• 33 minutes 12 seconds
    Krankentaggeld: Schwangerschaft als Risikofaktor
    Wer als Frau wegen Schwangerschaft bei der Arbeit krank ausfällt, riskiert eine Prämienerhöhung. Das spüren vor allem Selbständige und Kleinunternehmen. Kommt hinzu: Frauen zahlen zum Teil höhere Prämien als Männer. Jetzt diskutiert das Parlament ein Versicherungsobligatorium. Und: Test Laufschuhe. Krankentaggeld: Schwangerschaft als Risikofaktor Wer als Frau wegen Schwangerschaftsbeschwerden bei der Arbeit krank ausfällt, riskiert danach eine markante Prämienerhöhung. Das spüren vor allem Selbständige und Kleinunternehmen. Kommt hinzu: Frauen zahlen zum Teil ohnehin schon höhere Prämien als Männer. Denn Versicherer können die Prämienhöhe nach Risiko festlegen. Braucht es Veränderungen? Hat ein Krankentaggeld-Obligatorium Chancen? Selbständige haben Mühe, überhaupt eine Krankentaggeld-Versicherung abzuschliessen, kleinere Unternehmen können nach Krankheitsfällen stark gestiegene Prämien kaum finanzieren. Jetzt berät das Parlament über ein einheitliches Versicherungsobligatorium, wie bei der betrieblichen Unfallversicherung. Der Bundesrat und der Schweizerische Versicherungsverband (SVV) sind dagegen. Im Gespräch: Matthias Schenker vom SVV. Laufschuhe: Was taugen Karbonsohlen und viel Dämpfung? Die Laufbranche wartet alle paar Jahre mit neuen Technologien auf. Doch der letzte Schrei, wie etwa Karbonsohlen oder extradicke Dämpfung, ist nicht immer die beste Wahl. Denn: je raffinierter der Schuh, desto entwickelter muss die Fussmuskulatur sein, warnt ein Sport-Podologe. Sonst drohen Verletzungen. Test Damen-Laufschuhe: Welcher hält am längsten? Wer regelmässig läuft, weiss: Ein guter Laufschuh soll bequem sein, eine gut dämpfende Sohle haben und möglichst lange halten. Denn Schuhe kosten gerne über 150 Franken. Kassensturz testet sieben Damen-Laufschuhe im Labor. Ein Adidas-Modell gewinnt, ein On-Modell schneidet nur genügend ab.
    6 October 2026, 7:10 pm
  • 33 minutes 16 seconds
    Kein Geld nach missratener Operation: Lücke im Haftpflichtsystem
    Nach einem OP-Fehler ist keine Versicherung zuständig – trotz Obligatorium: «Kassensturz» zeigt, wie Patientinnen und Patienten unverschuldet in eine Versicherungslücke geraten können und blickt nach Österreich, wo Opfern unbürokratisch geholfen wird. Und: Velolichter im Test. Arzt ohne Haftpflichtversicherung: Patientin bleibt auf Kosten sitzen Eine Fettabsaugung beim Chirurgen läuft völlig schief. Die betroffene Patientin muss sich verschiedenen Korrektur-Operationen unterziehen. Doch sie bleibt auf den Kosten von 50'000 Franken sitzen. Denn der betreffende Arzt hat keine Haftpflichtversicherung – trotz Obligatorium. Die Recherche zeigt: Ob Ärztinnen und Ärzte tatsächlich eine Versicherung haben, wird zu wenig kontrolliert. Haftpflicht-Ansprüche nach Arztfehlern: Der lange, steinige Weg für Patientinnen und Patienten Zehntausende Personen werden in der Schweiz jedes Jahr Opfer von medizinischen Behandlungsfehlern. Doch der Weg zu einer Entschädigung ist für Patientinnen lang, teuer und nervenaufreibend. Patienten-Anwälte stellen fest: Die Gegenseite rüstet auf oder verzögert. Die Branche hält dagegen. Unbürokratische Hilfe für Geschädigte: Das Modell Österreich Nach Schäden durch eine medizinische Behandlung beginnt für die Betroffenen in der Schweiz oft ein langer, zermürbender Kampf. Dass es auch anders geht, zeigt das Nachbarland Österreich: Ein solidarisch finanzierter Entschädigungsfonds hilft Opfern von Komplikationen niederschwellig und kostenlos. Ohne Anwälte, ohne teuren Rechtsstreit. Sicher durch die dunkle Jahreszeit – Velolichter im Labor-Test Jedes vierte Velo ist im Dunkeln ohne Licht unterwegs – dabei ist das Unfallrisiko in der Nacht dreimal höher als am Tag. «Kassensturz» und «Saldo» haben zehn Akku-Velolampen-Sets zwischen knapp 10 bis 100 Franken im Labor testen lassen. Sichtbarkeit, Ausleuchtung und Akku-Dauer wurden geprüft. Fünf von zehn Produkten schneiden gut ab, zwei fallen durch – darunter ein Set, dessen Rücklicht nur 8 Meter weit sichtbar war.
