• 54 minutes 3 seconds
    Mit ÖPNV durch Ostafrika: Kenia & Tansania auf andere Art bereisen mit Chris Jannasch [OTP346]

    Reisen durch Afrika sind schwierig, teuer und gefährlich? Stimmt das wirklich?


    Vor allem bei Afrika gibt es unglaublich viele Vorurteile. Zu teuer. Zu kompliziert. Zu unsicher. Und ohne Mietwagen oder organisierte Tour sowieso unmöglich. Chris wollte wissen, ob das wirklich stimmt – und hat es einfach ausprobiert.


    Gemeinsam mit seiner Frau reist er 4,5 Monate lang quer durch Ostafrika. Nicht im Overlander. Nicht mit Mietwagen. Sondern fast ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Minivans, Zügen, Reisebussen, Fähren, Shuttles – und manchmal einfach mit dem, was gerade fährt.

    Chris kennt die Welt: Über 100 bereiste Länder, viele Jahre in der Touristik gearbeitet, heute seit mehreren Jahren als digitaler Nomade unterwegs. Trotzdem hat ihn Afrika überrascht wie kaum eine andere Region zuvor.

    Safari für 10 Euro – und plötzlich steht ein Zebra einen Meter entfernt

    In Kenia und Tansania räumt Chris mit einem der größten Afrika-Klischees auf: Safari muss nicht teuer sein. Chris erzählt, wie sie Safaris komplett individuell organisiert haben – mal mit lokalem Anbieter, mal zu Fuß, mal mit einfachen Transfers – und warum manche ihrer schönsten Tierbegegnungen nur einen Bruchteil klassischer Luxus-Safaris gekostet haben.


    Dabei kommen sie Tieren näher als gedacht:

    Ein Zebra in Greifweite. Eine Giraffe direkt neben dem Weg. Löwen am Fahrzeug. Hippos am Zelt. Und das oft ohne Menschenmassen im Hintergrund. Und ganz am Ende wartet bereits das nächste Abenteuer: eine 60-stündige Zugfahrt quer durch Afrika – die selbst nach 4,5 Jahren Weltreise zu Chris’ absoluten Highlights gehört.


    Gleichzeitig sprechen Sebastian und Chris darüber, wie man eine solche Reise überhaupt plant:

    • Wie sicher ist Ostafrika wirklich?
    • Kann man dort problemlos mit Bus und Zug reisen?
    • Wie organisiert man Nationalparks individuell?
    • Welche Länder eignen sich besonders gut für den Einstieg?
    • Und wo lohnt es sich vielleicht gerade nicht, den bekannten Hotspots zu folgen?

    Eine Folge für alle, die Afrika schon lange auf ihrer Liste haben – sich bisher aber nicht getraut haben, die Reise wirklich anzugehen.


    Shownotes:

     



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    16 June 2026, 2:00 am
  • 47 minutes 9 seconds
    Turkmenistan: Das Land, über das niemand spricht mit Ina Just [OTP345]

    Ein Land, das kaum jemand bereist. Eine Hauptstadt, die aussieht wie eine Mischung aus Las Vegas und Pjöngjang. Und mitten in der Karakum-Wüste ein Krater, der seit über 50 Jahren ununterbrochen brennt.

    In dieser Folge nimmt uns Ina Just mit nach Turkmenistan – eines der abgeschottetsten, geheimnisvollsten und zugleich faszinierendsten Länder der Welt.


    Wer an Zentralasien denkt, hat oft Bilder von Usbekistan oder Kirgisistan im Kopf. Turkmenistan hingegen ist für viele ein weißer Fleck auf der Landkarte. Genau das war für Ina der Grund, dorthin zu reisen. Nach einer erfolgreichen Karriere in der FinTech-Welt – zuletzt als CEO eines Unternehmens im Wealth- und Asset-Management – hat sie ihr Leben komplett verändert. Heute lebt sie gemeinsam mit ihrem Partner aus dem Koffer, reist um die Welt und sucht gezielt nach Orten, die nicht jeder kennt. Orte, an denen man nicht nur Sehenswürdigkeiten besucht, sondern Kulturen wirklich erlebt.

