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Was jetzt?

Was jetzt?

ZEIT ONLINE

Der Nachrichtenpodcast von ZEIT ONLINE. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf ZEIT ONLINE. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  • 12 minutes 2 seconds
    Ulrich Siegmund ist sich jetzt sicher: Im Dezember wird er Ministerpräsident (Update)

    Der AfD-Politiker Ulrich Siegmund will sich der Wahl zum Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt stellen. Die Wahl soll demnach im Dezember stattfinden. Von wem genau er sich wählen lassen will, ist aber noch unklar. Vor der Wahl hatte Siegmund aber noch ausgeschlossen, sich durch die Stimmen anderer Parteien wählen zu lassen. Wieso ist Siegmund sich sicher, dass er die Wahl gewinnen kann? Martin Nejezchleba, Redakteur der ZEIT im Osten, ordnet ein.

    Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst hat überraschend den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan besucht. Wüsts Besuch könnte auch bundespolitische und parteiinterne Folgen haben: Er wird innerhalb der CDU als möglicher Nachfolger von Bundeskanzler Friedrich Merz gehandelt. Er gilt als Hoffnungsträger und Vorzeigeministerpräsident innerhalb der Partei. Hat Wüst vor, den Bundeskanzler abzulösen? Und worüber haben er und der türkische Präsident gesprochen? Diese und weitere Fragen beantwortet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.

    Die Bertha-von-Suttner-Schule bei Frankfurt am Main hat den Deutschen Schulpreis erhalten. Obwohl nur etwa 15 Prozent ihrer Schülerinnen und Schüler mit einer Empfehlung für das Gymnasium an der Schule starten, erreichen am Ende rund zwei Drittel das Abitur. Wie die Schule ihren Unterricht geändert hat und was besonders erfolgreich war, weiß Jeannette Otto. Sie hat die Schule für die ZEIT besucht.

    Die ehemalige Intendantin des rbb, Patricia Schlesinger, kommt vor Gericht. Das Berliner Landgericht hat eine Klage der Generalstaatsanwaltschaft aus dem Jahr 2025 zugelassen. Darin wird Schlesinger Untreue in 26 Fällen vorgeworfen. Eine Reihe von Vorwürfen hatten 2022 zum Rücktritt Schlesingers geführt.

    Und sonst so? Ist das Schnitzel deutscher, als den Österreichern lieb ist?

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Benjamin Probst 

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. 

    Weitere Links zur Folge:

    Landtag Sachsen-Anhalt: Die AfD sitzt in der Mitte

    Hendrik Wüst: Was heißt Kanzlertausch auf Türkisch?

    Bertha-von-Suttner-Schule: Hat diese Brennpunktschule in Hessen die Lösung für die Bildungskrise?

    Patricia Schlesinger: Die Intendantin

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    29 September 2026, 3:20 pm
  • 13 minutes 3 seconds
    Wie eine 87-Jährige zum Symbol für Spaniens Wohnungskrise wurde

    In Spanien protestierten am Wochenende Zehntausende Menschen für bezahlbaren Wohnraum und besseren Mieterschutz. Auslöser war der Fall der 87-jährigen Maricarmen Abascal. Am heutigen Dienstag will die Regierung von Pedro Sánchez mit einem Dekret auf die Proteste reagieren. Julia Macher, Korrespondentin in Spanien, ordnet im Podcast ein, wie aus diesem Einzelfall eine Bewegung entstehen konnte und inwiefern sich die Probleme auf dem spanischen Mietmarkt mit denen in Deutschland vergleichen lassen.

    Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt laufen die Gespräche über eine mögliche künftige Zusammenarbeit mit dem BSW. Wie weit könnte die Zusammenarbeit zwischen AfD und BSW gehen? Und welche Rolle könnte das BSW bei einer möglichen Wahl von AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten spielen? Das hat Martin Nejezchleba, Redakteur im Politikressort, recherchiert.

