Podcast Morning Briefing by Handelsblatt.
Das Kriegsziel, den Iran in der Region zu schwächen, scheint schon jetzt verfehlt. Stattdessen hält Teheran den Daumen auf den Puls der Weltwirtschaft und verweigert neue Verhandlungen.
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Die Märkte und Donald Trump sind sich einig: Der Irankrieg wird schnell enden. Tatsächlich gibt es zwei positive Nachrichten vom Donnerstagabend - und einen Dämpfer.
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Noch weniger als Angela Merkel wollte sich Friedrich Merz Olaf Scholz zum Vorbild nehmen. Doch nun gerät die Koalition in Ampelfahrwasser. Vier Parallelen – und ein Hoffnungsschimmer.
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Schwarz-Rot kämpft mit den Folgen des „Entlastungspakets", wirkliche Reformideen kommen von zwei Ökonomen. Deren Kernforderung: Eine Um-Industrialisierung. Endlich mal eine neue Idee.
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Die Regierung schüttet einen Sack wirtschaftspolitischer Unvernunft über dem Land aus. Und muss sich fragen lassen, ob sie Ex-Finanzminister Lindner falsch verstanden hat.
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Das sonntägliche Wahlwunder von Budapest wird Folgen bis nach Peking und Washington haben. Und dennoch: Für allzu viel Freude ist es noch zu früh.
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Während US-Präsident Trump sich für seine Iranpolitik feiert, könnte die Freude im Rest der Welt nur kurz währen. Das Abkommen ist in vielen Punkten unklarer, als es zunächst schien.
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Unabhängig vom weiteren Verlauf des Kriegs: Der US-Präsident hat in den vergangenen drei Tagen so viele Grenzen überschritten, dass die Folgen über den Iran weit hinausreichen.
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In der Reformdebatte hatten die Sozialdemokraten einen guten Start – doch jetzt brechen alte Verhaltensmuster wieder auf. Das geht auf Kosten der solide verdienenden Mittelschicht.
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Der US-Präsident will das Verteidigungsbündnis verlassen. Das wäre ein Epochenbruch. Dabei wird es für Europa nicht erst gefährlich, wenn Trump Ernst macht.
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