Der MassivKreativ-Podcast navigiert durch die spannende Welt der Kultur- und Kreativwirtschaft, stellt in Interviews und Reportagen Akteure und Helden vor, zeigt deren Innovationspotenziale und Impulse für Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Stadtentwicklung, Zivilgesellschaft und Bildung. Kreativität geht oft überraschende Wege. Genauso inspirierend soll MassivKreativ sein, es verbindet, gibt Impulse, sät Begeisterung und Leidenschaft, erweitert den Horizont und macht Mut, sinnstiftend, kreativ und innovativ zu wirken.
Die Idee zum Verein Schwiesower Freizeit- und Kulturtreff entstand aus einer gemeinsamen Vision: Die Dorfbewohner wollten den alten Kornspeicher als kulturellen und sozialen Mittelpunkt etablieren. 1994, ein Jahr vor der 1000-Jahr-Feier Mecklenburgs, gründeten engagierte Bürger den „Schwiesower Freizeit- und Kulturtreff", der Kultur und Freizeitangebote für alle Altersgruppen bieten sollte. Heute ist das Programm vielfältig: Yoga-Kurse und Tanz, Buchlesungen und Graffiti-Workshops. Am Wochenende wird der Speicher für private Feiern vermietet. Im Tonstudio nehmen Kinder und Jugendliche Hörspiele auf oder produzieren selbst komponierte Raps. Diese Angebote machen etwas mit den Menschen – sie fördern Kreativität und schweißen die Gemeinschaft zusammen. Der Verein ist ein Ort, an dem Menschen sich begegnen, gemeinsam lernen und feiern.
Was in Groß Schwiesow funktioniert, ist echte Bürgerbeteiligung. Projekte werden gemeinsam geplant, die Wünsche aller werden gehört – auch die der Jüngsten. Viele Fördergelder beantragt der Verein direkt, oft in Zusammenarbeit mit anderen örtlichen Vereinen wie den Motocross-Aktiven. Mit der Hilfe vieler Ehrenamtlicher stemmt die Gemeinde Veranstaltungen wie das Sommerkino oder Brauchtumsfeste. Der Verein ist dabei die Brücke zwischen den Bürgern und der Gemeinde. https://www.massivkreativ.de/blog/Mitbestimmung-auf-dem-Land
Wer wagt, gewinnt heißt es. Doch was gewinnen junge Menschen, wenn sie Demokratie in ihr Leben lassen? Genau das wollten Jugendliche im Alter von 14-19 Jahren wissen, die am Projekt „Wir wollen mehr Demokratie wagen“ Wir wollen mehr Demokratie wagen in Albersdorf in Schleswig-Holstein teilgenommen haben. Inwiefern sie es auch aktiv mitgestalten konnten, haben mir acht Jugendliche im Interview erzählt sowie die Erzieherin Philina Allenspach und der Initiator des Projektes Martin Hanske. Demokratisches Mitbestimmen ausprobieren, können Jugendliche in diesem Projekt im Jugendzentrum in Albersdorf. Im Fokus stehen: mitreden, debattieren, Verantwortung übernehmen und gemeinsam Lösungen finden. Es geht darum, dass ihre Meinungen gehört werden und sie sich in ihrem Umfeld einbringen können. Über ihre Erfahrungen können die Jugendlichen mit dem Leiter des Jugendzentrums immer wieder reflektieren. Martin Hanske, der Leiter des Jugendzentrums Albersdorf und Initiator des Projektes verbindet den Projekttitel durchaus mit der eigenen Verantwortung: „Wagen bedeutet, dass man in der Demokratie Position beziehen und diese Position dann auch im Miteinander mit den anderen verteidigen muss, dass man auch Kritik aushält. Und das ist natürlich nicht immer bequem, wenn man Debatten führen muss. „Demokratie wagen“ heißt, dass man sich auf einen Prozess einlässt, um verschiedene Meinungen unter einen Hut zu bekommen. Demokratie ist auch immer ein Stück Kontrollverlust, denn man kann seine Forderungen und Ideen meist nicht 1:1 umsetzen, sondern muss das im Austausch mit anderen machen.“ Ein Höhepunkt im Projekt ist die Berlin-Fahrt, die an verschiedene Orte führt, die Demokratie und Geschichte lebendig machen: zum Brandenburger Tor und zur Eastside-Gallery, zur Siegessäule und zum Denkmal für die ermordeten Juden Europas, in einen Bunker, in den Bundestag und in das KZ in Sachsenhausen. Ermöglicht und gefördert wird das Projekt von der Bundeszentrale für politische Bildung im Rahmen von MITEINANDER REDEN. Neben Reden geht es vor allem um Zuhören und Austausch, um Handeln, Gestalten und Einfluss nehmen, um das gemeinsame Erleben von Selbstwirksamkeit und Teilhabe. Demokratie ist nichts Abstraktes. Sie beginnt meistens mit einem Gespräch.
