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Was jetzt?

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ZEIT ONLINE

Der Nachrichtenpodcast von ZEIT ONLINE. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf ZEIT ONLINE. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  • 11 minutes 34 seconds
    Wer schürt die Gewalt in Frankreich? (Update)

    Bei landesweiten Protesten in Frankreich haben Gewalttäter am Wochenende Geschäfte geplündert, Fahrzeuge angezündet und öffentliche Gebäude beschädigt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verurteilte die Gewalt in einer Fernsehansprache und räumte Fehler bei der Planung der Polizeieinsätze ein. Wie ist die Lage in Frankreich nach dem Wochenende und warum hat Macron bislang keine konkreten politischen Reformen angekündigt? Das erklärt Matthias Krupa, Frankreichkorrespondent der ZEIT.

    In Berlin entscheiden SPD und Grüne am Montagabend, ob sie mit der Linken Koalitionsverhandlungen aufnehmen. Die Grünen werden voraussichtlich zustimmen, doch 20 SPD-Bundestagsabgeordnete haben sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen Koalitionsverhandlungen mit der Linken in Berlin ausgesprochen. Alisa Schellenberg aus dem Politikressort der ZEIT erklärt, wie groß der Widerstand in der SPD ist und ob Rot-Grün-Rot daran noch scheitern könnte.

    Außerdem im Update: 

    In Armeniens Hauptstadt Jerewan beginnt die UN‑Biodiversitätskonferenz. Vertreter aus fast 200 Staaten beraten dort über die Umsetzung eines internationalen Abkommens zum Schutz der Artenvielfalt. Warum der weltweite Artenschutz nur schleppend vorankommt, erklärt Fritz Habekuß, Umweltkorrespondent der ZEIT.

     

    Und sonst so? Vier Wochen ohne Smartphone – das ZEIT-Experiment

     

    Moderation und Produktion: Jannis Carmesin 

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. 

    Weitere Links zur Folge:

    Ausschreitungen in Frankreich: Während der Präsident spricht, brennen die Barrikaden

    Massenproteste in Frankreich: Macron lehnt Rücktrittsangebot von Innenminister Nuñez ab

    Sondierungspapier für Berlin: Was Rot-Grün-Rot in Berlin umsetzen möchte

    Regierungsbildung in Berlin: 20 SPD-Bundestagsabgeordnete lehnen Koalition mit Linken in Berlin ab

    UN-Biodiversitätskonferenz: Bundesumweltminister spricht von unzureichendem Natur- und Artenschutz

    Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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    19 October 2026, 2:55 pm
  • 13 minutes 19 seconds
    Berliner Sondierungen: Die Union sieht Rot-Grün-Rot

    Linke, Grüne und SPD in Berlin haben am Wochenende ihre Sondierungsgespräche abgeschlossen. Den Parteigremien werde nun die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen vorgeschlagen, teilten die Verhandlungsführer der Parteien auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit. Doch die mögliche rot-grün-rote Regierung in der Hauptstadt stößt bei der Union auf scharfe Kritik. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) warnt SPD und Grüne vor einer Zusammenarbeit mit der Linken. CSU-Chef Markus Söder fordert sogar eine Brandmauer nach links. Die Junge Union (JU) verlangt, eine mögliche Berliner Landesregierung von Informationen des Verfassungsschutzes und des Bundeskriminalamtes auszuschließen. Warum sorgt das geplante Bündnis bundesweit für so viel Kritik? Und welche Schlüsse könnte die Union aus einer rot-grün-roten Regierung ziehen? Das erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT.

    Viele Unternehmen in Deutschland schränken das Homeoffice ein und fordern von ihren Beschäftigten wieder mehr Präsenzzeit. Zuletzt hat sich der Autohersteller Mercedes-Benz darauf geeinigt, dass Angestellte ab dem kommenden Jahr bis zu vier Tage pro Woche im Büro arbeiten sollen. Auch Konzerne wie SAP, Amazon und die Deutsche Bahn haben strengere Homeofficeregeln durchgesetzt. Dabei arbeitet laut Statistischem Bundesamt knapp ein Viertel der Erwerbstätigen in Deutschland zumindest gelegentlich von zu Hause aus. 24 Prozent davon sind sogar vollständig zu Hause im Dienst und fahren gar nicht mehr ins Büro. Warum immer mehr Unternehmen ihre Angestellten zurück ins Büro holen, ordnet David Gutensohn, stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts der ZEIT, ein.

