Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über die eindringliche Botschaft, die Papst Leo zur Karwoche verkündet hat. Er rief zum Frieden auf und verurteilte aufs Schärfste, dass der Name Jesu zur Rechtfertigung von Kriegen missbraucht wird. Der Papst erteilte Akteuren mit „Blut an den Händen" eine Absage und zitierte Bibelstellen, in denen Jesus Gewalt zurückweist. Unser zweites Thema ist die Warnung von Amnesty International, dass die Fußball-WM im Sommer zu einer „Bühne für staatliche Repression" werden könnte, sofern nicht dringend Maßnahmen zum Schutz der Menschenrechte ergriffen werden. Anschließend diskutieren wir darüber, dass sich Europa und die USA bei der Bekämpfung der Energiekrise in entgegengesetzte Richtungen bewegen. Welche Strategie ist in Anbetracht der aktuellen Lage im Nahen Osten am sinnvollsten? Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit der Diskussion über eine neue Studie, die zeigt, dass die französische Rebsorte Pinot Noir seit mindestens 600 Jahren praktisch unverändert geblieben ist. Wie die Studie treffend feststellt, könnte Jeanne d'Arc genau die gleichen Trauben konsumiert haben wie wir heute.
Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf "To behave/act" Verbs. In der ehemaligen DDR gab es gerade im letzten Jahrzehnt ihres Bestehens eine lebendige Gegenkultur zum Konformismus. Diese äußerte sich auch in der Musikszene. Dabei entwickelte sich die Kassette zum wichtigsten Medium, um eigentlich verbotene Musik zu verbreiten. Die Redewendung diese Woche ist „das Schlusslicht sein". Dazu passt die Tatsache, dass das deutsche Wirtschaftswachstum das niedrigste aller OECD-Staaten ist. Aus diesem Grund wurden neue Schulden gemacht, um die deutsche Wirtschaft anzukurbeln. Leider wird ein Großteil dieses Geldes wohl zweckentfremdet, wie zwei deutsche Wirtschaftsinstitute nun festgestellt haben.
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einer Diskussion über die moralische Frage, ob es richtig ist, das iranische Volk zum Aufstand gegen das Regime aufzurufen, wenn bekannt ist, dass dabei viele Menschen unweigerlich ums Leben kommen werden. Anschließend sprechen wir über Unternehmen in der Eurozone, die unter wachsendem Druck stehen, da der Krieg im Iran die Ölpreise in die Höhe treibt, Lieferketten beeinträchtigt und das Vertrauen in die Wirtschaft schwächt. Unser Wissenschaftsthema ist heute einer Studie gewidmet, die über eine neue Klasse von Medikamenten gegen Adipositas berichtet. Diese basieren auf einem Molekül, das in burmesischen Pythons vorkommt und bei diesen nach dem Fressen eine dramatische Beschleunigung des Stoffwechsels bewirkt. Und zum Schluss gratulieren wir Finnland, das zum neunten Mal in Folge das glücklichste Land der Welt ist.
Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf To Leave Verbs. Dadurch, dass immer mehr Deutsche aus der Kirche austreten, bleiben viele Kirchengebäude leer. Es gibt die verschiedensten Ansätze, wie man die ehemaligen Gotteshäuser anderweitig nutzen kann. Und es ist nicht das erste Mal in der Geschichte, dass Kirchengebäude einem anderen Zweck dienen. Der Kölner Dom braucht Geld. Die Verwalter des Kölner Doms haben deshalb beschlossen, dass für Touristen ab der zweiten Hälfte des Jahres ein Eintrittsgeld fällig werden wird. Der Grund? Wie überall im öffentlichen Raum ist auch hier Schmalhans Küchenmeister, und genau das ist die Redewendung dieser Woche.
Wie immer beginnen wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Europa widersetzt sich den Forderungen von Präsident Trump, Kriegsschiffe in die Straße von Hormus zu entsenden. „Es ist nicht unser Krieg, wir haben ihn nicht begonnen", sagte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius am Montag. Wir werden die Positionen der europäischen Länder diskutieren und darüber sprechen, ob die Ablehnung dieser Forderungen die Zukunft der NATO gefährden könnte. Unser zweites Diskussionsthema ist ein Gesetzentwurf im US-Bundesstaat Virginia, der es Schulen verbietet, Falschinformationen über die Ausschreitungen im US-Kapitol am 6. Januar 2021 zu verbreiten. Der Gesetzentwurf schreibt vor, dass die Ereignisse als „beispielloser, gewalttätiger Angriff" auf die demokratischen Institutionen der USA beschrieben werden müssen, der die Absicht hatte, die Präsidentschaftswahlen 2020 zu kippen. In unserem Wissenschaftsthema geht es um eine Studie, die zeigt, dass allein der Gedanke an verschiedene alkoholische Getränke unsere Stimmung beeinflussen kann. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Oscar-Verleihung vom vergangenen Sonntag.
Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Expressions with Machen – Part 2. Die Deutschen lieben ihren Käsekuchen. Doch auch der amerikanische Cheesecake hat viele Fans. Auf den ersten Blick scheinen beide Kuchen gleich, doch es gibt natürlich Unterschiede. Welcher von beiden besser schmeckt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Schnaps ist ein deutsches Kulturgut, wie Bier, Wurst oder Lederhosen und wird in Deutschland seit Hunderten von Jahren hergestellt. Leider hat man nach dem Genuss oft einen Kater, und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Einen Kater haben.
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Der Krieg im Iran verschärft sich. Heute betrachten wir einen besonderen Aspekt des Konflikts, nämlichdie Auswirkungen des Krieges auf die globalen Energiemärkte, und wer davon profitieren könnte. Anschließend sprechen wir über Frankreichs Ankündigung einer neuen Nukleardoktrin. Frankreich rückt von seiner langjährigen Politik der „strikten Suffizienz" ab. Stattdessen will das Land seine Atomwaffenbestände aufstocken. In unserem Wissenschaftsteil diskutieren wir heute eine neue Studie, die zeigt, dass der globale Meeresspiegel aufgrund von Mängeln in den bisher verwendetenModellierungsmethoden deutlich unterschätzt wurde. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über die Entscheidung, Russland die Rückkehr zur Biennale in Venedig zu erlauben. Diese Entscheidung hat erwartungsgemäß große Empörung ausgelöst. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Expressions with Machen – Part 1. In Bayern gibt es eine Statistik, die jedes Jahr die Namen aller in diesem Bundesland lebenden Milchkühe erfasst. So kann man sehen, welche Namen besonders beliebt sind und wie kurios die Namensgebung manchmal ist. Denn hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. (Pause, Themenwechsel) Die Redewendungdieser Woche ist Das Wasser im Munde zusammenlaufen. Zu diesem Thema fallen einem auf Anhieb die deutsch-italienischen Eisdielen in Deutschland ein. Sie sind seit Jahrzehnten eine kulturelle Institution. Hier läuft wirklich jedem das Wasser im Munde zusammen.
Wie immer starten wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Diskussion über die Weigerung der KI-Firma Anthropic, die Bedingungen des Pentagon für den uneingeschränkten militärischen Einsatz ihres Chatbots Claude zu akzeptieren. Anschließend sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, wie die Social-Media-Plattform X die politische Einstellung von jemandem sehr schnell ins rechte Spektrum verschieben kann. Danach diskutieren wir eine in der Fachzeitschrift Science veröffentlichte Studie, die erklärt, warum Spuren der Neandertaler im Genom des heutigen Menschen ungleichmäßig verteilt sind. Und zum Schluss feiern wir die US-amerikanische Nationale Woche der Prokrastination.
Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Latin-Based (-ieren) Verbs: Part 2. Mit dem Nachtzug zu reisen gilt als unbequem und teuer. Viele Menschen entscheiden sich daher lieber fürs Fliegen. Ein Start-Up aus Deutschland entwickelt nun Zugkabinen, die das nächtliche Zugfahren attraktiver machen und eine umweltfreundliche Alternative zum Flugzeug bieten. Die deutsche Regierungspartei CDU unter Kanzler Friedrich Merz hat sich für ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren und für Jugendversionen dieser Plattformen für Teenager zwischen 14 und 16 ausgesprochen. Ein solches Verbot in Deutschland ist wahrscheinlich. Aber wird es helfen, wenn Kinder erst einmal Blut geleckt haben? Blut geleckt ist auch die Redewendung dieser Woche.