Jemand äußert im Alltag populistische Parolen oder redet abfällig über Mitmenschen und Minderheiten. Wie können wir auf aggressive Aussagen reagieren, ohne dabei selbst die Fassung zu verlieren? Viele Menschen fühlen sich unsicher und hilflos oder befürchten, nicht die richtigen Argumente zu finden. Die beiden Schauspieler Ali Wichmann und Kai Helm haben deshalb die Initiative Pro Palaver gegründet und bieten konkrete Strategien an, wie wir besonnen und souverän reagieren und Haltung zeigen können. Wie sie das machen und welche Erfahrungen sie von der Theaterbühne einbringen, erzählen sie im Interview.
Pro Palaver ist ein Projekt im MITEINANDER REDEN-Programm der Bundeszentrale für politische Bildung: https://miteinanderreden.net/projekteimdetail/propalaver-nur-wer-den-mund-aufmacht-wird-gehoert/
https://www.massivkreativ.de/blog/bucher-mal-anders-divers-szenisch-bunt Gespräch mit Madlen Gardow, Expertin und Beraterin für Vielfalts- und Ausgrenzungsthemen, und mit Anna Karolina Kaczmarczyk, Malerin, Illustratorin und Comic-Autorin über das demokratiestärkende Projekt "Bücher mal anders“ im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Es ist ein Projekt vom Netzwerk Antidiskriminierung Wendland und wird gefördert im MITEINANDER REDEN-Programm der Bundeszentrale für politische Bildung.
Das Projekt "Bücher mal anders“ möchte ein breites Publikum erreichen und für Themen wie Vielfalt, Toleranz und Gleichberechtigung sensibilisieren. Diskriminierung soll in all ihren Formen sichtbar gemacht werden, um dem zugleich entschlossen entgegenzutreten. Mit sorgfältig ausgewählten Büchern sollen Teilnehmende dazu angeregt werden, über ihre eigenen Werte und Einstellungen nachzudenken und einen offenen, respektvollen Dialog zu führen.
Ideenstifter:innen Die Idee zu „Bücher mal anders“ hatten Ingrid Holst und Madlen Gardow. Ingrid Holst ist als Gleichstellungsbeauftragte und Expertin für Geschlechterfragen im Landkreis Lüchow-Danneberg tätig. Madlen Gardow arbeitet in Lüneburg als Expertin und Beraterin für Vielfalts- und Ausgrenzungsthemen bei KADNON/diversu. KADNON steht für das „Kompetenzzentrum Antidiskriminierung Nord-Ost-Niedersachen“, das Zentrum betreibt eine Beratungsstelle gegen Antidiskriminierung.
Formate und Zielgruppen Die Angebote der Reihe sind vielfältig und genau auf die Zielgruppen zugeschnitten: mit interaktiven Lesungen, Workshops, Vorträgen, Weiterbildungen und Bücherkisten. Kreative Ansätze der Vermittlung machen Literatur aktuell, nahbar und lebendig. Kinder entdecken durch Bilderbücher neue Welten, sie begreifen Vielfalt als etwas Wertvolles und Selbstverständliches. Jugendliche und Erwachsene werden durch speziell ausgewählte Buchformate, wie zum Beispiel Graphic Novels, und mit kreativen Workshops dazu angeregt, sich mit schwierigen Themen auseinanderzusetzen. Workshopleiterin ist die Comic-Autorin Anna Karolina Kaczmarczyk
Empowerment für den ländlichen Raum „Bücher mal anders“ spielt eine wichtige Rolle bei der Stärkung demokratischer Werte im ländlichen Raum. Es schafft einen Raum und Rahmen, damit Menschen unterschiedlicher Hintergründe zusammentreffen und in Dialog treten können: Erzieher und Pädagogen, Eltern und Großeltern, Kinder und Jugendliche, Expert:innen und Berater:innen. Damit trägt das Projekt zu einem offenen, inklusiven Gemeinschaftsgefühl bei. Es zeigt, dass Vielfalt eine Bereicherung für das gesellschaftliche Miteinander darstellt. Diese Erfahrungen fördern das Verständnis und die Akzeptanz für unterschiedliche Lebensweisen und Meinungen, was eine Grundvoraussetzung für eine funktionierende Demokratie ist. Das Projekt profitiert von der Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren wie Büchereien, Kitas, Schulen und sozialen Treffpunkten.