     

    Und sonst so? Kippen, Kaffee und Gott im Nonnen-Späti

     

    Moderation und Produktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Sophia Boddenberg

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. 

    Weitere Links zur Folge:

    Berlin: Linke, Grüne und SPD einigen sich bei Sondierungen in Berlin

    Junge Union: Junge Union sieht mögliche rot-grün-rote Koalition als »Kulturbruch«

    Regierungsbildung in Berlin: CDU-Landeschef nennt Sondierungspapier »Kapitulationserklärung«

    Homeoffice: Bitte kommen Sie sofort in mein Büro!

    Homeoffice: Homeofficequote in Deutschland bleibt stabil

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    19 October 2026, 3:55 am
  • 13 minutes 37 seconds
    Was die Junge Union von Friedrich Merz verlangt

    Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim Treffen der Jungen Union in Bonn Reformen bei der Arbeit, der Rente und der sozialen Absicherung gefordert. Rund 300 Delegierte der CDU- und CSU-Nachwuchsorganisation kommen dort seit Freitag zusammen. Zwischen Merz und der Jungen Union gibt es insbesondere bei der Rentenpolitik unterschiedliche Positionen. Der wiedergewählte JU-Vorsitzende Johannes Winkel wirft der CDU vor, ihre Politik nicht ausreichend an aktuellen Herausforderungen auszurichten. Welche Forderungen die Junge Union stellt, berichtet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.

    Bei der Krisenübung Red Storm Charlie haben Bundeswehr, Behörden und Kliniken Ende September in Hamburg erprobt, wie Verletzte im Kriegs- oder Katastrophenfall medizinisch versorgt werden könnten. Drei Tage lang trainierten die Beteiligten verschiedene Szenarien, darunter die Versorgung zahlreicher Verwundeter und den Aufbau einer provisorischen Notaufnahme in einer Tiefgarage. Im Fall eines Krieges rechnen Bundeswehr und Nato damit, dass täglich bis zu 1.000 verwundete Soldaten nach Deutschland gebracht werden müssten. Wie die Notversorgung funktionieren soll, erklärt Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.

     

    Und sonst so? Nicht an den Eisbären denken!

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Deutschlandtag der Jungen Union: Friedrich Merz fordert »Freiheit statt Extremismus«

    Jugendorganisation der Union: Junge Union beginnt dreitägigen »Deutschlandtag« in Bonn

    Rentenreform: Junge Union fordert schnellere Umsetzung der Reformvorschläge

    Friedrich Merz: Sie vermissen Stärke. »Er agiert wie ein Reh«, sagt einer

    Gesundheitsversorgung im Krieg: Die Verletzten kommen in die Tiefgarage

    Bundeswehr: Zu geheim für den Ernstfall

    Russland: Bundeswehr plant mit 1.000 verwundeten Soldaten pro Tag im Kriegsfall

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    18 October 2026, 3:55 am
  • 34 minutes 20 seconds
    Hörtipp: Tatort Ostsee – Wer sprengte die Nord Stream Pipelines? (Staffel 2)

    Die Spur eines mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteurs führt in der zweiten Staffel von Polen bis nach Kiew. Wer sprengte die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee? Die Recherche von ARD, ZEIT und Süddeutscher Zeitung beginnt in dieser Folge in Pruszków, eine Vorstadt von Warschau. Hier soll Wolodymyr Z. mit seiner Familie gelebt haben – einer der Männer, die nach Einschätzung der deutschen Ermittler die Pipelines in 80 Metern Tiefe sabotiert haben sollen.

    Auf der Segelyacht »Andromeda« hatten die Ermittler Sprengstoffspuren, Haare und Fingerabdrücke gefunden. Ein Blitzerfoto führt zu einer Gruppe ukrainischer Taucher. Gegen Wolodymyr Z wird ein Haftbefehl erlassen. Doch bevor die polnischen Behörden ihn festnehmen können, ist er wieder verschwunden.

    Die nächste Folge von Tatort Ostsee erscheint am Mittwoch, 21.10.2026. Alle Folgen finden Sie hier.

