«: https://amzn.to/4b0xNEh. Seine Homepage: https://martinzinggl.com/

    Diese Bücher empfiehlt Martin:

    1. So weit die Knie tragen: Mein Fußmarsch durch Afghanistan von Rory Stewart, https://amzn.to/3MUeTVQ
    2. Afrikanisches Fieber. Erfahrungen aus vierzig Jahren von Richard Kapuściński, https://amzn.to/45ikqM6
    3. Traumatische Tropen: Notizen aus meiner Lehmhütte von Nigel Barley, https://amzn.to/4pqD4Ja

    Martins Shoutout für Medien

    1. GEO Magazin, https://shop.geo.de/de_DE/startseite. Martins Lieblingsmagazin, für das er selbst schreibt. Tiefgehende Reportagen über Kultur, Natur und Gesellschaft weltweit.
    2. SZ-Magazin, https://www.sueddeutsche.de/magazin. Das Magazin der Süddeutschen Zeitung. Martin liest es von A bis Z und schätzt die thematische Vielfalt, von Bushido-Interviews bis zu Opern-Porträts.

    Was nehme ich mir mit?

    1. Große Dinge sind machbar, wenn man sie radikal verkleinert.
      Nach Istanbul zu gehen ist verrückt. Bis zum nächsten Dorf zu gehen ist fordernd, aber machbar. Wenn man von Dorf zu Dorf geht, kommt man irgendwann in Istanbul an. Klingt einfacher, als es ist, aber genauso lassen sich generell im Leben große Dinge managen. Wenn man einen 3-Jährigen erzieht zieht man im jetzt auch mal die Schuhe an und denkt nicht schon an die Pubertät. 
    2. Der Mensch hält fast immer mehr aus, als er oder sie denkt. 
      Martin sagt von sich, er war nicht wirklich sportlich. Nach kurzer Zeit ging er dann schon Marathondistanzen. Das ist eigentlich absurd. Der Körper lernt schnell dazu, es pendelt sich ein neuer Alltag ein und irgendwann wird das einfach Routine und man macht es, ohne viel nachzudenken.
    3. Fremde Menschen sind meistens nett.
      Martin ist wahnsinnig vielen Menschen begegnet, die ihm geholfen haben, die ihm Essen oder einen Schlafplatz angeboten haben. Mich erinnert das an die Zeit, als ich zig Reisende in meiner Wohnung in Wien auf der Couch schlafen ließ, mit Couchsurfing. Wenn man sich sicher fühlt, halte ich es für die beste Idee, immer mal zuerst davon auszugehen, dass die andere Person es gut mit einem meint. Das ist als Mann aber natürlich leichter als als Frau.

     

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    30 December 2025, 4:00 am
  • 3 minutes 59 seconds
    In eigener Sache

    Ein paar Worte zu 2025 und Erklär mir die Welt.

     

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    25 December 2025, 4:00 am
  • 1 hour 57 minutes
    2025 🌎, erklärt von Tessa Szyszkowitz und Robert Treichler

    Was ist 2025 in der Weltpolitik passiert? Das habe ich die beiden Auskenner Robert Treichler und Tessa Szyszkowitz gefragt. Zwei ruhige, konstruktive Stunden, um gut informiert in das neue Jahr zu starten.

    Der Erklär mir die Welt-Jahresrückblick wird präsentiert von den ÖBB.

    Robert Treichler ist stellvertretender Chefredakteur und Chef des Auslands-Ressorts des Profil.
    Tessa Szyszkowitz ist Welt-Kolumnistin und London-Korrespondentin des Falter.

    Tipps für die Feiertage

    1. Die Reith Lectures mit Rutger Bregman: https://youtu.be/fUJ-qEmQGhM?si=PiVICO0dH5AGoFcz

    2. Das Ende der China-Illusion von Janka Oertel: https://amzn.to/4s59z1R

    3. »The Ritual Shaming of the Woman at the Coldplay Concert« in der NYT: https://www.nytimes.com/2025/12/18/style/coldplay-concert-couple-kiss-cam-woman.html?searchResultPosition=1

    Was nehme ich mir mit?

    1. Die Welt ist in Unordnung.

    Sie ordnet sich neu. Das geht vor allem aus den USA aus. Die Trump-Regierung agiert erratisch und ist für die EU kein verlässlicher Partner mehr. Innerhalb des Landes wird die liberale Demokratie, der Rechtsstaat und die freie Presse untergraben. Das strahlt auch auf den Rest der Welt und auf uns in Österreich aus. 

    2. Grobe Macht wird wieder wichtiger.

    In einer chaotischen Welt setzt sich der Stärkere durch. Das versucht Putin in der Ukraine, das macht Israel in Gaza und im Iran und das machen die USA, in dem sie Flugzeugträger nach Venezuela schicken. Wir kennen so eine Welt aus der europäischen Geschichte sehr gut, genau so ist die EU entstanden. Statt Krieg zwischen Frankreich und Deutschland gibt es jetzt Kompromiss, statt schnellem Durchgreifen langsames Verhandeln. Das wird an der EU oft kritisiert, aber das ist eigentlich nicht das Problem, sondern die Lösung. 

    3. Es braucht Erwartungsmanagement.

    Auf der Welt ist es wie im Privatleben. Es ist ein Auf und Ab und Tragödien gehören dazu. Wer in dem Bewusstsein lebt, ist resilienter. Ich plädiere für Zuversicht. Wir machen das Beste aus dem, was wir haben. Wie sollte man das Leben auch anders leben können? Tessa plädiert für dringlichen Optimismus, für urgent optimism, wie Hannah Ritchie sagt: Es gibt Probleme, ja, aber auch Fortschritte, und wir sollten uns auf die Bereiche konzentrieren, wo wir tatsächlich einen Unterschied machen können.

     

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    23 December 2025, 4:00 am
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