    Und sonst so? Lemuren, die wie Opernsänger singen

     

    Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    Spanien: Tausende demonstrieren in Madrid für bezahlbaren Wohnraum

    Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt: BSW weiter offen für Kooperation mit AfD

    Landtag Sachsen-Anhalt: Die AfD sitzt in der Mitte

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    29 September 2026, 3:55 am
  • 12 minutes 36 seconds
    Warum die SPD die Pflegereform plötzlich infrage stellt (Update)

    Zwei Tage vor der Abstimmung im Kabinett streiten sich SPD und CDU um die Pflegereform. Die Sozialdemokraten kritisieren geplante Kürzungen und fordern eine stärkere Beteiligung der Privatversicherten sowie einen sogenannten Pflegedeckel. Warum verlangt die SPD kurz vor knapp Nachbesserungen? Das erklärt Tina Groll aus dem Wirtschaftsressort der Zeit.

    Andy Burnham stellt sich gut zwei Monate nach der Ablösung von Keir Starmer seinem ersten Labour-Parteitag als britischer Premierminister. Steigende Energiepreise, schwaches Wirtschaftswachstum und die Konkurrenz durch die rechtspopulistische Partei Reform UK setzen ihn unter Druck. Kann er das Vertrauen der britischen Wähler in Labour zurückgewinnen? Jochen Bittner ist Auslandskorrespondent der Zeit in London und berichtet.

    Außerdem im Update: Jens Spahn (CDU) gibt seinen Sitz im Haushaltsausschuss des Bundestags auf. Spahn erklärte, seine Person sei zurzeit »so politisiert, dass ein normales Arbeiten kaum möglich sein wird.« 

    Und sonst so? Ein Weltrekord in Herzdruckmassage

    Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Lena Herrmann

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    Weitere Links:

    Reformen: Menschen sind keine Kostenstelle

    Pflege im Ausland: Zur Pflege an den Plattensee

    Pflegereform: Pflegekassen warnen vor SPD-Blockade der Pflegereform

    Pflegereform: SPD-Generalsekretär stellt sich gegen Leistungskürzung in der Pflege

    Parteitag von Reform UK: Aufrührer im Abwind?

    Großbritannien: Britischer Ex-Premier Keir Starmer gibt auch Abgeordnetenmandat auf

    Jens Spahn: Jens Spahn verzichtet nach Kritik auf Sitz im Haushaltsausschuss

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    28 September 2026, 3:27 pm
  • 12 minutes 45 seconds
    Deutschlands mächtigstes Gericht wird 75 Jahre alt

    Das Bundesverfassungsgericht wird 75 Jahre alt und feiert sein Jubiläum mit einem Festakt in Karlsruhe. Doch in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft steht auch das Gericht vor neuen Herausforderungen. Welche Rolle hat es für die Bundesrepublik gespielt – und wie steht es heute darum? Das weiß Heinrich Wefing, Leiter des Politikressorts der ZEIT.

    Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat sich am Rande der UN-Generalversammlung erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow getroffen. Aus Moskau folgten auf das rund 20-minütige Gespräch scharfe Vorwürfe. Warum hat Wadephul dennoch das Gespräch gesucht? Das ordnet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein.

     

    Und sonst so? Nie wieder zu spät – zumindest für die nächsten 55 Milliarden Jahre.

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr

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    Weitere Links zur Folge:

    Bundesverfassungsgericht: Das höchste Gericht Deutschlands

    Bundesverfassungsgericht: Republik »made in Karlsruhe«

    UN-Generaldebatte: Außenminister Wadephul trifft russischen Amtskollegen Sergej Lawrow

    Johann Wadephul: Der deutsche Einsatz wurde gerade erhöht

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    28 September 2026, 3:55 am
  • 11 minutes 58 seconds
    Abstimmung in der Schweiz – Kann ein Land heute überhaupt neutral sein?

    Am Sonntag stimmen die Schweizerinnen und Schweizer darüber ab, ob die Neutralität ihres Landes in der Verfassung stärker definiert werden soll. Bislang geht aus der Verfassung nicht eindeutig hervor, was genau neutral ist. Eine Initiative der rechtspopulistischen, europaskeptischen Partei SVP will das nun per Volksabstimmung ändern. Ob es heute überhaupt möglich ist, als Land neutral zu sein, darüber spricht Matthias Daum. Er leitet das Schweizer Büro der Zeit.

    Eine Kooperation von Politikwissenschaftlern und zivilgesellschaftlichen Akteuren warnt davor, dass Sachsen-Anhalt zum »Experimentierfeld« der AfD werden könnte. Drei Wochen nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt und eine Woche nach den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern blickt Valerie Schönian auf den Stand in den beiden Bundesländern.