    Host: Luisa Hommerich
    Skript: Fritz Zimmermann
    Recherche: Manuel Bewarder, Jörg Diehl, Florian Flade, Michael Götschenberg, Georg Heil, Luisa Hommerich, Roman Lehberger, Holger Stark, Holger Schmidt, Jörg Schmitt, Lina Verschwele, Fritz Zimmermann
    Fact-Checking: Sascha Venor
    Produktion: Sabine Korbmann, Mandy Tintner, Pune Djalilevand, Konrad Winkler
    Musik: Michael Dommes
    Redaktion NDR: Lena Gürtler
    Redaktion DIE ZEIT: Constanze Kainz
    Juristische Beratung: Philipp Steinhübl (NDR) und Jörg Nabert (SZ)
    Distribution: Nils Kinkel (NDR)

    Der Podcast ist eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks 2026.

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    17 October 2026, 9:55 am
  • 12 minutes 38 seconds
    Nvidia-Deal: Wer soll bei KI in Deutschland mitmischen?

    Die Bundesregierung will mit dem US-Chipkonzern Nvidia im Bereich künstliche Intelligenz kooperieren. Am Montag wollen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Nvidia-Chef Jensen Huang die Kooperation vorstellen, wie die ZEIT aus Regierungskreisen erfuhr. Was verspricht sich die Bundesregierung von dem Deal? Diese Frage beantwortet Jakob von Lindern, Ressortleiter Digital der ZEIT.

    In Indien sind die Proteste der sogenannten Kakerlaken-Bewegung wieder aufgeflammt. Sie protestieren gegen eine Maßnahme der indischen Regierung, die die Wählerverzeichnisse überprüfen will. Ob die Protestbewegung mit dem neuen Thema größer geworden ist, berichtet Pradnya Bivalkar. Sie ist Medienwissenschaftlerin und Indien-Expertin für die Robert-Bosch-Stiftung.

    Und sonst so? Japan spielt »Wer am besten schläft, gewinnt«

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Lena Herrmann und Christina Felschen

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.

    Weitere Links:

    Künstliche Intelligenz: Bundesregierung vereinbart KI-Kooperation mit Nvidia

    Shashi Tharoor: »Es ist ein Angriff auf das Fundament unserer Demokratie«

    Proteste in Indien: Mehrere Anführer indischer »Kakerlaken«-Protestbewegung festgenommen

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    17 October 2026, 3:55 am
  • 10 minutes 8 seconds
    Verbrenner aus, Verbrenner an (Update)

    Deutschland und Frankreich haben sich im Streit über das geplante Verbrenner-Aus ab 2035 auf einen Kompromiss geeinigt. Demnach sollen Autohersteller den Kohlendioxidausstoß ihrer Neuwagen ab 2035 nur noch um 90 statt um 100 Prozent senken müssen. Damit könnten auch nach 2035 weiterhin Neuwagen mit Verbrennungsmotor zugelassen werden. Befürworter sehen in dem Vorstoß eine Entlastung für die angeschlagene Autoindustrie. Kritiker warnen hingegen, dass die Hersteller dadurch den Umstieg auf Elektroautos weiter verzögern könnten. Nach der Einigung kann die EU weiter in Brüssel verhandeln. Wie wahrscheinlich ist es, dass sich der deutsch-französische Vorschlag in der EU durchsetzt? Und hilft die Lockerung der deutschen Autoindustrie langfristig oder verschiebt sie deren Probleme nur? Darüber sprechen wir mit Petra Pinzler, Politikredakteurin der ZEIT.

    Zehn Euro pro Monat vom Staat für jedes Kind ab sechs Jahren, die am Aktienmarkt angelegt werden können: Das ist die Idee hinter der sogenannten Frühstartrente, die der Bundestag an diesem Freitag beschlossen hat. Vonseiten der Opposition wird diese Maßnahme zur Altersvorsorge mit Blick auf Chancengleichheit kritisiert. Denn: Je nach finanzieller Aufstellung der Familie können Eltern das Depot zusätzlich anfüttern. Wie viel dabei am Ende rauskommen könnte, zeigt ein Rechner, den die ZEIT entwickelt hat. Wer am Ende von der Frühstartrente profitiert und ob das Ganze einen spürbaren Unterschied machen kann, erklärt Tina Groll, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT.

    Außerdem im Update: 

    Die EU hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei ihrem Gipfel in Brüssel weitere Unterstützung zugesichert. Zudem arbeitet die EU an einem weiteren Sanktionspaket gegen Russland. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor seine Kritik an Selenskyj verschärft. 