    Wo die Wüste brennt und Traditionen lebendig sind

    Auf ihrer Reise durch Turkmenistan besucht Ina die antike Oasenstadt Merv, einst eine der bedeutendsten Metropolen entlang der Seidenstraße. Sie steht nachts auf den menschenleeren Prachtboulevards von Ashgabat, einer surrealen Stadt aus weißem Marmor, goldenen Kuppeln und nahezu leeren Straßen. Sie begegnet den legendären Akhal-Teke-Pferden, deren Fell im Sonnenlicht wie Gold schimmert. Und sie verbringt eine Nacht am berühmten Darvaza-Gaskrater – einem gigantischen Feuerloch mitten in der Wüste, das seit 1971 ununterbrochen brennt.


    Doch die eindrucksvollsten Erinnerungen entstehen nicht an den bekanntesten Orten des Landes.

    Ina erzählt von einem Mittagessen bei einer Familie in Gökdepe, bei dem sie gemeinsam Brot backt, Teppichweben lernt und erlebt, wie viel Nähe zwischen Menschen entstehen kann, obwohl keine gemeinsame Sprache existiert. Genau diese Begegnung bleibt ihr stärker in Erinnerung als jede UNESCO-Stätte und jedes Monument.


    In dieser Folge erfährst du außerdem:

    • warum Turkmenistan zu den ungewöhnlichsten Reisezielen der Welt gehört
    • wie man überhaupt in ein Land reist, das Individualtourismus kaum zulässt
    • weshalb die Begegnungen mit Einheimischen oft wertvoller sind als berühmte Sehenswürdigkeiten
    • was Reisende vor einer Reise nach Turkmenistan unbedingt wissen sollten
    • und warum gerade die unbekannten Ecken der Welt oft die spannendsten Geschichten erzählen

    Eine Folge für alle, die glauben, schon viel von der Welt gesehen zu haben – und dabei vielleicht eines der faszinierendsten Länder überhaupt übersehen haben.


    Shownotes:

     



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    9 June 2026, 2:00 am
  • 1 hour 1 minute
    Weltreise, 7 Kontinente, 1,5 Jahre - günstiger als Deutschland mit Patrick Bockisch [OTP344]

    *** Dies ist Teil 2 der Aufnahme mit Patrick Bockisch! Wenn du den ersten Teil noch nicht gehört hast, dann höre zuerst OTP343! ***


    Je länger Patrick unterwegs war, desto weniger ging es ihm nur um Sehenswürdigkeiten oder Länder auf der Karte. Im zweiten Teil sprechen wir darüber, was Reisen langfristig mit einem Menschen machen kann – und welche Erfahrungen Patrick aus über 60 bereisten Ländern wirklich mitgenommen hat.


    Denn irgendwann verändert sich auch die Art zu reisen. Es geht nicht mehr nur darum, möglichst viel zu sehen, sondern intensiver zu erleben: Gespräche mit Menschen vor Ort, spontane Entscheidungen, langsames Reisen und das Vertrauen darauf, dass nicht immer alles perfekt geplant sein muss.


    Patrick erzählt von seinen prägendsten Erfahrungen auf Reisen:

    • warum Trekkingtouren in Nepal und Peru ihn mental verändert haben
    • weshalb er heute deutlich spontaner reist als früher
    • und wie Reisen geholfen hat, offener, selbstbewusster und entspannter zu werden

    Dabei geht es auch um die praktischen Seiten einer Langzeitreise:

    • wie man mit Unsicherheit unterwegs umgeht
    • warum Planung oft überschätzt wird
    • und wie man lernt, auf Reisen mehr dem eigenen Bauchgefühl zu vertrauen

    Besonders spannend: Patrick arbeitet beruflich in einem Bereich, in dem Sicherheit eine große Rolle spielt – privat zieht es ihn dagegen immer wieder bewusst ins Unbekannte.

