Der Nachrichtenpodcast von ZEIT ONLINE. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf ZEIT ONLINE. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Im Landtag von Sachsen-Anhalt wollen CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke an diesem Donnerstag eine Reform zum Schutz demokratischer Institutionen beschließen. Hintergrund ist die Landtagswahl im September und die Möglichkeit eines Wahlsiegs der AfD, die einen grundlegenden politischen Umbau angekündigt hat. Die AfD kritisiert die Reform und sieht sich dadurch benachteiligt. Die anderen Parteien sagen dagegen, dass die Änderungen der allgemeinen Stabilität demokratischer Strukturen dienen sollen. Wie sinnvoll die Reform sein kann, ordnet ZEIT-Redakteur Martin Nejezchleba ein.
Das britische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das den Verkauf von Zigaretten und E-Zigaretten an alle ab dem 1. Januar 2009 geborenen Menschen dauerhaft verbietet. Das Rauchen selbst bleibt erlaubt, ebenso der Kauf von Vapes. Gesundheitsminister Wes Streeting spricht trotzdem von einem »historischen Moment« und einer künftigen rauchfreien Generation. Großbritannien ist eines der ersten Länder weltweit, das ein solches generationsbezogenes Tabakverbot einführt. Wie das Gesetz in der Praxis funktionieren kann, erklärt Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT.
Und sonst so? Wie man Fußballgeschichte schreibt: Marie-Louise Eta im Exklusivinterview
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Marco Fründt, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
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Weitere Links zur Folge:
Wahlumfragen zu Landtagswahlen: So schneiden die Parteien in den Bundesländern derzeit ab
Bundesverfassungsgericht: Bundesrat stimmt Reform zum Schutz des Verfassungsgerichts zu
AfD-Wahlprogramm Sachsen-Anhalt: Sanfter Ton, radikale Pläne
Bundesverfassungsgericht: Resilienz light
AfD Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalts AfD beschließt Wahlprogramm
Demokratie in Deutschland: Mutig sein – auch wenn es schmerzt
Rauchstopp: Das Mittel, mit dem die Zigarette einfach nicht mehr kickt
Tabakverbot in Großbritannien: Britisches Parlament verabschiedet Gesetz für Verbot von Tabakverkauf
Tabakkonsum: Warum Sie genau heute mit dem Rauchen aufhören sollten
Genussmittel als Gesundheitsrisiko: Die Menschen wollen das so? Bullshit
Rauchverbot: Verbotsunkultur, wohin man blickt
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte am Montag, die gesetzliche Rentenversicherung werde »allenfalls noch die Basisabsicherung« fürs Alter sein. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf kündigte daraufhin »erbitterten Widerstand der Sozialdemokratie« an. Warum die Regierung streitet und was das für Arbeitnehmer bedeutet, beantwortet Mark Schieritz, Leiter des Politikressorts der ZEIT.
US-Präsident Donald Trump hat die Feuerpause mit dem Iran verlängert, bis laufende Gespräche in Pakistan abgeschlossen seien. In den vergangenen Wochen hatte er wiederholt mit extremen militärischen Angriffen auch gegen zivile Infrastruktur gedroht. Ob hinter dem ständigen Hin und Her irgendeine Strategie steckt, analysiert Juliane Schäuble, USA-Korrespondentin der ZEIT.
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat die erste Militärstrategie der Bundeswehr vorgestellt: Russland wird als größte Bedrohung für die Nato benannt, die Bundeswehr soll auf 460.000 Soldatinnen und Soldaten wachsen — mit mehr Präzisionswaffen und stärkeren Kapazitäten im Cyberraum. Die Details des Dokuments sind geheim.
Ungarn hat seine monatelange Blockade des EU-Hilfspakets für die Ukraine beendet, zehn Tage nachdem Viktor Orbán die Parlamentswahl verloren hatte. Die EU kann jetzt ein Darlehen von insgesamt 90 Milliarden Euro auf den Weg bringen, dazu ein neues Sanktionspaket gegen Russland. Was das für die Ukraine bedeutet, erklärt Uli Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.
Transparenzhinweis: In der ersten Veröffentlichung dieser Folge haben wir Matthias Miersch versehentlich als SPD-Vorsitzenden bezeichnet. Tatsächlich ist er Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Wir haben den Fehler korrigiert.
Und sonst so? Schweden gucken Elchen beim Wandern zu.