    Und sonst so? Warum unsere Uhren eine Sekunde verlieren werden.

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Anneke Rietkerken

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. 

    Weitere Links zur Folge:

    Verbrenner-Aus in der EU: Deutschland und Frankreich wollen Verbrenner-Verbot lockern

    Elektromobilität: Endlich weg vom Sprit

    Altersvorsorge: Bundestag beschließt Frühstartrente

    Frühstartrente: Können zehn Euro in ETFs im Monat die Rente retten?

    Sozialer Aufstieg: Aufsteigen war in Deutschland nie leicht. Doch es wird noch schwerer

    Frühstartrente: So viel könnte Ihr Kind im Alter von der Frühstartrente haben

    EU-Gipfel: Treffen der Staats- und Regierungschefs

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    16 October 2026, 2:53 pm
  • 13 minutes 27 seconds
    Wie Friedrich Merz die deutschen Unternehmer verloren hat

    Als Friedrich Merz vor anderthalb Jahren Bundeskanzler wurde, setzten viele deutsche Unternehmen Hoffnungen in den CDU-Chef. Die Wirtschaft entfesseln und eine »Wirtschaftswende« einleiten, das wollte er gleich zu Beginn seiner Kanzlerschaft. Man vermutete bei ihm Wirtschaftskompetenz. Inzwischen ist das Verhältnis zwischen Kanzler und Unternehmen abgekühlt – unter anderem aus Enttäuschung, dass die angekündigten Sozialreformen nicht im versprochenen Tempo umgesetzt werden. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage sind mehr als 90 Prozent der Arbeitgeber wenig bis gar nicht zufrieden mit der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung. Beim Arbeitgebertag diese Woche forderte Verbandspräsident Rainer Dulger den Kanzler auf, die geplanten Reformen endlich umzusetzen. Nur ein Indiz dafür, wie angespannt das Verhältnis zueinander ist. Wie kam es zu der Entfremdung zwischen Wirtschaft und Kanzler – und wie ließe es sich wieder kitten? Jens Tönnesmann, Chefredakteur von ZEIT für Unternehmer und Wirtschaftsredakteur, hat mit vielen Unternehmern im Land gesprochen und skizziert im Podcast, was sie Merz vorwerfen. 


    Bisher standen bei der geplanten Gesundheitsreform der Bundesregierung vor allem Einsparungen im Vordergrund. Denn die Kassenbeiträge sollen 2027 stabil bleiben. Doch eine Verbesserung für gesetzlich versicherte Frauen ist ebenfalls vorgesehen. Sie können jetzt bereits ab 45 Jahren alle zwei Jahre eine Mammografie zur Brustkrebs-Früherkennung in Anspruch nehmen. Was Frauen jetzt wissen müssen, erklärt Nora Burgard-Arp, Autorin im Gesundheitsressort der ZEIT.

    Und sonst so? War früher wirklich alles günstiger?

     

    Moderation und Produktion: Fabian Scheler

    Redaktion: Ole Pflüger, Rita Lauter

    Mitarbeit: Emilia Portwich, Christina Felschen

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    Weitere Links zur Folge:

    Friedrich Merz: Und der Saal schweigt zurück

    Deutscher Arbeitgebertag: Die Wut der Arbeitgeber

    Beitragsschätzung für 2027: Die Beiträge bleiben stabil, nun geht die Arbeit richtig los 

    Brustkrebs-Früherkennung: »Abtasten ist keine Früherkennung«

    Radiologie: Mit KI den Brustkrebs besser erkennen

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    16 October 2026, 3:55 am
  • 11 minutes 29 seconds
    Gedrosselte Drohnen – Streit um Starlink (Update)

    Moderne Kriegsführung ist längst auch vom Internet abhängig. Gerade die Ukraine ist bei der Verteidigung gegen Russland auf das Satelliteninternet von Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX angewiesen. Doch zuletzt soll die Verbindung zu ukrainischen Drohnen zeitweise abgebrochen sein. Gleichzeitig berichtet die Ukraine, dass wichtige Geheimdienstinformationen von den USA bei russischen Angriffen ausgeblieben seien. US-Präsident Donald Trump bestreitet, dass sich an der Zusammenarbeit etwas geändert habe. Was bedeuten die jüngsten Entwicklungen für die ohnehin angespannte Allianz zwischen beiden Ländern? Und setzt Trump die Ukraine etwa gezielt unter Druck? Das ordnet ZEIT-Korrespondent Jörg Lau ein.