    Eine ehrliche Folge über Freiheit, persönliche Entwicklung und die Frage, warum Reisen manchmal der beste Lehrer fürs Leben sein kann.


    Shownotes:

     

    • Wenn du mehr über Patrick und seine Reise erfahren möchtest schau doch mal auf seinem Instagram Account @travelpatrick1611 vorbei!
    • Eine detaillierte Dokumentation der Reise findest du bei Polarsteps!

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    2 June 2026, 2:00 am
  • 54 minutes 54 seconds
    Weltreise planen: Patricks Erfahrungen aus 60 Ländern & Langzeitreisen (Teil 1) [OTP343]

    Wie fängt man eigentlich mit dem Reisen an?

    Genau darüber sprechen wir in dieser Folge mit Patrick Bockisch – einem Reisenden, der mittlerweile über 60 Länder bereist hat und heute auf nahezu jedem Kontinent unterwegs war: von Backpacking in Südostasien über Work & Travel in Australien bis hin zu Trekkingtouren in Nepal und Peru.


    Doch Patrick war nicht schon immer der typische Weltenbummler.


    Er beschreibt sich selbst früher eher als schüchternes „Kellerkind“. Erst das Reisen hat ihn Schritt für Schritt aus seiner Komfortzone geholt – und genau deshalb steckt in dieser Folge unglaublich viel Mehrwert für alle, die selbst von einer Weltreise oder längeren Reise träumen.

    Vom ersten Backpacking-Trip bis zur Weltreise!

    Patrick erzählt offen, wie seine ersten Reisen überhaupt entstanden sind, warum gerade Work & Travel in Australien für ihn ein Wendepunkt war und welche Fehler er heute auf Reisen nicht mehr machen würde.


    Dabei geht es nicht nur um schöne Orte, sondern vor allem um praktische Erfahrungen:

    • wie man den Einstieg ins Backpacking findet
    • warum man Reisen nicht perfekt durchplanen sollte
    • welche Reisearten sich für Anfänger eignen
    • und weshalb persönliche Entwicklung oft der größte Gewinn einer Reise ist

    Außerdem spricht Patrick darüber, wie ihn längere Reisen mental verändert haben, warum er heute viel offener auf Menschen zugeht und weshalb spontane Begegnungen oft die besten Reiseerinnerungen schaffen.


    Hör rein in eine Folge voller ehrlicher Erfahrungen, praktischer Tipps und Inspiration für alle, die selbst davon träumen, länger unterwegs zu sein.


    Shownotes:

     

    • Wenn du mehr über Patrick und seine Reise erfahren möchtest schau doch mal auf seinem Instagram Account @travelpatrick1611 vorbei!
    • Eine detaillierte Dokumentation der Reise findest du bei Polarsteps!

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    26 May 2026, 2:00 am
  • 1 hour 7 minutes
    Von der Ostsee bis zur Adria - 3.000 km zu Pferd mit Maren Brümmer [OTP342]

    Mit dem eigenen Pferd einmal quer durch Deutschland reiten. Und danach einfach weiter – über die Alpen bis an die Adria.

    Was wie die Geschichte aus einem Abenteuerroman klingt, hat Maren wirklich erlebt. Gemeinsam mit ihrer selbst gezogenen Trakehner-Stute Auri ist sie über Monate hinweg durch Deutschland, Österreich, Italien und Slowenien gezogen – nicht auf perfekt ausgeschilderten Reitwegen, sondern mitten durch Wälder, über einsame Feldwege, durch hochalpines Gelände und vorbei an einigen der beeindruckendsten Landschaften Europas.