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst und Marco Fründt
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Weitere Links zur Folge:
Altern in Deutschland: »Soziale Ungleichheit erhöht sich im Alter«
Rendite der Rente: Wie viel zahle ich ein – und was krieg ich an Rente raus?
Iranverhandlungen: Ausweg dringend gesucht
Militärstrategie der Bundeswehr: »Die USA sind auch auf uns angewiesen«
Niederlage von Viktor Orbán: Bricht jetzt die rechte Welle?
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Verteidigungsminister Boris Pistorius stellt am Mittwoch die neue Militärstrategie der Bundeswehr vor – das erste Dokument dieser Art in der Geschichte der Bundesrepublik. Unterdessen sind von den Hunderttausenden ehemaligen Soldatinnen und Soldaten unter 65 Jahren nur 60.000 als Reservisten einsatzbereit. Ist eine große Reserve in Zeiten von Drohnen und Cyberkrieg noch zeitgemäß? Das beantwortet Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.
Die Dietrich Bonhoeffer Klinik in Niedersachsen ist die größte Rehaeinrichtung für suchtkranke Jugendliche in Deutschland – 60 von bundesweit etwa 100 Plätzen hängen an ihr. Nun schließt sie: Die Rentenversicherung hat ihre Vergütung angepasst, was laut Klinikleitung die tatsächlichen Kosten bei Weitem nicht deckt. Kaja Klapsa aus dem Politikressort der ZEIT hat zum Fall recherchiert.
Und sonst so? Ein Keyboard-spielendes Pony gegen den Schmerz
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst
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Weitere Links zur Folge:
Wehrpflicht: Und ihr fragt euch noch, warum sich junge Leute abwenden
Wehrpflichtgesetz: Ein bisschen Ernstfall
Schließung von Suchtklinik: »Wahrscheinlich wäre ich jetzt tot«
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Der Petersberger Klimadialog hat in Berlin begonnen. Ziel ist der internationale Austausch zur Klimapolitik sowie die Vorbereitung der nächsten Weltklimakonferenz, die im November im türkischen Antalya stattfinden soll. Deutschland wird von Umweltminister Carsten Schneider und Staatssekretär Jochen Flasbarth vertreten. Inhaltlich geht es vor allem um die Rolle der Klimapolitik für eine sichere Energieversorgung. Carsten Schneider betonte bei seiner Eröffnungsrede die Notwendigkeit schnellerer Fortschritte bei der Energiewende. Was von dem Treffen zu erwarten ist und ob die Debatte um die Energiewende jetzt wieder aufflammt, ordnet Petra Pinzler ein, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT.
Bei einem Treffen in Luxemburg kommen die EU-Außenminister zusammen, um über den Ukrainekrieg und die Lage im Nahen Osten zu beraten. Die Gespräche werden von der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas geleitet, aus Deutschland nimmt Außenminister Johann Wadephul teil. Im Fokus stehen die Waffenruhe-Verhandlungen im Konflikt zwischen dem Iran und den USA sowie Gespräche zwischen Israel und dem Libanon. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Krieg in der Ukraine. Nach der Abwahl des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán hoffen viele Staaten auf schnellere Entscheidungen bei den EU-Hilfen für die Ukraine.
Außerdem im Update: Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass Ungarn mit einem LGBTQI+-feindlichen Gesetz von 2021 gegen EU-Recht verstößt. Das Gesetz, eingeführt unter Viktor Orbán, schränkt unter anderem die Darstellung queerer Themen in Medien ein. Viktor Orbáns Nachfolger Péter Magyar äußerte sich jedoch bisher kaum zu konkreten Verbesserungen für LGBTQI+-Rechte.
Bei Apple kommt es zu einem Führungswechsel: CEO Tim Cook tritt nach rund 15 Jahren an der Spitze des Unternehmens zurück. Er hatte die Leitung 2011 nach dem Tod von Mitgründer Steve Jobs übernommen. Nachfolger wird John Ternus. Was von dem neuen Apple-Chef zu erwarten ist, ordnet Henrik Oerding ein, Redakteur im Digitalressort der ZEIT.