    Personalausweis, Führerschein oder Zeugnisse direkt auf dem Smartphone: Das soll ab Anfang kommenden Jahres mit der sogenannten EUDI-Wallet möglich sein. Die digitale Brieftasche soll europaweit funktionieren und es ermöglichen, sich online auszuweisen, Verträge abzuschließen oder ein Bankkonto zu eröffnen. Auch Behördengänge könnten dadurch künftig einfacher werden oder ganz wegfallen. Der Bundestag hat heute das Gesetz beschlossen, das die rechtlichen Grundlagen für die Einführung in Deutschland schafft. Allerdings gibt es auch Kritik, vor allem beim Datenschutz und der IT‑Sicherheit. Zudem werden zum Start voraussichtlich noch nicht alle Funktionen verfügbar sein. Welche Probleme es noch gibt und wie sicher die digitale Brieftasche ist, erklärt Eva Wolfanger aus dem Digitalressort der ZEIT.

    Außerdem: Der Bundestag hat die Immunität des niedersächsischen SPD-Abgeordneten Adis Ahmetovic aufgehoben. Im Zusammenhang mit Ermittlungen rund um den Verkauf eines Klinikgeländes bei Hannover wurden sein Bundestagsbüro und drei Wohnungen durchsucht. Ahmetovic wird unter anderem Beihilfe zu wettbewerbsbeschränkenden Absprachen vorgeworfen. Er weist die Vorwürfe zurück.

    Und sonst so: Alkoholverbot an den Bahnhöfen

    Moderation und Produktion: Philipp Moser
    Redaktion: Ole Pflüger
    Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Emilia Portwich
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    15 October 2026, 3:15 pm
  • 12 minutes 46 seconds
    Die »Höllenwoche« – und was die Union daraus lernen kann

    Anfang 2025 hat der damalige Unionsfraktionschef Friedrich Merz für eine verschärfte Migrationspolitik eine Mehrheit mit der AfD in Kauf genommen. Merz bedauerte im Nachgang, wie diese Mehrheit zustande gekommen war. Was passiert mit der demokratischen Mitte, wenn sich eine konservative Partei nach rechts außen öffnet? Diese Frage drängt sich aktuell wieder auf. Mittlerweile kann die Politikwissenschaft ableiten: Merz’ Abstimmung mit der AfD hat nicht nur der Union geschadet. Wer dagegen profitiert und was die Parteien der demokratischen Mitte aus Studien lernen können, erklärt Benedikt Becker aus dem Politikressort der ZEIT.

    Die Staats- und Regierungschefs der EU beraten in Brüssel über den Haushalt für die Jahre 2028 bis 2034. Ursula von der Leyen schlägt ein Budget von 1,98 Billionen Euro vor. Das Geld will von der Leyen durch höhere Mitgliedsbeiträge der EU‑Staaten sowie Steuern und Abgaben von den Ländern auftreiben. Bundeskanzler Friedrich Merz lehnt eine Erhöhung ab und fordert gemeinsam mit fünf weiteren Ländern Einsparungen sowie andere Prioritäten bei den Ausgaben. Wer sich am Ende durchsetzen könnte, ordnet Petra Pinzler, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein.

     

    Und sonst so? Täglich Kuchen – ohne schlechtes Gewissen 

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge:

    Abstimmung im Bundestag: Friedrich Merz bedauert Mehrheit mit Stimmen der AfD

    AfD in Sachsen-Anhalt: Die Wahrheit, der wir uns stellen müssen

    Verschärfung der Migrationspolitik: Warum Merz’ Abstimmung mit der AfD nicht nur der Union schadete

    Migrationspolitik: Das große Asylchaos

    Messerattacke in Aschaffenburg: Er hörte Stimmen im Kopf

    EU-Haushalt: Nützt das was – oder kann das weg?

    Ursula von der Leyen: Ursula von der Leyen fordert von Europa, sich völlig neu aufzustellen

    Brüssel: EU-Kommission schlägt zwei Billionen Euro Etat für sieben Jahre vor

    Bundestag: Friedrich Merz’ Regierungserklärung zum EU-Gipfel im Video

     

     

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    15 October 2026, 3:55 am
  • 11 minutes 19 seconds
    Der erste AfD-Beschluss – mit Hilfe des BSW (Update)

    Im Landtag von Sachsen-Anhalt haben BSW und AfD gemeinsam gefordert, die deutsche Unterstützung der Ukraine in Form von Waffenlieferungen und Geld zu beenden. Die Kompetenzen dafür liegen allerdings beim Bund und der EU. Was AfD und BSW tatsächlich mit ihrem Antrag erreichen wollten, analysiert Tilman Steffen aus dem Politikressort der ZEIT.