    22 September 2026, 7:11 pm
  • 25 minutes 24 seconds
    Lücke im Haftpflichtsystem: Wer bezahlt nach misslungener OP?
    Zehntausende Personen werden in der Schweiz jedes Jahr Opfer von medizinischen Behandlungsfehlern. Doch der Weg zu einer Entschädigung ist für Patientinnen lang, teuer und nervenaufreibend. Kassensturz» zeigt, wie Patienten unverschuldet in eine Versicherungslücke geraten können und blickt nach Österreich, wo Opfern unbürokratisch geholfen wird.
    22 September 2026, 7:05 pm
  • 32 minutes 54 seconds
    Swissnovachat: Das Geschäft mit falschen Rechnungen
    Rechnungen über mehrere hundert Franken für ein KI-Abo, das man nie bestellt hat – und es folgen Mahnungen und Inkassoschreiben. «Kassensturz» zeigt, wie die Masche funktioniert und was Betroffene unternehmen können. Und: Butterzöpfe im Test. Swissnovachat: das Geschäft mit den falschen Rechnungen Weit über hundert Betroffene melden sich bei «Kassensturz», verärgert bis verzweifelt: Sie erhalten Rechnungen und Mahnungen über mehrere hundert Franken für ein angebliches KI-Abo, das sie nie bestellt haben. Ein Schweizer Inkassobüro treibt die Forderungen ein und droht mit Betreibung. «Kassensturz» folgt der Spur der dubiosen Rechnungen bis nach Hongkong und zeigt, wie die Masche funktioniert. Und Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner erklärt, was Betroffene gegen ungerechtfertigte Inkassoforderungen und Betreibungen unternehmen können. Pistazien-Boom: der hohe Preis des grünen Snacks Ob in Guetsli, Pralinés, Proteinriegeln oder Nussmischungen: Pistazien boomen – nicht zuletzt dank des Hypes um Dubai-Schokolade. Doch die Produktion verbraucht Unmengen an Wasser: Für ein Kilo Pistazien werden rund 11'000 Liter benötigt. Der Blick in die USA, von wo die meisten Pistazien in die Schweiz importiert werden, zeigt die Folgen: Böden versalzen, Grundwasserspiegel sinken und die Wasserknappheit verschärft sich. Von «bröselig» bis «gluschtig»: zwölf Butterzöpfe im Test Goldbraune Kruste, feiner Butterduft: Der Zopf ist der Star jedes Sonntagsfrühstücks. Doch bei welchem Zopf lohnt sich der Kauf? «Kassensturz» lässt zwölf Butterzöpfe aus dem Detailhandel und aus Bäckereien von einer Expertinnenjury degustieren. Die Discounter-Produkte patzen, und nicht alle Zöpfe vom Beck können überzeugen. Der «gluschtige» Testsieger wird in der Region Basel gebacken.