    Und genau darum geht es in dieser Folge: um echtes Off-The-Path-Abenteuer zu Pferd. Denn eine solche Reise bedeutet weit mehr, als einfach nur loszuretten. Maren trägt unterwegs die volle Verantwortung für ein anderes Lebewesen. Wasser, Futter, Gesundheit und sichere Wege für ihr Pferd bestimmen jeden einzelnen Tag. Während Wanderer oder Radreisende spontan irgendwo einkehren oder übernachten können, beginnt für sie jeden Abend erneut die Suche nach einem sicheren Platz für Auri.

    Wie aus Reiterin und Pferd ein echtes Team wurde

    Schon die ersten Tage der Reise verlaufen alles andere als entspannt: verschwundene Wege, feststecken im Dornengestrüpp, improvisierte Zaunabbauten mitten im Nirgendwo – und dann läuft ihr Pferd nach einer Fährüberfahrt über die Elbe plötzlich davon. Doch genau diese Herausforderungen machen die Reise so besonders.


    Maren erzählt in dieser Folge unglaublich ehrlich, wie sich das Reisen zu Pferd wirklich anfühlt: warum man trotz Pferd oft kaum schneller als ein Wanderer ist, weshalb eine Säge zu ihrer wichtigsten Ausrüstung gehört und wie aus Mensch und Tier unterwegs eine echte Einheit wird.

    Besonders eindrucksvoll wird es bei ihrer Alpenüberquerung.


    Da geht es plötzlich nicht mehr nur um schöne Landschaften, sondern um schmale Pässe, Geröllfelder, Gewitter in den Dolomiten und die Frage, ob ein Pferd solche Wege überhaupt bewältigen kann. Maren berichtet von spektakulären Momenten am Krimmler Tauernpass, von abgelegenen Almen, auf denen Auri besser versorgt wurde als sie selbst – und von Situationen, in denen beide körperlich und mental an ihre Grenzen kamen.


    Gleichzeitig ist diese Folge aber auch eine Liebeserklärung an das langsame Reisen.

    An das Unterwegssein im eigenen Rhythmus. An die Nähe zur Natur. Und an das Gefühl, vollkommen im Moment zu leben.


    Eine Folge voller Abenteuer, wunderschöner Landschaften, ehrlicher Herausforderungen – und einer ganz besonderen Verbindung zwischen Mensch und Pferd.

    In dieser Folge erfährst du:

    • warum Maren mit ihrer Stute Auri einmal quer durch Europa geritten ist
    • wie sich eine Alpenüberquerung mit Pferd wirklich anfühlt – inklusive Geröllpässe, Gewitter und endloser Etappen
    • weshalb Reisen zu Pferd gleichzeitig wunderschön und unglaublich herausfordernd sein kann
    • wie Mensch und Pferd unterwegs zu einem echten Team zusammengewachsen sind

    Shownotes:

     


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    19 May 2026, 2:00 am
  • 1 hour 27 minutes
    Berge, Bären & Borovička - 750km zu Fuß durch die Slowakei mit Lupi [OTP341]

    Die Slowakei haben vermutlich nur die wenigsten als großes Fernwander-Paradies auf dem Schirm. Genau deshalb ist sie vielleicht einer der spannendsten Orte Europas, um einfach mal loszulaufen. In dieser Folge nimmt uns Lupi, Wildnispädagoge und ausgebildeter Fährtenleser, mit auf den legendären SNP – den „Weg der Helden“ – quer durch die komplette Slowakei. 750 Kilometer, über 30.000 Höhenmeter und ziemlich viele Geschichten, die irgendwo zwischen Abenteuer, Einsamkeit und absoluter Freiheit liegen.


    Es geht durch abgelegene Berglandschaften, über lange Kämme der Niederen Tatra, vorbei an alten Burgruinen, kleinen Dörfern und wilden Wäldern. Und ja – auch durch echtes Bärengebiet. Gleich mehrfach. Lupi erzählt von Momenten, in denen plötzlich ein Braunbär vor ihm auf dem Trail stand und warum solche Begegnungen gleichzeitig wunderschön und beängstigend sein können.