    Die Berliner Grünen wollen mit der Linken nur dann weiter über eine Koalition beraten, wenn die Partei ihre umstrittene Abgeordnete Vanessa Emde aus der Fraktion ausschließt. Kritiker werfen Emde vor, nicht zum Existenzrecht Israels zu stehen. Ob die Sondierung in Berlin damit nun gescheitert ist oder wie es weitergehen könnte, ordnet Fritz Zimmermann aus dem Politikressort der ZEIT ein.

    Außerdem im Update: Die Bundesregierung hat sich auf eine Zuckersteuer geeinigt – in abgeschwächter Form. Um die Höhe der Steuer auf zuckerhaltige Getränke hatte man sich in der Koalition gestritten. Der Bundestag muss das Gesetz noch beschließen.

    Und sonst so? Den Gender-Pay-Gap gibt’s auch bei KI-Assistenten

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Lena Herrmann

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    Weitere Links:

    AfD: So stellt sich die AfD eine neue Russlandpolitik vor

    Landtag in Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalts Landtag beschließt AfD-BSW-Antrag zur Ukraine

    Rot-Rot-Grün in Berlin: Erst Berlin und jetzt: Die eigene Partei

    Regierungsbildung in Berlin: Emdes Fraktionsausschluss war laut Banaszak Grundlage für Sondierungen

    Linke in Berlin: Grüne und SPD unterbrechen Sondierungen mit Linkspartei in Berlin

    Zuckersteuer: Bundesregierung bringt abgeschwächte Zuckersteuer auf den Weg

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    14 October 2026, 3:15 pm
  • 13 minutes 7 seconds
    Nord Stream: Hat die Ukraine ein Kriegsverbrechen in Auftrag gegeben?

    Vor dem Oberlandesgericht Hamburg beginnt der Prozess gegen den Ukrainer Serhii K. Er soll die Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines im September 2022 koordiniert haben. Damals wurden drei der vier Gasleitungen zwischen Russland und Deutschland durch Explosionen zerstört. Unklar ist bislang, ob die ukrainische Regierung von der Aktion wusste oder sie sogar in Auftrag gegeben hat. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestreitet eine offizielle Beteiligung seines Landes. Welche Folgen der Fall für die Beziehungen zwischen Deutschland und der Ukraine haben könnte, erklärt Christoph Heinemann, Redakteur im Politikressort der ZEIT.

    Wegen der zunehmenden Trockenheit könnte die Trinkwasserversorgung in Deutschland in Zukunft schwieriger werden. Deshalb sollen Kläranlagen künftig das Abwasser gründlicher reinigen. Die EU will darum viele Kläranlagen zum Nachrüsten verpflichten. Allerdings ist umstritten, wer dafür bezahlen soll. Nach den EU-Plänen sollen vor allem Hersteller von Medikamenten und Kosmetikprodukten die Kosten übernehmen. Die betroffenen Unternehmen halten das für eine zu große finanzielle Belastung. Auch Polen hat Klage beim Europäischen Gerichtshof eingereicht. Wann dort mit einer Entscheidung zu rechnen ist, ordnet ZEIT-Investigativreporter Uwe Ritzer im Podcast ein.

     

    Und sonst so? Hacker legen Kühlregale lahm.

     

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

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    Weitere Links zur Folge:

    Nord-Stream-Anschlag: Sie nannten ihn »James Bond«

    Anschlag auf Nord-Stream-Pipelines: Und jetzt?

    Seymour Hersh: Sprengsätze aus Überzeugung

    Krieg gegen die Ukraine: Wolodymyr Selenskyj bezeichnet russische Kriegsführung als »Wahnsinn«

    Trinkwasserversorgung: Die Verschmutzer wollen nicht zahlen

    Kläranlage Dortmund-Deusen: So wird Abwasser nicht nur sauber, sondern rein

    Weltwetterorganisation: Wasserspeicher gehen weltweit zurück

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    14 October 2026, 3:55 am
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