    15 September 2026, 7:10 pm
  • 32 minutes
    Vergessene Vorsorge-Milliarden: Im schlimmsten Fall verloren
    6,75 Milliarden Franken vergessene Vorsorgegelder liegen ohne Kontaktangabe bei der Auffangeinrichtung BVG. «Kassensturz» zeigt den Fall einer Rentnerin, deren Anspruch auf 36'000 Franken unbemerkt verjährte. Und: Reiswaffeln im Schadstoff-Test. Vergessene Vorsorge-Milliarden: Im schlimmsten Fall verloren Wer den Job oder den Wohnort wechselt, verliert schnell den Überblick über seine Pensionskassen-Guthaben: Aktuell liegen auf den Konten der Auffangeinrichtung BVG rund 6,75 Milliarden Franken von Versicherten ohne Kontaktangaben. Dass dieses Geld für immer verloren gehen kann, zeigt der Fall einer Rentnerin: Ihr Anspruch auf rund 36'000 Franken Vorsorgegeld ihres verstorbenen Partners verjährte unbemerkt. Funktioniert das System gut genug, wenn Milliarden Vorsorgegelder vergessen gehen? «Kassensturz» fragt beim Direktor des Schweizerischen Pensionskassenverbandes nach und zeigt, wie leicht Versicherte nach vergessenen Geldern suchen können. Regen- statt Trinkwasser: Strategien gegen die Trockenheit Im Sommer 2026 erreichten Hitze und Trockenheit vielerorts in der Schweiz neue Rekorde. Über 150 Gemeinden mussten die Wassernutzung gar mit Verboten einschränken. «Kassensturz» besucht innovative Köpfe, die Regenwasser nutzen, um Trinkwasser zu sparen, und zeigt praktische Tipps gegen Wasserverschwendung. Reiswaffeln im Schadstoff-Test: Kein Kindersnack für jeden Tag Reiswaffeln sind als praktischer Snack für Kinder beliebt und dienen in der Fitness-Szene als kalorienarme Basis für vielerlei Rezepte – von Pralinen bis Tiramisu. Doch halten Reiswaffeln tatsächlich, was ihr gesunder Ruf verspricht? «Kassensturz» und das Konsummagazin Saldo lassen zehn Produkte auf Arsen und Acrylamid testen. Die Ergebnisse lassen aufhorchen: Für kleine Kinder sind Reiswaffeln als täglicher Snack nicht empfehlenswert.
    8 September 2026, 7:10 pm
  • 12 minutes 36 seconds
    Vorsorge-Milliarden vergessen – Versicherte verlieren ihr Geld
    6,75 Milliarden Franken vergessene Vorsorgegelder liegen ohne Kontaktangabe bei der Auffangeinrichtung BVG. «Kassensturz» zeigt den Fall einer Rentnerin, deren Anspruch auf 36'000 Franken unbemerkt verjährte.
    8 September 2026, 7:05 pm
  • 36 minutes 15 seconds
    Temu, Shein & Co. – Der wahre Preis von Billigware
    Ausgebeutete Wanderarbeiter, unerlaubte Inhaltsstoffe, grosser Preiskampf – «Kassensturz» besucht Temu-Fabriken in China, testet Produkte und nimmt die neue Verkaufsstrategie der Online-Plattform in Europa unter die Lupe. Temus neue Verkaufsstrategie – Schweizer Absender auf dem Etikett Der Onlineriese Temu drängt mit einem «Local-to-Local»-Modell auf den Schweizer Markt: Schweizer Händler sollen schneller und direkt an Konsumentinnen in der Schweiz liefern – und so das Image aufpolieren. Doch die Skepsis ist gross: Der Handelsverband warnt im «Kassensturz» vor Marktverdrängung und Haftungsrisiken. Schweizer Partner stehen unter Druck: Temus Algorithmus drängt zu drastischen Preissenkungen. Und bei zu später Lieferung drohen Strafzahlungen. Test «Kosmetik aus China» – Allergie-Alarm bei Schönheitsprodukten Ob Kinderschminke, Henna, Nagellack oder Haarfarbe: Kosmetik von Billig-Onlineshops können gesundheitsgefährdend sein. Das zeigt die Stichprobe von «Kassensturz» und dem Kantonslabor Basel-Stadt. Alle getesteten Produkte von Temu, Shein, Aliexpress oder Fruugo fallen durch. Sie enthalten verbotene Stoffe, massiv überschrittene Grenzwerte oder falsche Deklarationen. Eine Dermatologin schätzt ein und warnt vor Allergien, Hautschäden oder Schlimmerem. China-Schnäppchen – Wer zahlt die Zeche für Waren von Temu & Co.? Extremer Preiskampf, ausgebeutete Wanderarbeiter, unerlaubte Inhaltsstoffe – Die «Kassensturz»-Reportage aus China zeigt, wie das Land zur «Fabrik der Welt» wurde: Eine Stadt spezialisiert sich auf ein Produkt, von Ramsch bis Luxus. Wie zum Beispiel die Pinsel-Metropole Luyi: Mehr als 60 Prozent der Weltproduktion an Kosmetikpinsel kommt von dort. Oder die Gegend um Shantou, die sich auf Spielzeug spezialisiert hat. Ohne ausreichende Qualitätskontrolle landet das Billigste vom Billigen dann auf Onlineplattformen wie Temu & Co. Und Konsumentinnen und Konsumenten – in der Schweiz und auf der Welt – bekommen, was sie bezahlen.