    Zwischen Einsamkeit, Freiheitsgefühl und Senf aus einer Berghütte

    Doch diese Folge ist viel mehr als nur ein klassischer Wanderbericht. Es geht um das Gefühl, wochenlang alleine unterwegs zu sein. Um Minimalismus. Um den „Hiker Blues“, wenn man nach langer Zeit draußen wieder zurück in den Alltag muss. Und um die kleinen Dinge, die unterwegs plötzlich riesengroß werden: ein heißer Tee, ein trockener Schlafplatz oder ein vergessenes Glas Senf in einer Hütte mitten im Nirgendwo.


    Neben den wilden Seiten des Trails sprechen wir auch über die besondere Gastfreundschaft der Slowakei, skurrile Schlafplätze, Füchse als Motivationsschub und darüber, warum Osteuropa vielleicht die unterschätzteste Wanderregion Europas ist.

    Eine Folge für alle, die Fernweh haben. Für alle, die sich nach mehr Natur sehnen. Und für alle, die manchmal das Gefühl haben, dass das echte Leben vielleicht irgendwo da draußen zwischen Bergen, Regenwolken und Waldwegen wartet.

    Darum geht’s in der Folge:

    • 🐻 Zwei überraschend nahe Bärenbegegnungen mitten im Wald
    • 🏔️ Eisregen, Wintereinbruch und Grenzerfahrungen in der Niederen Tatra
    • 🥾 Wie Lupi als „Teilzeitvagabund“ lebt und reist
    • 🦊 Warum zwei Fuchswelpen fast über den Abbruch der Tour entschieden haben

    Shownotes:

     


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    12 May 2026, 2:00 am
  • 55 minutes 46 seconds
    Getrennt, gekündigt und verloren. Wie Carina Kruse durch das Reisen zurück ins Leben fand [OTP340]

    Und plötzlich sitzt Carina Kruse in einem Flugzeug über den Schäreninseln von Stockholm und fragt sich, wie ihr Leben innerhalb weniger Monate so komplett aus den Fugen geraten konnte.

    Genau dort entsteht der erste Gedanke zu dem Buch, das später ihr Leben verändern wird.

    In dieser Folge spricht Sebastian mit Carina über ihre Reise nach Bali, Indien und Neuseeland – und darüber, warum diese Reise viel mehr war als nur ein Ortswechsel. Es ist eine Geschichte über Kontrollverlust, Neuanfänge und die Suche nach sich selbst.

    Carina war 29, als ihr Leben in Berlin implodierte. Die Beziehung nach vielen gemeinsamen Jahren zerbrach, kurz darauf verlor sie ihren Job. Was zunächst wie ein kompletter Zusammenbruch wirkte, fühlte sich gleichzeitig überraschend befreiend an. Zum ersten Mal war da Raum für eine Frage, die sie lange verdrängt hatte: Was will ich eigentlich wirklich?

     

    Doch schnell wird klar: Reisen allein löst keine Probleme.


    Sebastian und Carina sprechen offen darüber, warum man seinen inneren Themen auch am anderen Ende der Welt nicht entkommt. Warum Reisen zwar Raum schaffen kann – Heilung aber nur dann entsteht, wenn man bereit ist hinzuschauen.

    Und dann passiert etwas völlig Unerwartetes:

    In einem Ashram in Indien begegnet sie plötzlich Elizabeth Gilbert – der Autorin von Eat, Pray, Love. Ausgerechnet der Frau, deren Geschichte ihrer eigenen Reise auf den ersten Blick so ähnlich scheint.

    Carina erzählt, wie sehr sie gezweifelt hat, ihre eigene Geschichte überhaupt aufzuschreiben. Zu ähnlich, zu nah dran an einem Buch, das bereits Millionen Menschen kennen.

    Diese Folge ist eine ehrliche und sehr persönliche Reise durch Zweifel, Heilung, Spiritualität und Neuanfänge. Eine Geschichte über das Loslassen – und darüber, warum man manchmal sehr weit reisen muss, um bei sich selbst anzukommen.