Und sonst so? Heißluftballon landet plötzlich im Garten.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Klimapolitik: Petersberger Klimadialog startet in Berlin
Klimakrise: Zehntausende protestieren gegen Klimapolitik der Bundesregierung
Streit mit Australien: Türkei würde nächste Weltklimakonferenz auch allein ausrichten
Klimaschutz: Schneiders Wunsch und Reiches Wirklichkeit
Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert
Internationale Energieagentur: Ausbau der erneuerbaren Energien legt weltweit deutlich zu
Eva von Redecker: »Wir erleben eine Art Wettrennen um Zerstörungsfähigkeit«
Iranüberblick: Iran will nicht unter Drohungen verhandeln, EU-Außenminister beraten
EU-Außenminister in der Ukraine: Der Krieg im Krieg
Liveblog: Irankrieg: Erneute Gespräche zwischen Iran und USA weiterhin nicht sicher
Irankrieg: EU-Außenbeauftragte will Hormus-Blockade diplomatisch lösen
Nato: Wadephul besorgt über Trumps Drohungen eines Nato-Austritts
Reaktionen zur Wahl in Ungarn: »Ungarn hat Europa gewählt«
Europäischer Gerichtshof: Ungarn verstößt mit LGBTQI+-feindlichem Gesetz gegen EU-Recht
Niederlage von Viktor Orbán: Bricht jetzt die rechte Welle?
Führungswechsel bei Apple: Apple-Chef Tim Cook tritt zurück
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Seit dem Wochenende ist die Straße von Hormus erneut für den Schiffsverkehr gesperrt. Die iranische Führung hatte die Meerenge am Freitag kurzzeitig geöffnet, die Sperrung jedoch bereits am Samstag wieder in Kraft gesetzt. Die iranische Armeeführung begründete dies mit der seit dem 13. April anhaltenden US-Blockade iranischer Häfen. Die zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran läuft am Mittwoch aus. Vor der jüngsten Eskalation hatte der Iran eine zweite Gesprächsrunde mit den USA abgesagt. Haben die iranischen Verhandler genug Durchsetzungskraft, die Hardliner im Regime einzuhegen? Das ordnet der Iran-Experte der ZEIT, Omid Rezaee, im Podcast ein.
Am Dienstag entscheidet Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über das 100-Milliarden-Euro-Projekt Future Combat Air System (FCAS). Zu diesem europäischen Luftkampfsystem der Zukunft sollten bisherigen Planungen zufolge neben einem gemeinsamen Kampfjet auch Drohnen und neue Kommunikationssysteme gehören. Es sollte ab den 2040er-Jahren einsatzfähig sein. Am Wochenende hatte das Handelsblatt berichtet, dass ein letzter Vermittlungsversuch für den deutsch-französischen Kampfjet offenbar gescheitert sei und das geplante Luftkampfsystem FCAS wohl nicht verwirklicht werde. Zu FCAS recherchiert hat der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs.
Und sonst so? Schläge wegen zu lauten Schnitzel-Klopfens
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems
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Weitere Links zur Folge:
Iran-Gespräche in Islamabad: Können die Verhandler die Hardliner einhegen?
Liveblog: Irankrieg: Pakistan sieht Chancen für iranische Teilnahme an weiteren Gesprächen
Krieg im Iran: US-Marine greift iranisches Frachtschiff an, Iran droht mit Vergeltung
Future Combat Air System: Europas Rüstungsprojekte zerbröseln
FCAS: Scheitert das europäische Kampfjetprojekt?
FCAS: Vermittlung für deutsch-französischen Kampfjet offenbar gescheitert
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US-Vizepräsident JD Vance übernimmt derzeit den schwierigsten Auftrag, den US-Präsident Donald Trump zu vergeben hat. Er soll einen Frieden mit dem Iran schließen, obwohl er von Anfang an dem Krieg gegen den Iran skeptisch gegenüberstand. In Islamabad wird Vance nun erneut die US-Delegation für weitere Friedensgespräche leiten. Die am Mittwoch auslaufende Waffenruhe mit dem Iran steht infrage – und mit ihr womöglich Vance' politische Zukunft. US-Korrespondentin Juliane Schäuble spricht in dieser Folge über Chancen und Risiken von Vance' Einsatz.
Wegen des Irankriegs gibt es eine weltweite Energiekrise, die auch die Luftfahrtbranche unter Druck setzt. Am Montag beriet deshalb Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche mit Vertretern von Flughäfen, Fluggesellschaften und Flugverbänden über die Kerosinversorgung. Auch am Montag war Reiche auf der Hannovermesse unterwegs. Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Ressorts Politik und Wirtschaft, hat sie dort beobachtet und berichtet, wie selbstbewusst die Ministerin auftritt.