    1 September 2026, 7:10 pm
  • 32 minutes 38 seconds
    Negative Online-Rezension – Firma droht mit rechtlichen Schritten
    Wer online seine Meinung kundtut, kann sich unter Umständen teuren Ärger einhandeln. Der «Kassensturz» zeigt Fälle, wo Rezensenten mit rechtlichen Schritten gedroht wird. Auf der anderen Seite: ein angezettelter Shitstorm, der ein KMU zu Unrecht an den Pranger stellt. Und im Test: Mückenschutz. Negative Online-Rezension – Zügelfirma droht mit rechtlichen Schritten Beschädigte Möbel, Kratzer am Boden und erst noch ein höherer Rechnungsbetrag als in der Offerte. Verständlich, dass Kunden solch einer Zügelfirma negative Google-Bewertungen vergeben. Doch mehrere ehemalige Kundinnen berichten «Kassensturz», wie die Firma sie unter Druck setzt, ihre Rezension zu löschen. «Kassensturz» zeigt, worauf man bei Rezensionen achten muss, damit man rechtlich kein Risiko eingeht. Rufmord per Mausklick – Online-Kritik ohne Grundlage Schlechte Google-Rezensionen können für KMU bedrohlich sein. Das zeigt das Beispiel einer Tierklinik, die von Personen schlechte Bewertungen kassiert, die gar nie Kunden waren. Die unfairen Angriffe belasten das Personal stark. Und führen zu Termin- und Einnahmeausfällen. Solche Fake-Reviews sind unzulässig. Sich dagegen zu wehren, sei jedoch sehr schwierig, sagen Experten. Test «Mückenschutz» – Teurer Humbug oder echter Schutz? Egal ob UV-Lampe, Ultraschall-Piepser oder Ökostecker – Tigermücken kümmern die meisten Abwehrmassnahmen wenig und sie stechen weiter munter zu. Das ernüchternde Ergebnis: Von zwölf getesteten Produkten können im «Kassensturz»-Test nur gerade deren vier überzeugen. Wer die aggressiven kleinen Blutsauger wirklich loswerden will, muss zur chemischen Keule greifen. Oder sich unters klassische Moskitonetz flüchten.
    25 August 2026, 7:11 pm
  • 18 minutes 41 seconds
    Google-Kritik mit Folgen – Rufmord, Shitstorms und rechtlicher Ärger
    Wer online seine Meinung kundtut, kann sich unter Umständen teuren Ärger einhandeln. Der «Kassensturz» zeigt Fälle, wo Rezensenten mit rechtlichen Schritten gedroht wird. Auf der anderen Seite: ein angezettelter Shitstorm, der ein KMU zu Unrecht an den Pranger stellt. HINWEIS DER REDAKTION: Nach der Ausstrahlung hat sich die Firma «Swiss Umzüge & Dienstleistungen GmbH» bei Kassensturz gemeldet und auf eine mögliche Verwechslungsgefahr hingewiesen: Die «Swiss Umzüge & Dienstleistungen GmbH hat nichts zu tun mit der im Beitrag oben genannten Umzugsfirma «Swiss Umzüge und Entsorgung GmbH». Das sind zwei verschiedene Firmen und es besteht keinerlei geschäftliche Verbindung zwischen den beiden Unternehmen.