    Und sonst so? Warum unsere liebsten Menschen gut für den Blutzuckerspiegel sein könnten.

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Mathias Peer, Lena Herrmann

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    Weitere Links:

    Schweiz: Putins Eidgenossen

    Neutralitätsinitiative in der Schweiz: Putin gefällt das

    Landtag Sachsen-Anhalt: Die AfD sitzt in der Mitte

    Landtagswahlen: Und nun?

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    27 September 2026, 3:55 am
  • 1 hour 43 minutes
    Spezial »Der Wahlkreis«: Weist Zohran Mamdani der Linken den Weg?

    Seit einem Dreivierteljahr ist Zohran Mamdani nun schon Bürgermeister von New York, und die Faszination ist immer noch riesig: Ein Sozialist, der die Finanzhauptstadt der USA regiert, ein Muslim im höchsten Amt der Stadt, in deren Mitte der Ground Zero klafft – kann das gut gehen? Eignet sich Mamdani vielleicht sogar als Vorbild für linke Parteien anderswo, auch bei uns in Europa?

    In der neuen Folge des Wahlkreispodcasts sprechen Robert Pausch und Paul Middelhoff über das ideengeschichtliche Fundament des Mamdani-Erfolgs, analysieren seine Regierungspraxis anhand von Milliardärsteuer und Mietenstopp und beantworten die Frage, ob die radikalen Positionen der Democratic Socialists of America, die dem Bürgermeister zu seinem Wahlsieg verholfen haben, bloß eine Randnotiz sind oder eine Gefahr darstellen.

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    26 September 2026, 9:55 am
  • 12 minutes 22 seconds
    Gesundheit, Rente, Arbeit – müssen Reformen immer Kürzungen sein?

    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält an seinem Reformkurs fest: Die Bundesregierung will unter anderem Rente, Gesundheit und Pflege grundlegend umbauen und das Steuersystem reformieren. Nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin gerät die Regierung unter Zugzwang. Gleichzeitig ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund in 15 Großstädten zu Kundgebungen gegen den sozialpolitischen Kurs der Bundesregierung auf. Unter dem Motto »Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.« wollen die Gewerkschaften gegen Sozialkürzungen und Einschnitte bei Arbeitnehmerrechten demonstrieren. Wie geht es mit den großen Reformvorhaben der Bundesregierung weiter? Und ist die Kritik der Gewerkschaften an den Plänen berechtigt? Das erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT.

    Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) entscheidet, mit welchem Bewerber Deutschland ins Rennen um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 gehen will. Zur Wahl stehen München und die Region Köln-Rhein-Ruhr. Berlin hat seine Bewerbung kurz vor der Abstimmung zurückgezogen. Bei der Bewertung der Konzepte liegt München knapp vor Köln-Rhein-Ruhr. Ob sich dieser Vorsprung auch bei der Abstimmung in Baden-Baden durchsetzt, ist jedoch offen. Doch selbst der Gewinner hat die Spiele noch lange nicht sicher: Über den Austragungsort entscheidet letztlich das Internationale Olympische Komitee (IOC). Wie unterscheiden sich die beiden deutschen Bewerbungen? Und wie aussichtsreich ist eine deutsche Olympia-Bewerbung überhaupt? Das ordnet ZEIT-Redakteur Christof Siemes im Podcast ein.

     

    Und sonst so? Beste Achterbahn der Welt rollt in Sachsen

     

    Moderation und Produktion: Hanna Heim

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. 

    Weitere Links zur Folge:

    Reformpläne der Bundesregierung: Kanzleramtschefin Nina Warken lehnt Änderungen an Reformen ab

    Gewerkschaften: DGB ruft zu bundesweiten Protesten gegen Regierungskurs auf

    Olympiabewerbung: Das Duell um Deutschlands Olympiazukunft

    Olympia-Bewerbung: Berlin zieht Bewerbung für Olympische Spiele offiziell zurück

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    26 September 2026, 3:55 am
  • 11 minutes 2 seconds
    Rot-Grün-Rot in Berlin – wie stehen die Chancen? (Update)