Die Zahl der in der Polizeilichen Kriminalstatistik erfassten Straftaten in Deutschland ist zum ersten Mal seit vier Jahren gesunken, allerdings stieg die Zahl der Vergewaltigungen im Vergleich zum Vorjahr. ZEIT-Politikredakteurin Nina Monecke erklärt, was für den Anstieg bei den erfassten Sexualverbrechen verantwortlich sein könnte.
Und sonst so? Helsinki hat ein neues Wahrzeichen.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Maximilian Renzikowski
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Weitere Links zur Folge:
US-Vizepräsident: »Wenn es nicht klappt, gebe ich JD Vance die Schuld«
Verhandlungen zum Irankrieg: Iran lehnt weitere Verhandlung mit den USA offenbar ab
Katherina Reiche: Jetzt geht sie auch Merz zu weit
Kerosinversorgung: Wirtschaftsministerin Reiche streitet drohenden Kerosinmangel ab
Treibstoffversorgung: Merz plant Sitzung des nationalen Sicherheitsrates zur Energiekrise
Kriminalstatistik 2025: Zahl gemeldeter Vergewaltigungen ist deutlich gestiegen
Kriminalstatistik 2025: Sie soll viel erklären. Doch sie hat Schwächen
Polizeiliche Kriminalstatistik: Grüne warnen vor pauschaler Schuldzuweisung an Migranten
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Der Irankrieg zeigt, wie stark die globale Landwirtschaft von fossilen Energien abhängig ist. Denn für die Herstellung von konventionellem Dünger und Pestiziden werden große Mengen Erdöl und Erdgas benötigt. Wegen der steigenden Energiepreise stockt weltweit die Produktion. Außerdem stecken derzeit Schiffe mit über einer Million Tonnen Düngemittel in der Straße von Hormus fest. Wie die weltweiten Ernährungssysteme krisenfester und unabhängiger von fossilen Energien werden können, erklärt ZEIT-Autorin Christiane Grefe.
Am Sonntag ging das dreitägige Antalya Diplomatie-Forum in der Türkei zu Ende, wo sich Vertreter aus etwa 150 Ländern über internationale Sicherheitspolitik ausgetauscht haben. Zu den Gästen zählten Russlands Außenminister Sergej Lawrow und sein ukrainischer Amtskollege Andrij Sybiha. Am Rande der Konferenz berieten die Außenminister der Türkei, Ägyptens, Saudi-Arabiens und Pakistans über den Irankrieg. Hochrangige Vertreter der USA, der großen EU-Staaten und auch der Bundesregierung blieben dem Forum fern. Ist das ein Fehler – und welche strategischen Ziele verfolgt Türkeis Präsident Erdoğan? Fritz Zimmermann, Politikredakteur der ZEIT, berichtet aus der Türkei.
Und sonst so? Wie schwer es ist, US-Anwendungen loszuwerden.
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski
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Weitere Links zur Folge:
Düngemittel und Energiepreise: Erst wird Sprit unbezahlbar, dann Lebensmittel
Düngemittel: Wenn der Irankrieg auf dem deutschen Acker ankommt
Straße von Hormus: Iran macht Öffnung der Straße von Hormus rückgängig
Antalya Diplomatie-Forum: Selbst der russische Außenminister kriegt hier die große Bühne
Türkei und Iran: Die Sorge ist groß, in den Krieg hineingezogen zu werden
Gazafriedensverhandlungen: Erdoğan sitzt jetzt in der ersten Reihe
Straße von Hormus: Stirbt der Dollar an der Straße von Hormus?
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Immer wieder hat US-Präsident Donald Trump mit einem schärferen Vorgehen gegenüber Kuba gedroht und von einer möglichen »Übernahme« gesprochen. Nun hat Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel die USA eindringlich vor einer Eskalation gewarnt: Sollte es dazu kommen, werde sich das Land verteidigen – notfalls bis zum Äußersten. Die Spannungen treffen auf eine ohnehin dramatische Lage im Inselstaat. Kuba steckt seit Jahren in einer schweren Wirtschaftskrise, verschärft durch ein US-Ölembargo und den Wegfall wichtiger Ölimporte aus Venezuela. Stromausfälle, Benzinmangel und Versorgungsengpässe prägen den Alltag vieler Menschen. Wie lebt es sich unter diesen Bedingungen – zwischen wirtschaftlicher Krise und der Angst vor einem möglichen militärischen Konflikt? Miguel Helm, Redakteur im Ressort X der ZEIT, war vor Kurzem in Kuba. Im Podcast erzählt er, wie groß das Vertrauen in die Führung noch ist und warum der große Protest bislang ausbleibt.