    25 August 2026, 7:05 pm
  • 31 minutes 38 seconds
    Risiko Online-Rezept – Medikamente ohne Arztbesuch
    Ausländische Online-Plattformen machen es möglich: Patienten bestimmen welche Medikamente sie möchten, eine Ärztin stellt Rezepte aus ohne Untersuchung. Der «Kassensturz» zeigt, wie gefährlich solche Online-Medis sein können. Ausserdem: Was darf ins Treppenhaus? Und: Test «Kindervelos». Risiko Online-Rezept – Medikamente ohne Arztbesuch Keine Lust aufs Wartezimmer, auf einen Arztbesuch, auf einen medizinischen Check? Ausländische Internet-Plattformen machen es möglich: Medikament aussuchen, Fragebogen ausfüllen, fertig! Der Patient bestimmt, was er möchte. Eine Ärztin im Ausland stellt das Rezept aus. Ohne Untersuchung. Selbst wer gefährliche Vorerkrankungen angibt, bekommt zum Beispiel Abnehmspritzen direkt per Post nach Hause geschickt. Die Schweizerische Arzneimittelbehörde Swissmedic klärt gegenüber «Kassensturz» auf, ob das überhaupt erlaubt ist und welche Risiken und Nebenwirkungen bei Online-Bestellungen von Medikamenten im Ausland lauern können. «Darf man das?» – Darf das Schuhregal ins Treppenhaus? Das Poschti-Wägeli direkt vor der Wohnungstüre. Daneben die Zeitungsbündel, die zu entsorgen sind. Und der Klassiker: die Schuh-Kommode. Im Hochhaus ist das Treppenhaus öfters mal die Erweiterung der Wohnung. Doch ist das überhaupt erlaubt? Muss die Verwaltung explizite Verhaltensregeln aufstellen oder dürfen Mieterinnen und Mieter einfach alles? Oder ist das schlicht – gut schweizerisch – gesetzlich geregelt? «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner sagt was gilt. Test «Kindervelos» – Junge Biker unterziehen Velos einem Härtetest Rauf aufs Trottoir. Voll in die Bremsen. Rüber über ein Hindernis. Die jungen Biker schonen die Kindervelos nicht. Zehn vielverkaufte Kindervelos mit 20-Zoll-Rädern lassen TCS und Velojournal – in Zusammenarbeit mit «Kassensturz» – umfassend testen. Neben dem Praxistest, ausgeführt von fünfeinhalb bis siebenjährigen Kindern, prüfen erwachsene Experten auch in der Werkstatt: Nicht alle Kindervelos können überzeugen. Kritische Punkte sind vor allem die Bremsbedienung für Kinderhände und das Gewicht.
    18 August 2026, 7:10 pm
  • 34 minutes 30 seconds
    Filiale eines Grossverteilers fälschte Ablaufdatum von Fleisch
    «Kassensturz»-Recherchen zeigen: Eine Filiale eines Schweizer Grosshändlers verkaufte abgelaufenes Fleisch. Etiketten wurden überklebt, um das Ablaufdatum zu verlängern. Was sagt die Firmenleitung? Und: Test Standventilatoren. Filiale eines Grossverteilers fälschte Ablaufdatum von Fleisch «Kassensturz»-Recherchen zeigen: In einer Filiale eines Grosshändlers wurde abgelaufenes Fleisch verkauft. Etiketten wurden überklebt und damit das Ablaufdatum verlängert. Das ist verboten, weil das Produkt so nicht mehr sicher ist. Was sagt die Firmenleitung? – Gespräch mit Claudio Beretta von der ZHAW: Sinnvoll umgehen mit Fleisch mit Ablaufdatum. Feedlot-Fleisch – Edelstücke auf Kosten des Tierwohls Wer Gourmetfleisch aus Südamerika kauft, erwartet gute Qualität. Doch «Kassensturz» zeigt: Farmen in Uruguay halten Rinder nicht artgerecht, um die begehrte intensive Marmorierung im Fleisch zu erzielen. Auch Schweizer Detailhändler verkaufen das Fleisch, ohne auf die umstrittenen Halte- und Fütterungsbedingungen hinzuweisen. Tierschützer kritisieren die Zustände scharf. Test Standventilatoren – ein Segen für Hitzetage? Getestet werden zehn Standventilatoren. Welcher Ventilator erzeugt am meisten Wind, welcher bläst am präzisesten? Welcher erfrischt angenehm leise? Die meisten Modelle sind genügend. Doch aufgepasst: In Sachen Sicherheit gibt es Abzüge.
    23 June 2026, 7:10 pm
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