    In dieser Folge erfährst du:

    • warum Carina mit einem One-Way-Ticket alles hinter sich ließ
    • wie Bali, Indien und Neuseeland sie verändert haben
    • welche Begegnung mit Elizabeth Gilbert ihr Leben beeinflusst hat
    • warum gerade Kontrollverlust oft der Anfang von Veränderung ist

    Shownotes:

     


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    5 May 2026, 2:00 am
  • 1 hour 38 minutes
    Safari Trails Guide Ausbildung mit Line und Sebastian

    Was braucht es eigentlich, um nicht nur auf Safari zu gehen, sondern selbst zum Guide zu werden?

    In dieser Abenteuerhappen-Folge sprechen Sebastian und Line genau darüber: Sie nehmen dich mit hinter die Kulissen einer Ausbildung, die weit mehr ist als nur ein Job! Trails Guide zu werden bedeutet nicht einfach, Gäste durch die Wildnis zu führen, sondern es bedeutet, die Natur wirklich zu verstehen!

    Line erzählt, wie aus einer langjährigen Begeisterung für Safaris der Wunsch entstanden ist, tiefer einzutauchen. Was als Faszination für Tiere und Landschaften begann, wurde Schritt für Schritt zu einer echten Leidenschaft – und schließlich zu der Entscheidung, selbst eine Ausbildung zur zertifizierten Trails Guide zu machen.

     

    Vom Safari-Gast zum Trails Guide – und plötzlich mittendrin im echten Buschleben!

     

    Dabei geht es nicht nur um Theorie, sondern vor allem um Praxis. Die Ausbildung findet mitten in der Natur statt. Spuren lesen, Tierverhalten verstehen, Pflanzen erkennen und lernen, sich sicher im Lebensraum von Wildtieren zu bewegen.

    Schnell wird klar: Diese Erfahrung verändert den Blick auf die Wildnis komplett. Plötzlich geht es nicht mehr nur darum, Tiere zu sehen, sondern sie zu verstehen und die feinen Details wahrzunehmen, die einem als normaler Safari-Gast oft entgehen.

    Gleichzeitig bringt die Ausbildung auch Herausforderungen mit sich: Man muss sich auf neue Situationen einlassen, Verantwortung übernehmen und lernen, mit Unsicherheiten umzugehen. Denn die Natur folgt keinem festen Plan – und genau das macht diese Arbeit so besonders.

    In der Folge sprechen Sebastian und Line darüber, wie intensiv diese Zeit war, welche Fähigkeiten man wirklich braucht – und warum die Ausbildung nicht nur ein beruflicher Schritt ist, sondern auch eine persönliche Entwicklung!

     

    In dieser Folge erfährst du:

    • wie man Trails Guide wird und was hinter der Ausbildung steckt!
    • warum Theorie allein nicht reicht und Praxis entscheidend ist!
    • welche Rolle Tierverhalten, Spurenlesen und Naturverständnis spielen!
    • welche Herausforderungen die Ausbildung mit sich bringt!

     

    Shownotes:


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    28 April 2026, 2:00 am
  • 1 hour 4 minutes
    Pacific Crest Trail komplett: 4.000 km Thru-Hike von Mexiko nach Kanada mit Björn Dziambor [OTP339]

    Björn Dziambor und Annika Schwertner erfüllen sich einen Traum, von dem viele Wanderfans nur sprechen: Sie laufen den gesamten Pacific Crest Trail – von Mexiko bis nach Kanada. Über 4.000 Kilometer zu Fuß, durch Wüsten, Hochgebirge, Vulkanlandschaften und endlose Wälder.

    Was als großes Abenteuer beginnt, wird schnell zu weit mehr als einer langen Wanderung. Der Pacific Crest Trail ist eine eigene Welt – mit einer einzigartigen Community, einer ganz besonderen Kultur und Herausforderungen, die körperlich und mental alles fordern.