    Nach ihrem Wahlsieg in Berlin kommt die Linke zu einem Parteitag zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Partei SPD und Grüne zu Sondierungsgesprächen einladen soll. Die Parteispitze befürwortet diesen Schritt, innerhalb der Linken gibt es jedoch auch Skepsis gegenüber einer Regierungsbeteiligung. Wie sehr die Linke in Berlin eigentlich regieren will, analysiert Fritz Zimmermann, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Die Grünen sehen ein Bündnis mit Linken und SPD weiterhin als bevorzugte Option, und auch Cansel Kiziltepe, stellvertretende SPD-Landesvorsitzende, hat sich ausdrücklich für Gespräche mit Linken und Grünen ausgesprochen. Ob damit eine von der Linken geführte Landesregierung möglich ist, erklärt Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT.

    Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping beendet seinen dreitägigen Staatsbesuch in den USA. Im Mittelpunkt des Treffens mit US-Präsident Donald Trump stand das Verhältnis zwischen den USA und China sowie Gespräche über Handel, Taiwan, den Iran und künstliche Intelligenz. Öffentlich präsentierten sich beide Staatschefs betont freundlich und sprachen von gegenseitigem Respekt und Zusammenarbeit. Konkrete Ergebnisse blieben jedoch weitgehend aus. US-Korrespondent Paul Middelhoff ordnet den Staatsbesuch im Podcast ein.

    Außerdem im Update: Der Bundesrat hat den Tankrabatt der Bundesregierung beschlossen. Ab dem 1. Oktober sollen Benzin und Diesel bis zum Jahresende um bis zu 17 Cent pro Liter günstiger werden. Außerdem soll das Kindergeld nach der Geburt schrittweise automatisch ausgezahlt werden, und bei Unfällen mit E-Scootern sollen Geschädigte künftig leichter Schadenersatz erhalten.

    Bundesweit haben junge Menschen gegen eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und die geplanten verpflichtenden Musterungen demonstriert. Der derzeit geplante Wehrdienst setzt zunächst auf Freiwilligkeit. Sollten sich nicht genügend Freiwillige finden, könnte später eine sogenannte Bedarfswehrpflicht eingeführt werden.

     

    Und sonst so? BGH-Urteil zu Street-Art-Gemälde

     

    Korrekturhinweis: In einer früheren Version hieß es, der Bundesrat habe die von der schwarz-roten Koalition geplante Frühstartrente beschlossen. Mit dem Projekt hat sich bisher allerdings nur der Bundestag beschäftigt. Wir haben die entsprechende Stelle aus  der Folge entfernt.

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge:

    Wahl in Berlin: Alles kein Zufall

    Wahlergebnisse in Berlin: Nicht nur Berlins Zentrum ist links

    Elif Eralp: Die Hoffnung der Linken

    Regierungsfähigkeit der Linken: Die Linke – zu radikal zum Regieren?

    Das Politikteil / Die Linke: Sieg der Linken in Berlin: Auf die Liebe folgt der Hass

    Regierungsbildung in Berlin: Berliner SPD-Vize ist offen für Gespräche über rot-grün-rote Koalition

    Was jetzt? / Xi in Washington: Donald Trump rollt Xi Jinping den roten Teppich aus

    USA und China: Trump empfängt Xi zu Staatsbankett im Weißen Haus

    Donald Trump und Xi Jinping: Einer der seltsamsten Staatsbesuche der jüngeren US-Geschichte

    Gipfeltreffen in den USA: Xi Jinping und Donald Trump beschwören Freundschaft und Zusammenarbeit

    Xi Jinping in Washington: Tausche Taiwan gegen Iran

    KI-Wettstreit zwischen den USA und China: Griff nach der Sonne

    China und USA: Und sie brauchen sich doch

    Spritpreise: Bundestag beschließt neuen Tankrabatt

    Kindergeld: Eltern sollen Kindergeld künftig antragsfrei ausgezahlt bekommen

    Frühstartrente: So viel könnte Ihr Kind im Alter von der Frühstartrente haben

    E-Scooter: Die Zahl der tödlichen Unfälle steigt

    Modell der Wehrpflicht: Warum eine Wehrpflicht mit Zwang nicht die Probleme löst

    Wehrpflicht: Wer muss an die Waffe?