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit der Entscheidung Frankreichs, dem US-Botschafter den Kontakt zu Regierungsministern zu verwehren. Anschließend sprechen wir über die äußerst kritische Haltung vieler EU-Politiker zur fehlenden Unterstützung der USA für die Ukraine inmitten der russischen Aggression. Aus europäischer Sicht wirkt es wie ein Verrat, dass die USA der Ukraine den Rücken kehren. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über weltraumgestützte Solarenergie, die unabhängig von Wetter und Tageszeit zuverlässig umweltfreundlichen Strom liefern kann. Und wir beenden den ersten Teil unseres heutigen Programms mit einer Diskussion über die Berlinale. Das Filmfestival hat wegen seines Umgangs mit politisch brisanten Themen für Kontroversen gesorgt.
Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Latin-Based (-ieren) Verbs: Part 1. In den letzten Jahrzehnten wurde, nicht zuletzt durch die Medien, das Bild geprägt, dass es in der DDR systematische, politisch motivierte Zwangsadoptionen gegeben habe, deren Opfer insbesondere Regimekritiker waren. Eine Studie hat dies nun widerlegt. Einzelfälle werden allerdings nicht ausgeschlossen. Wenn Sie auf der Suche nach der Liebe Ihres Lebens sind, da Ihre romantische Situation aus dem letzten Loch pfeift, sollten Sie vielleicht einen Brief an die Bräutigamseiche in Schleswig-Holstein schreiben, den sogenannten Liebesbaum! Aus dem letzten Loch pfeifen ist auch unsere Redewendung diese Woche. Viel Glück!
Wir beginnen unsere Diskussion über aktuelle Ereignisse mit der Münchner Sicherheitskonferenz, die am vergangenen Wochenende stattfand. Danach sprechen wir über die Vorwürfe gegen den Kreml, den prominenten russischen Oppositionsführer Alexej Nawalny vor zwei Jahren vergiftet zu haben. In unserem Wissenschaftsteil befassen wir uns heute mit einer Studie, die zu dem Ergebnis kommt, dass Elektrostimulation des Gehirns Menschen weniger egoistisch machen kann. Und wir beenden den ersten Teil mit einer Diskussion über ein neues Programm in Irland, das 2.000 Künstlern drei Jahre lang ein Grundeinkommen gibt, um die Kunst zu fördern.
Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist Der Infinitivsatz: Sein with „zu". In jedem Land gibt es Dinge, die man tun und Dinge, die man lieber lassen sollte. Für Reisende ist ein Restaurantbesuch oft eine Situation, in der man direkt mit den Gepflogenheiten eines Landes in Berührung kommt. Auch in Deutschland gibt es hier bestimmte Regeln. Unsere Redewendung diese Woche ist Alles im Lot. Wir sprechen über schöne Aktivitäten in Deutschland abseits aller Reiseführer. Denn Deutschland hat für jeden Geschmack eine Menge zu bieten. Auf geht die Reise!
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Am Dienstag wurde der Korruptionswahrnehmungsindex für 2025 veröffentlicht. Wir werden einige Trends des Berichts diskutieren. Danach sprechen wir über den letzten noch bestehenden Atomwaffenkontrollvertrag zwischen Russland und den USA, der am vergangenen Donnerstag ausgelaufen ist. Zum ersten Mal seit über 50 Jahren gibt es nun weltweit keine Atomwaffenkontrollverträge mehr. In unserem Wissenschaftsthema behandeln wir heute eine neue Studie, die sich dafür ausspricht, hochverarbeitete Lebensmittel ähnlich wie Tabak zu regulieren. Und zum Schluss sprechen wir über den Super Bowl, der am vergangenen Sonntag stattgefunden hat. Dieses Sportereignis hat in den USA auch kulturell eine große Bedeutung.
Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist: Der Infinitivsatz – Verbs with „zu": Part 2. Die deutschen Brauereien stecken in einer Krise. Viele von ihnen setzen längst nicht mehr nur auf ihr Haupterzeugnis, Bier. Eine norddeutsche Brauerei will nun vegane Fleischersatzprodukte aus Brauresten herstellen. Ende Januar fand während der Messe Jagd und Hund in Dortmund die Deutsche Meisterschaft im Hirschrufen statt. Teilnehmer aus sechs Bundesländern versuchten, Hirsche nach Strich und Faden zu imitieren. Genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Nach Strich und Faden. Am Ende konnte Thomas Soltwedel aus Mecklenburg-Vorpommern den Wettbewerb für sich entscheiden.