Auf dem Elbehof in Wahrenberg in Sachsen-Anhalt erleben die Bewohner:innen ihren Alltag durch die Brille des (Schau-)Spiels im Dorfsaal. Was mochten wir früher? Wie soll das Dorf morgen aussehen? Welche Wünsche und Hoffnungen habt ihr, welche Ängste belasten Euch? Als "Menschengärtner" weiß der Umweltbildner und Landschaftsarchitekt Norbert Krebber, wie er mit anderen im Dorf ins Gespräch kommen kann. Immer geht es ihm um das Miteinander und um die Beteiligung aller im Dorf - im Theater ebenso wie im Garten. Ermöglicht wird das Projekt von MITEINANDER REDEN der Bundeszentrale für politische Bildung. Das Programm fördert für jeweils zwei Jahre niedrigschwellig Vorhaben im ländlichen Raum. Es unterstützt und bildet Akteur:innen fort, die Ideen, Teilhabe und Selbstwirksamkeit stärken – gemeinsam mit anderen Bewohner:innen. Seit 2019 wurden über 300 Projekte von MITEINANDER REDEN auf den Weg gebracht.
Lebenslanges Lernen ist gefragter denn je. Dazu tragen auch die Volkshochschulen in Deutschland bei - mit vielfältigen Kursen und mit kulturellen Angeboten. Doch was ist gefragt? So wie viele andere Institutionen sucht die VHS nach neuen bzw. passenderen Angeboten, insbesondere für jüngere Zielgruppen. Die Volkshochschule in Brunsbüttel hat Nutzer:innen direkt befragt – im Rahmen des Programms MITEINANDER REDEN der Bundeszentrale für politische Bildung. Es dient der politischen Bildung und Demokratieentwicklung im ländlichen Raum.
Menschen interessieren ihn, hat mir Reiner Wiese im Interview erzählt. Er beobachtet, wie und warum sie bestimmte Dinge tun. Was daher rührt, dass er in zwei Welten zu Hause ist: auf der Theaterbühne als Schauspieler und in der Berufsschule als Lehrer. Wie diese beiden Welten zusammenpassen und sich ggf. beeinflussen, erfahrt Ihr im Podcast und auf meinem Blog: https://www.massivkreativ.de/blog/beobachten-und-spielen-improtheater-mit-reiner-wiese Reiner nimmt die Welt und seine Umgebung vorrangig mit den Augen wahr. Er beobachtet ihre Mimik, wie sie sich bewegen, ob die Ausstrahlung harmonisch oder hölzern wirkt, ob jemand glaubwürdig ist. Körpersprache ist für Reiner elementar. Mit seiner Kieler Theatergruppe Tante Salzmann hat er sich auf Impro-Theater spezialisiert. Dazu passe, meint Reiner, dass er einen gewissen Spieltrieb habe, in mehrfacher Hinsicht. „Ich brauche ihn natürlich auf der Bühne, um Dinge auszuprobieren, etwas spontan aus dem Bauch heraus zu machen. Ich bin grundsätzlich neugierig und freue mich darauf, etwas Neues zu entdecken und schaue auch gern mal über den Tellerrand. Ich bin nicht der Typ, der sich immer in einem festen Rahmen bewegt. Außerdem gehe ich auch zu Spieleabenden.“
„Jeder Mensch trägt ein Potenzial in sich und ist grundsätzlich für Veränderungen bereit“, sagt die Theologin, Kunst- und Weiterbildungsmanagerin Frauke Lietz. Bis heute fühlt sie sich von der Überzeugung getragen, dass sich Dinge zum richtigen Zeitpunkt fügen und Menschen einer Wellenlänge zueinander finden. Warum für Frauke vor allem Künstlerinnen Zukunftstreiberinnen sind, hat sie mir im Interview erzählt, und das Programm mentoringKUNST vorgestellt.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Zirkuspädagogik e.V. ist der Fachverband der Kinder- und Jugendzirkusgruppen, der zirkuspädagogischen Facheinrichtungen, der Fortbildungsinstitutionen und der Zirkuspädagogeninnen in Deutschland. Die BAG Zirkuspädagogik e.V. will möglichst vielen Kindern und Jugendlichen durch die aktive Teilhabe an einem Zirkusangebot - als einem Angebot der kulturellen Bildung - selbstgestaltete Bewegung und Darstellung ermöglichen. Sie vertritt dabei die Interessen von Kindern und Jugendlichen, deren Leidenschaft der Zirkus ist, von Kinder- und Jugendzirkuseinrichtungen und ihren Anleiterinnen, den Zirkuspädagog*innen. Die Angebote sind niedrigschwellig und erreichen jährlich weit mehr als eine Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland. Sie reichen von den Bewegungskünsten wie Akrobatik, Jonglage, Luftartistik, Äquilibristik über theatralische Ausdrucksformen wie Clownerie und Pantomime bis hin zu Tanz, Musik, Zauberei und modernen Bewegungsformen wie Parcours und Breakdance. Darüber hinaus setzt die BAG das Förderprogramm NEUSTART KULTUR im Circus der Beauftragten des Bundes für Kultur und Medien (BKM) sowie Zirkus gestaltet Vielfalt, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) um.