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    25 September 2026, 2:43 pm
  • 12 minutes 49 seconds
    Wie sicher sind unsere Daten in Zeiten von KI?

    Eine autonome KI von OpenAI ist nach Angaben der australischen Regierung in eine regierungseigene Datenbank eingedrungen. Der KI-Agent habe auf öffentliche und nicht öffentliche Dateien der für Gesundheit zuständigen Statistikbehörde zugegriffen, sagte Premierminister Anthony Albanese. Nach bisherigen Erkenntnissen seien keine personenbezogenen Daten abgerufen worden, die Ermittlungen dauern an. Immer wieder werden Fälle bekannt, bei denen KI-Agenten verschiedener Anbieter auf externe Systeme zugreifen. In einem besonders aufsehenerregenden Fall war eine künstliche Intelligenz von OpenAI bei einem Test aus einer abgesicherten Umgebung ausgebrochen und ungeplant in Computer einer anderen KI-Firma eingedrungen. Haya Schulmann, Professorin für Cybersicherheit an der Goethe-Universität Frankfurt, ordnet im Podcast ein, wie sicher persönliche Daten im Netz noch sind und was man selbst tun kann, um sie besser zu schützen.

    Angesichts stark gestiegener Kraftstoffpreise erwägt die US-Regierung, die Exporte von Diesel vorübergehend zu stoppen. US-Präsident Donald Trump sagte, eine Unterbrechung der Ausfuhren könnte dazu beitragen, die Spritpreise in den USA zu senken. Hintergrund sind die infolge des Irankriegs stark gestiegenen Spritpreise und der wachsende politische Druck auf Trump vor den Kongresswahlen im November. So eine Entscheidung könnte allerdings die Preise an deutschen und europäischen Zapfsäulen in die Höhe treiben. Nach dem Nahen Osten sind die Vereinigten Staaten Europas wichtigster Lieferant für Diesel. Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT, erklärt im Podcast, wie abhängig Deutschland von Dieselimporten aus den USA ist und welche Folgen ein Exportstopp hätte.

     

    Und sonst so? Zurück ins Analoge – schicken Sie uns Postkarten!

    Postkarten gerne an: DIE ZEIT, Podcast-Team, Schöneberger Str 21A, 10963 Berlin.

     

    Moderation und Produktion: Elise Landschek 

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Lisa Pausch

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. 

    Weitere Links zur Folge:

    OpenAI: Australien meldet KI-Hack in regierungseigene Datenbank

    Künstliche Intelligenz: Unternehmenschefs warnen UN-Sicherheitsrat vor Gefahren durch KI

    Spritpreise in den USA: USA prüfen wegen hoher Spritpreise Exportstopp für Diesel

    Energiepolitik: Steigende Energiepreise

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    25 September 2026, 3:55 am
  • 10 minutes 40 seconds
    Reform der Nachrichtendienste: Mein Therapeut, der Geheimdienst und ich (Update)

    Die Bundesregierung will die Befugnisse der deutschen Nachrichtendienste deutlich ausweiten. Der Bundesnachrichtendienst (BND) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) sollen dadurch besser gegen Sabotage, Spionage, Terrorismus und Cyberangriffe vorgehen können. Kritik gibt es allerdings beim Schutz der ärztlichen Schweigepflicht: Ärzteverbände sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten warnen davor, dass die Reform das Vertrauen von Patientinnen und Patienten beeinträchtigen könnte. Sie fordern für medizinische und psychotherapeutische Gespräche denselben Schutz, der etwa für Geistliche oder Strafverteidiger vorgesehen ist. Was könnte die Reform für Arztpraxen und Psychotherapien bedeuten? Und warum ist das aus therapeutischer Sicht problematisch? Das erklärt Jan Schwenkenbecher, stellvertretender Leiter des Gesundheitsressorts der ZEIT.

    Außenminister Johann Wadephul hat Russland im UN-Sicherheitsrat eine neue Eskalation hybrider Angriffe gegen Europa vorgeworfen. Damit bezog er sich auf den Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle Anfang August, der ukrainische Frachtflugzeuge zum Ziel hatte. »Dies ist kein Einzelfall von Russlands rücksichtsloser und gefährlicher Eskalation in Europa«, sagte Wadephul. Die russische Regierung weist die Vorwürfe zurück. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum Wadephul diesen Vorwurf ausgerechnet im UN-Sicherheitsrat erhebt, in dem Russland selbst einen ständigen Sitz und ein Vetorecht hat.