    Denn was den Pacific Crest Trail so besonders macht, ist nicht nur die Natur, sondern auch die Community. Schnell tauchen Björn und Annika tief in die Subkultur der Thru-Hiker ein. Aus Wandernden werden „Trailnamen“, aus Fremden Wegbegleiter und aus spontanen Begegnungen echte Freundschaften.

    Trail Angels, also Menschen, die Wandernde entlang der Strecke unterstützen, werden zu einem wichtigen Teil dieser Erfahrung. Es entsteht ein Zusammenhalt, den man in dieser Intensität selten erlebt.

     

    Über 4.000 Kilometer von der Wüste Kaliforniens bis in die Berge Washingtons!

     

    Mit jedem Kilometer verändert sich nicht nur die Perspektive auf das Wandern, sondern auch der Blick auf das eigene Leben. Über Monate besteht der Alltag plötzlich nur noch aus Gehen, Essen, Schlafen und dem nächsten Sonnenaufgang. Alles wird einfacher – und gleichzeitig intensiver.

    Björn spricht in dieser Folge offen darüber, wie sich aus einer klassischen Wanderreise eine tiefgreifende persönliche Veränderung entwickelt hat. Wie aus Besitz Minimalismus wird, aus Planung Improvisation und aus einem Traum eine Erfahrung, die weit über den Trail hinausreicht.

    Eine Folge über Grenzerfahrungen, Gemeinschaft und die vielleicht wichtigste Erkenntnis: Manchmal verändert ein Weg nicht nur deinen Standort, sondern dein ganzes Leben!

     

    Von Björn bekommst du einen ehrlichen Einblick in das Leben auf dem PCT und:

    • wie aus einer Idee ein 6-monatiges Abenteuer wird!
    • die Bedeutung von Trail Angels, Trailnamen & Community!
    • Herausforderungen, die körperlich und mental fordern!
    • und warum Thru-Hiking oft mehr mit dir macht, als du erwartest!

    Shownotes:



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    21 April 2026, 2:00 am
  • 55 minutes 55 seconds
    Allein als Frau mit 50 um die Welt: Eine 10 Wochen Weltreise mit Kerstin Klatschmohn [OTP338]

    Und alles beginnt mit einer Entscheidung: Sich den eigenen Traum endlich zu erlauben. Kerstin ist 50 Jahre alt, psychologische Psychotherapeutin – und hat sich genau zu diesem Geburtstag etwas geschenkt, das lange unmöglich schien: eine große Reise um die Welt.

    Zwischen eigener Praxis, Verantwortung und Alltag blieb dieser Wunsch jahrelang liegen. Dazu die leise Angst, es irgendwann vielleicht gesundheitlich nicht mehr zu schaffen. Doch dann ist klar: Wenn nicht jetzt – wann dann?

    Was folgt, ist keine klassische Weltreise. Es ist eine Reise zu sich selbst!


    10 Wochen. 9 Stopps. Unzählige Begegnungen. Mit 50 den Mut fassen und auf Weltreise gehen!


    In dieser Folge erzählt Kerstin, wie sie ihre Route selbst geplant hat – von Athen über Singapur, Bali und Japan bis nach Australien und Bangkok. Teilweise mit Freunden, größtenteils allein.

    Und schon die ersten Tage zeigen: Allein zu reisen bedeutet nicht, allein zu sein. Es sind die kleinen Momente, die alles verändern: Ein zielloses Schlendern durch die Gassen von Athen; Ein spätes Abendessen an der Marina Bay in Singapur; Gespräche mit Fremden, die sich plötzlich vertraut anfühlen.

    Neben den Highlights gibt es aber auch herausforderende Momente: Ein schmutziges Airbnb im Rotlichtviertel von Sydney; ein heftiger Magen-Darm-Infekt in Indonesien; Erschöpfung. Zweifel. Der Wunsch, einfach nur anzukommen.