Dieser Podcast wurde gefördert von: NEUSTART Kultur / BKM Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien / Bundesarbeitsgemeinschaft Zirkuspädagogik e.V. (BAG) https://www.bag-zirkus.de/
Weitere Informationen: https://www.massivkreativ.de/blog/zirkus-2030-innovativ-in-die-zukunft/
BROZILLA ist überrascht. Mit so viel Sympathie und Zustimmung hat er nicht gerechnet. Neugierig geht der Graffiti-Künstler, der mit bürgerlichem Namen Gerrit Fischer heißt, auf die Bewohnerinnen im Stadtteil zu. An der Außenfassade des Jenfeld-Hauses solle ein riesiges Graffiti entstehen, erzählt er ihnen. Auf der Wand am Parkplatz würden ab dem Hochsommer Gesichter von Jenfelderinnen zu sehen sein, verschiedene Menschen künstlerisch ein wenig verfremdet, kombiniert und mit der Sprühdose an die Wand gemalt. Grundlage für das Graffiti-Werk seien Porträtfotos, erklärt BROZILLA weiter. Die Fotografin Monika Wolff würde sie gleich hier vor Ort im Bild festhalten, wenn die Jenfelderinnen einverstanden seien. 99 % der angesprochenen Bewohnerinnen sagen spontan JA. Und wollen mehr wissen: über Graffiti allgemein, ob sie offiziell erlaubt seien, wie das mit dem Sprühen überhaupt so ginge und wer noch alles auf die Fassade käme. Gerrit alias BROZILLA und Monika erzählen, was sie vorhaben. Initiator des Projektes ist das Jenfeld-Haus, das noch weitere Unterstützer von der Graffiti-Idee begeistern konnte: die Freie und Hansestadt Hamburg bzw. das Bezirksamt Wandsbek als Förderer im Rahmen von RISE, dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteil-Entwicklung, sowie als Partner im Stadtteil verschiedene Institutionen, die alle ein gemeinsames Ziel haben: Sie wollen der Jugend-, Kultur- und Sozialpolitik und vor allem der Quartiersentwicklung Flügel verleihen.
Mehr Infos: https://www.massivkreativ.de/brozilla-bringt-street-art-nach-jenfeld
Was genau ist nun WeQ? Peter Spiegel sagt „More than IQ: WeQ ist der Metatrend hinter den bedeutendsten Einzeltrends, die „globalverantwortliches Denken“ und „kollaboratives Handeln“ auszeichnen. WeQ steht für eine Form des Miteinanders, das sowohl den Einzelnen ernst nimmt, technische Möglichkeiten nutzt, wissenschaftliche Erkenntnisse aus unterschiedlichsten Disziplinen einbezieht als auch die enormen Chancen einer Stadt, einer Region und des Gemeinwohls erkennt. WeQ ist menschlich, wirtschaftlich und zukunftsfähig.“ Kurzgesagt bedeutet WeQ, dass wir gemeinsam intelligenter, kreativer, leistungsstärker und nachhaltiger sein können, denn als Einzelkämpfer.
Beispiele für WeQ liefern zahlreiche soziale Innovationen der letzten Jahre: kollektive Wissens- und Lernplattformen wie Wikipedia und die Khan-Academy, Chancengerechtigkeit durch Mikrokredite, Makerspaces und open source, eine bürokratiearme nachbarschaftliche Alten- und Krankenpflege wie BUURTZORG, soziales Design im Sinne eines nachhaltigen Nutzens durch die Methode Design Thinking. Es gibt weltweit tausende andere Beispiele.
Peter Spiegel ist Autor zahlreicher Sachbücher und bei seinen Recherchen auf den Metatrend WeQ gestoßen. Bereits über viele Jahre hat Peter Spiegel WeQ-Trends beobachtet und schließlich als „Koinzidenz-Phänomen“ identifiziert, d. h. dass sich WeQ gleichzeitig an unterschiedlichen Orten in der Welt und in verschiedenen Bereichen Bahn bricht – in der Zivilgesellschaft, Kultur und Bildung bereits wesentlich stärker als in Politik und Wirtschaft, wo noch Wettbewerbsstreben, Verdrängungskämpfe und Machthierarchien vorherrschen. Dabei stellte der US-amerikanische MIT-Professor Peter Senge, einer der weltweiten Vordenker für modernes Management in lernende Organisationen, schon 2004 fest: “Die größten Potenziale liegen heute in der Art und Weise, wie wir zusammenarbeiten.”
Hier mehr: [https://www.massivkreativ.de/weq-und-future-s…und-neues-lernen/ ](https://www.massivkreativ.de/weq-und-future-s…und-neues-lernen/ )