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Die Empörung über die US-amerikanische Einwanderungs- und Zollbehörde ICE wächst. Die Proteste gehen weit über die USA hinaus und haben sich inzwischen auf die ganze Welt ausgeweitet. Danach sprechen wir über Pläne in Europa, Social-Media-Verbote für Kinder einzuführen. Spanien will Kindern unter 16 Jahren den Zugang zu Social Media verbieten. Ähnliche Maßnahmen sind auch in anderen europäischen Ländern im Gespräch. Anschließend sprechen wir über einen Kurswechsel bei Tesla. CEO Elon Musk will Tesla strategisch neu ausrichten – weg von der Automobilproduktion und hin zur Massenproduktion von Robotern. Und zum Schluss sprechen wir über einen Trend in Frankreich, der mich persönlich sehr traurig macht. Dort verschwinden traditionelle französische Restaurants mit einer alarmierenden Geschwindigkeit. Es sind etwa 25 pro Tag! Dies ist auf steigende Kosten, sinkende Gewinne und veränderte Essgewohnheiten zurückzuführen.
Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist: Der Infinitivsatz – Verbs with „zu": Part 1. Wer seine angemietete Wohnung untervermietet, darf damit keinen Gewinn machen. Das ging aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs hervor. In diesem konkreten Fall hatte jemand eine mehr als doppelt so hohe Miete vom Untermieter verlangt, als im Hauptmietvertrag festgelegt war. Rechtfertigen wollte er dies mit dem Argument, dass die Wohnung möbliert untervermietet wurde. Unsere Redewendung diese Woche ist Sich in Schale schmeißen. Dazu passt nichts besser als der berühmt-berüchtigte Wiener Opernball, der eine der strengsten Kleiderordnungen der Welt hat. Er findet dieses Jahr am 12. Februar statt.
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einer Analyse eines neuen umfangreichen Freihandelsabkommens zwischen der EU und Indien. Danach sprechen wir über die zunehmende Schuldenkrise der reichsten Länder der Welt. Die steigende Verschuldung bedroht die wirtschaftliche Stabilität und das Wirtschaftswachstum weltweit. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir heute über faszinierende Studien, die zeigen, wie Despotismus bei Menschen und Tieren entsteht. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über den Begriff „Weinmutter", der nun als Beleidigung für Gegner der Einwanderungsbehörde ICE verwendet wird.
Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist Der Infinitivsatz – Adverbial Phrases with „zu". Jedes Jahr wird in Deutschland ein Begriff, der als besonders zynisch gilt, zum „Unwort" des Jahres gewählt. 2025 war es „Sondervermögen", ein Begriff, der laut der Jury irreführend euphemistisch ist, da er die Debatte um die Schuldenaufnahme verschleiert. Karnevalssitzungen sind ein eher unterschätzter Teil des deutschen Karnevals. Von Gesang, Tanz und den berüchtigten Büttenreden ist dabei aber so gut wie alles vertreten. Da wird nicht um den heißen Brei herumgeredet, und genau das ist auch die Redewendung für diese Woche: Um den heißen Brei herumreden.
Wie immer ist der erste Teil unseres Programms aktuellen Ereignissen gewidmet. Wir beginnen mit dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur, der aus Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay besteht. Danach sprechen wir über die Bemühungen der EU, angesichts der sich rasant verändernden Weltordnung geeint zu bleiben. In unserem Wissenschaftsteil diskutieren wir heute über die weltweiten Geburtenraten, die schneller sinken als von Experten vorhergesagt. Ein solcher Rückgang lässt für die nahe Zukunft eine Schrumpfung der Weltbevölkerung erwarten. Und zum Schluss sprechen wir über die Erhöhung der Eintrittspreise des Louvre in Paris für die meisten nicht-europäischen Besucher.
Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs with Prepositions – (Part 3). Es geht um den Börsencrash, oder den sogenannten „Schwarzen Freitag", am 25. Oktober 1929. Er führte zu einer Massenarbeitslosigkeit in Deutschland und ließ die politische Stimmung kippen – mit verheerenden Folgen. Unsere Redewendung diese Woche ist Mit jemandem durch dick und dünn gehen. Wir werfen einen tieferen Blick auf den demografischen Wandel in Deutschland. Das Bild, das sich ergibt, ist klar: Die Ehe befindet sich im Rückzug.