    Außerdem im Update: 

    • Die CDU in Sachsen-Anhalt lehnt Gespräche mit der SPD über eine Regierungsbildung ab und will in die Opposition gehen. Die AfD hat die Landtagswahl klar gewonnen, ihr fehlen jedoch drei Stimmen im Parlament, um allein regieren zu können.
    • Die deutsche Wirtschaft wächst stärker als im Frühjahr erwartet. Führende Wirtschaftsinstitute rechnen mit einem Plus von 1,3 Prozent. Vor allem steigende Exporte und höhere staatliche Ausgaben für Infrastruktur und Verteidigung tragen zum Wachstum bei.

     

    Und sonst so? Wo juckt’s bei Ihnen gerade so?

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. 

    Weitere Links zur Folge:

    Geheimdienstreform: Bundestag berät über mehr Befugnisse für die Geheimdienste

    Reform der Nachrichtendienste: Deutsche Geheimdienste sind zu zahm? Das wird sich ändern

    Ukrainekrieg: Wadephul wirft Russland »hybride Angriffe« auf Europa vor

    Vereinte Nationen: Deutschland und weitere Länder fordern Reform des UN-Sicherheitsrats

    Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt: CDU in Sachsen-Anhalt lehnt Koalitionsgespräche mit der SPD ab

    Herbstprognose: Wirtschaftsinstitute erwarten doppelt so hohes Wirtschaftswachstum

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    24 September 2026, 3:00 pm
  • 11 minutes 23 seconds
    Donald Trump rollt Xi Jinping den roten Teppich aus

    Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping ist zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Washington, D. C. eingetroffen. US-Präsident Trump hat für Xi ein umfangreiches Programm vorbereitet. Dass er ihn persönlich auf dem Militärflughafen Joint Base Andrews südöstlich von Washington begrüßt hat, gilt als besondere Ehre. Neben persönlichen Gesprächen sind außerdem eine Militärschau, ein Staatsbankett mit hochrangigen Techunternehmern und ein gemeinsames Teetrinken geplant. Belastet ist das Verhältnis zwischen den beiden Supermächten unter anderem durch den Zollkonflikt, Chinas Ansprüche auf die mit den USA verbündete Insel Taiwan, Trumps Krieg gegen den Iran und den Wettlauf um die Vorherrschaft bei der künstlichen Intelligenz. Was ist also von den Gesprächen zwischen Trump und Xi zu erwarten? Und welche Rolle spielt dabei das persönliche Verhältnis der beiden Staatschefs? Das erklärt Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT.

    In Deutschland sind sie längst angekommen: Nikotinpouches. Kleine weiße Beutel, die man sich unter die Oberlippe oder in die Wangentasche legt, um das darin enthaltene Nikotin über die Mundschleimhaut aufzunehmen. Besitz und Konsum sind in Deutschland zwar erlaubt, der Verkauf ist allerdings verboten. Das könnte sich aber demnächst ändern: Der Bundestag berät derzeit über eine Reform der Tabaksteuer, die auch den rechtlichen Rahmen für die Nikotinbeutel verändern könnte. Mehrere medizinische Fachgesellschaften warnen bereits vor einer möglichen Legalisierung. Wie gefährlich sind Nikotinpouches? Und welche Argumente sprechen für eine Legalisierung? Das ordnet Tom Kattwinkel ein, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT.

    Und sonst so? Auf der Suche nach dem Kick: Einbrecher speist Pudding im Restaurant, und zwei Deutsche sonnen sich im Glanz von Leonardo da Vinci.

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Rita Lauter

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Emma Möllenbrock und Susanne Hehr

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. 

    Weitere Links zur Folge:

    Bankett von Donald Trump und Xi Jinping: Zuckerberg und Musk unter Gästen bei Trumps Staatsbankett für Xi

    KI-Wettstreit zwischen den USA und China: Griff nach der Sonne

    Nikotinbeutelverbot: Gesundheitsverbände gegen Freigabe des Verkaufs von Nikotinbeuteln

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    24 September 2026, 3:55 am
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