Seit Wochen sorgt ein Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel für Aufsehen. Immer wieder gerät das Tier, das einige Timmy und andere Hope nennen, in flaches Wasser; mehrere Rettungsversuche liefen bislang ohne Erfolg. Vor Ort treffen Helferinnen und Helfer sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufeinander, von denen einige den Wal für schwer krank und kaum noch zu retten halten. Zugleich reisen Schaulustige an, verfolgen das Geschehen, filmen und diskutieren. Das Schicksal des Tieres bewegt viele, weit über die Region hinaus. Doch wie erleben die Bewohnerinnen und Bewohner von Poel diese Ausnahmesituation direkt vor ihrer Haustür? Tom Kroll schreibt für die ZEIT und ist dort. Im Podcast berichtet er, wer die Menschen sind, die wegen des Wals anreisen, und wie sich der Alltag auf der Insel verändert hat.
Und sonst so? Wie aus Marmelade in Europa Politik wurde.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Christina Felschen
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Weitere Links zur Folge:
Kuba und USA: Kubas Präsident warnt USA vor militärischer Eskalation
Krise in Kuba: »Manchmal sage ich bei einem Stromausfall sogar: Danke!«
Gestrandeter Buckelwal in der Ostsee: Sie melden sich krank, um beim Wal zu sein
Walrettung in der Ostsee: »Wir versuchen zu deuten, was er wohl will, wenn er laut stöhnt«
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Im Frühjahr 2024 gerät Célines Alltag aus den Fugen: Erst ist da nur dieser Moment am Bahnhof in Halle, in dem der Boden zu wanken scheint. Dann ist da diese Erschöpfung, die alles unfassbar anstrengend macht: Treppensteigen, Duschen, Lesen, später sogar Geräusche und Licht.
Deutschlandweit sind rund rund 600.000 Menschen am Myalgischen Enzephalomyelitis/Chronischen Fatigue-Syndrom erkrankt – kurz ME/CFS.– kurz ME/CFS. Sie haben Symptome wie schwere Erschöpfung, Konzentrations- und Schlafstörungen. Aber ME/CFS ist bis heute schwer zu fassen. Es gibt keinen eindeutigen Labortest; Diagnosen beruhen auf den Schilderungen der Betroffenen – und damit auf etwas, das Raum lässt für Zweifel. Diese Leerstelle befeuert eine ungewöhnlich harte Debatte über die Ursachen der Krankheit.
In diesem Spezial von »Was jetzt?« begleitet Pia Rauschenberger Betroffene und Forschende, die das Rätsel um ME/CFS endlich lösen wollen. In Regensburg sucht ein Team um Alexander Dejaco und Michael Gruber nach Biomarkern im Blut, mit denen sie ME/CFS messbar machen könnten. Eine mühsame Arbeit, die für Betroffene ein Durchbruch sein könnte.
Moderation und Skript: Pia Rauschenberger
Redaktion: Tim Howard
Produktion: Markus Gläser
Sounddesign: Markus Gläser und Tim Howard
Alle Folgen dieses Podcasts finden Sie hier.
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Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat einen Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vorgelegt, der Straf- und Zivilrecht verschärfen soll. Geplant sind drei neue Straftatbestände: das Verbot der Herstellung und Verbreitung intimer Bilder, die Strafbarkeit täuschender Deepfakes mit rufschädigender Wirkung sowie das Verbot digitaler Überwachung. Zugleich sollen Betroffene zivilrechtlich gestärkt werden. Sie sollen leichter die Identität anonymer Täter ermitteln, Beweise sichern und eine Sperrung von Accounts beantragen können. Auch Plattformbetreiber sollen stärker in die Pflicht genommen werden. Eva Lautsch, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, ob der Gesetzentwurf digitale Gewalt im Netz wirklich eindämmen kann.
Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt vor möglichen Flugausfällen in Europa infolge eines drohenden Kerosinmangels. IEA-Chef Fatih Birol erklärte, die Vorräte könnten nur noch für etwa sechs Wochen reichen. Auch andere Experten rechnen in den kommenden Wochen mit Versorgungsengpässen. Die EU-Kommission hält Engpässe für möglich, sieht bislang aber keine akute Knappheit. Wie realistisch Flugausfälle im Sommer tatsächlich sind und ob die Öffnung der Straße von Hormus daran etwas ändert, erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Jonas Schulze Pals.
Und sonst so? Ihr perfekter Drink für warme Frühlingstage
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Redaktion: Constanze Kainz
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Weitere Links zur Folge:
Digitale Gewalt: Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen pornografische Deepfakes
Digitale Gewalt: Justizministerin will sexualisierte Deepfakes unter Strafe stellen
Gesetzeslücke: Bundesländer wollen Initiative zu Verbot von Nacktaufnahmen starten
Was jetzt? / Collien Fernandes: Wie die Politik gegen Deepfakes vorgehen will
Straße von Hormus: IEA-Chef rechnet von Juni an mit Flugabsagen wegen Kerosinmangels
Flugverkehr: Lufthansa besorgt wegen möglicher Kerosinknappheit
Energiekrise: IEA-Chef Fatih Birol sieht schwierigen April für die Weltwirtschaft
Blockade der Straße von Hormus: Was wir über die US-Blockade in der Straße von Hormus wissen
Spritpreise: Katherina Reiche greift SPD in Spritpreis-Debatte an
Was jetzt? – Spezial / ME/CFS: »Wie lebendig begraben« – und keiner weiß, warum
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Israel und der Libanon haben sich nach Angaben von US-Präsident Donald Trump auf eine zehntägige Waffenruhe verständigt. Trump beansprucht die Waffenruhe für sich und spricht von einem möglichen Durchbruch – sogar erste direkte Gespräche im Weißen Haus zwischen Israel und dem Libanon stellt er in Aussicht. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sieht die Feuerpause als Chance für eine dauerhafte Friedenslösung. Zudem erklärt er, dass die israelischen Soldaten während der Waffenruhe im Süden des Libanon bleiben werden. Zur gleichen Zeit gibt es Berichte über neue Angriffe trotz Waffenruhe. Wie stabil ist die Waffenruhe wirklich? Jan Roß, Politikredakteur der ZEIT, berichtet aus Israel. Im Podcast erklärt er, warum diese Waffenruhe für Trump so wichtig ist und was sie für den ohnehin unter Druck stehenden Libanon bedeutet.
Nach der Hormus-Konferenz in Paris, zu der Frankreich und Großbritannien eingeladen hatten, teilte Macron mit, die Planung einer militärischen Mission zur Sicherung der Schifffahrt in der Region werde nun schnell vorangetrieben. Der britische Premierminister Keir Starmer sprach von einer produktiven Sitzung. Er betonte, eine militärische Mission werde rein defensiv sein und erst nach dem Beschluss einer Waffenruhe starten können. Der Bundeskanzler bekräftigte die Bereitschaft Deutschlands, sich an einem Einsatz in der Region zu beteiligen. Die Bundeswehr sei bereit, sich der Minenräumung anzuschließen, sagte er. Dafür brauche es jedoch eine Resolution des UN-Sicherheitsrates, einen Beschluss der Bundesregierung und ein Mandat des Bundestags. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, spricht im Podcast darüber, um welche Art der militärischen Beteiligung es gehen könnte. Noch während der Sitzung erreichte die Politikerinnen und Politiker die Meldung, dass die Straße von Hormus wieder offen sei. Die Blockade der für die Schifffahrt wichtigen Straße wird dem Iran zufolge für die restliche Zeit der mit dem Libanon geltenden Waffenruhe aufgehoben. Das teilte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi auf X mit.
Außerdem im Update:
Und sonst so? Wie Schachprofis feiern
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Constanze Kainz
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Naher Osten: Israel und Libanon einigen sich auf Waffenruhe
Israel und die Hisbollah: Krieg im Libanon – Ein Land zwischen Israel und Hisbollah
Libanon: Donald Trump braucht diese Waffenruhe
Irankrieg: Macron, Starmer und Merz starten Krisengipfel zur Straße von Hormus
Digitale Gewalt: Justizministerin will sexualisierte Deepfakes unter Strafe stellen
Schifffahrt: Iran öffnet Straße von Hormus während Waffenruhe im Libanon
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