    In Australien findet Kerstin schließlich ihren Rhythmus. Zwischen Küstenwanderungen, Koalas in freier Wildbahn und der Great Ocean Road entsteht ein Gefühl von Freiheit, das lange nachwirkt.


    Diese Folge ist eine Reise durch die Welt – und gleichzeitig eine Reise nach innen. Es geht um Mut, um Selbstvertrauen und um die Erkenntnis, dass es nie zu spät ist, sich selbst an erste Stelle zu setzen!


    Von Kerstin bekommst du einen ehrlichen Einblick in ihre Weltreise:

    • wie sie sich mit 50 den Traum einer großen Reise erfüllt
    • warum Alleinreisen nicht einsam, sondern unglaublich bereichernd ist
    • wie du bei der Planung am besten vorgehst
    • und wie sie es geschafft hat sogar unter ihrem Budget zu bleiben!

     

    Shownotes:



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    14 April 2026, 2:00 am
  • 1 hour 6 minutes
    Französisch-Polynesien, Bora Bora und Cookinseln: Günstig auf die Paradiesinseln mit René Storm [OTP337]

    6 Monate Südsee! Unzählige Inseln. Begegnungen, die bleiben. Momente, die alles verändern.

    Es sind die Momente, die man nicht vorhersehen kann.

    Ein Geräusch unter Wasser.

    Ein Gesang, der durch den ganzen Körper geht.

    Und plötzlich: ein Buckelwal, nur wenige Meter entfernt.

    Ein Erlebnis, das sich kaum in Worte fassen lässt – und eines, das für René alles verändert.

    René erfüllt sich nach seinem Studium den Traum einer sechsmonatigen Weltreise. Ohne festen Plan, aber mit einer klaren Sehnsucht: raus in die Natur, rein ins Abenteuer. Von der Westküste der USA über Hawaii bis nach Neuseeland und Australien – doch ein Ort bleibt besonders hängen.

    Die Südsee.


    Doch schon die ersten Tage zeigen: Die Magie der Südsee liegt nicht im Planen, sondern im Erleben.


    In dieser Folge erzählt René, warum genau diese Region so viel mehr ist als Overwater-Bungalows und Honeymoon-Klischees – und wie man sie auch ganz individuell erleben kann.

    Auch Bora Bora überrascht. Statt Luxusdistanz entstehen hier Begegnungen, die direkt vor der eigenen Nase passieren: Mantarochen, die beim Schnorcheln plötzlich unter einem auftauchen. Ganz ohne Tour. Ganz ohne Plan.

    Und dann sind da Orte wie Fakarava – abgelegen, wild, voller Leben unter Wasser. Oder die Cookinseln, die zeigen, wie sich die Südsee anfühlt, wenn sie noch ursprünglich ist.

    Diese Reise ist kein klassischer Urlaub. Sie ist ein Eintauchen in eine Welt, die entschleunigt, überrascht und berührt.

    Und sie stellt ganz nebenbei eine Frage:

    Wie viel braucht man eigentlich, um glücklich zu sein?

    In dieser Folge spricht René darüber, warum die schönsten Erlebnisse oft spontan entstehen, weshalb weniger bekannte Inseln oft die besseren sind – und wie sich sein Blick auf Reisen nachhaltig verändert hat.

    Eine Folge über Natur, Freiheit – und das Gefühl, genau am richtigen Ort zu sein.


    Von René bekommst du einen ehrlichen Einblick in seine Südsee-Reise:

    • warum die Südsee auch ohne Luxusbudget möglich ist
    • Begegnungen mit Walen, Mantas und einer faszinierenden Unterwasserwelt
    • Inseln, die kaum jemand auf dem Schirm hat
    • Momente, die komplett ungeplant entstehen – und genau deshalb unvergesslich sind
    • und die Erkenntnis, dass die besten Reiseerlebnisse oft im Einfachen liegen

     

    Shownotes:

     


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    7 April 2026, 2:00 am
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